— Archiv für den Tag „Schwanger” —

— Sonntag, 1. April 2012 —

Umziehen und Hochschwanger keine Krankenversicherung [ 3 Kommentare ]

Das erste Vergnügen mit dem Amt, hatte ich vor 4 Jahren. Mein damaliger Partner und ich hatten uns getrennt, wir wohnten in einer kleinen Stadt. Ich hatte feste Arbeit und wohnte damals auch mit ihm zusammen. Nach der Trennung suchte ich fast 4 Monate lang nach einer neuen Bleibe. Leider ohne Erfolg,inklusive Ex schwiegermonster iNacken.Es waren Wohnungen, die ich nie hätte bezahlen können.

In dieser Zeit hatte ich meinen Jetzigen Mann kennengelernt. Ich wollte meine Arbeit behalten, denn so ein tolles Arbeitsklima und gutes Geld hätt ich nie wieder bekommen. Nach dem ich dann verzweifelt auf Wohnungssuche war und leider nichts fand, auch nicht ausserhalb da ich kein Auto besaß und die Bus verbindungen mehr als übel ausgefallen sind, habe ich mich beschlossen zu meinem neuen Partner nach B. zu ziehen.

Als ich Arbeitslosengeld 1 beantragt hatte, inklusive einer Begründung warum ich gekündigt hatte, kam direkt ein schreiben, dass ich das Geld nicht erhalt geschweige mir zustehe,” es wäre zumutbar gewesen  unter einer brücke zu wohnen, aber ich hätte wenigstens Arbeit gehabt” ( Natürlich in einem etwas freundlicherem Ton geschrieben als bei mir gerade angegeben, der Sinn und das verstandene war gleich)

3 Wiedersprüche gingen an B., dort hatte ich auch den Spruch was ich aus diesem TEXT verstehe, den man mir geschickt hatte und für mich so leserlich war, mit in das schreiben gepackt. nach dem 3. Wiederspruch kahm dann eine Rückzahlung und entlich die Bestätigung das ich recht habe….. Es war ein gerenne und viel Ärger. Aber allein die dreistigkeit zu besitzen, mir zu sagen, es wäre zumutbar unter einer Brücke zu schlafen und zu wohnen, ginge ja wohl mal garnicht.

Fall 2:

Wieder einmal musste ich zur netten Agentur. Da ich ein befristetes Arbeitsverhältnis hatte und ich im 3. Monat schwanger war. Vom Arbeitgeber wurde ich leider wegen der Schwangerschaft nicht weiter übernommen ( was ich verstehen kann). Dazu kam unfreiwillig im 5. Monat ein Beschäftigungsverbot. Mein Frauenarzt hatte leider nicht eingetragen, dass es nur für diese Arbeit golt.

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— Samstag, 31. März 2012 —

Sie hätten ja auch abtreiben können [ 18 Kommentare ]

Mein Vorfall beim Arbeitsamt ist zwar schon über 3 Jahre her, aber aufregen könnte ich mich immer noch, wenn ich darüber nachdenke…

Im September 2008 erfuhr ich, dass ich schwanger bin. Für mich war dies erstmal ein Schock, da ich gerade in der Ausbildung steckte und Anfang des 2. Lehrjahres war. Ich muss aber dazu sagen, dass ich keine Sekunde bereue, mich für meine Tochter entschieden zu haben. Damals war ich erst 19 Jahre alt und lebte schon über einem Jahr in meiner eigenen Wohnung, die ich bis dahin selbst von meinem Lehrlingsgehalt, Kindergeld und Unterhaltszahlung vom Vater finanzieren konnte.

Glücklicher Weise hatte ich einen guten Ausbildungsbetrieb und meine Chefin auf Arbeit und meine Klassenlehrerin in der Berufsschule bestärkten mich, mit meiner Entscheidung, dass Kind zu behalten.

Nun begannen die ganzen Behördengänge…

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— Freitag, 28. Oktober 2011 —

2 Termine bei unterschiedlichen Jobcenter am gleichen Tag [ 2 Kommentare ]

Als ich beim Jobcenter Hilfe für mich und mein ungeborenes Kind beantragte, sagte mir der Bearbeiter, dass dies überhaupt kein Problem sei. Wow dachte ich. Doch man sollte den Tag nie vor dem Abend loben. Nachdem ich unzählige Formulare ausgefüllt hatte, diese wieder einreichte und tagelang warten musste, hatte ich 3 Mal Post im Briefkasten. Mir wurde 2 Termine beim Jobcenter am gleichen Tag verpasst. An Filialen, die 20 Kilometer auseinanderlagen. Ein Termin um 10 Uhr und einen um 10.30 Uhr. Auch das Arbeitsamt wollte mich noch mal sehen, da es um meine Bewerbungen ging. Natürlich auch am selben Tag. Aber glücklicherweise erst um 11 Uhr.

Bei den Ämtern weiß keiner, was der andere tut

Zuerst war ich amüsiert und rief bei der Agentur für Arbeit an, um denen mitzuteilen, dass ich den Termin nicht wahrnehmen konnte, da ich an diesem Tag bereits andere Termine hätte. Natürlich musste ich das nachweisen. Bis zum kommenden Tag. Ich frage mich, welche Post so schnell ist. Also musste ich mich um einen Fahrer kümmern, der mich und meinen Brief bis zum Amt fährt. Nachdem ich auch beim Jobcenter anrief, teile man mir mit, dass man sich um das Problem kümmern würde.

Man soll fremden Menschen nicht trauen

Da ich meinem Bearbeiter vertraute, war ich entsetzt, als ich 2 Wochen später erneut Post vom Jobcenter bekam. Die dort zuständige Mitarbeiterin drohte mit Kürzungen, da ich nicht zum Termin erschienen bin. Leider kam mein Widerspruch nicht durch und ich bekam die darauf folgenden 3 Monate 27 Euro weniger Geld. Verlässt man sich auf das Amt, so ist man verlassen.

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