— Archiv für den Tag „Schmarotzer” —

— Freitag, 14. Mai 2010 —

Schmarotzer gibt es hierzulande wahrlich genug… [ Keine Kommentare ]

…und nahezu täglich kommen weitere hinzu. Die einen wissen offenbar nur allzu gut, welche Möglichkeiten es in Deutschland gibt, durch die Inanspruchnahme öffentlicher Leistungen (dauerhaft) zu Geld zu kommen, (natürlich) ohne dafür auch noch "lästiger" Arbeit nachgehen zu müssen. Und ganz offenbar scheint es sich "herumzusprechen", wie leicht es doch ist, auf diese Weise die Haushaltskassen aufzubessern.

Alles umsonst…?!

Andere wiederum bemühen sich nicht selten über Monate hinweg ernsthaft um einen Job. Das makabere Problem dabei ist jedoch nur allzu häufig, dass viele Arbeitnehmer nicht einmal die "Butter auf dem Brot" verdienen – trotz anstrengender Acht- oder sogar Zwölfstundentage.

Freilich, diese Situation ist bekannt, aber selbst auf Regierungsebene weiß man sich ganz augenscheinlich keinen Rat. Trotz allem gibt man sich allerdings nach außen hin zuversichtlich. So wird zum Beispiel durch die "Umstrukturierung" diverser Statistiken die Arbeitsmarktsituation beschönigt, oder man spricht stattdessen sogar von einem "Frühjahrsaufschwung", obwohl die Zahl der Hartz-IV-Empfänger um mehr als zwei Prozent angestiegen ist. Ein Widerspruch in sich?!

Beunruhigende Fakten

Im Übrigen sind sage und schreibe 1,325 Millionen Arbeitnehmer auf den unterstützenden Bezug von Hartz-IV-Leistungen angewiesen – eine Zahl, die in der Tat sehr zu denken gibt. Das ergibt immerhin einen Gesamtbetrag von fast 11 Milliarden Euro…! Tendenz übrigens auch weiterhin steigend. Im Jahr zuvor waren es noch "gerade mal" rund 1,3 Millionen Arbeitnehmer.

— Montag, 12. April 2010 —

Hartz IV, Geldmangel und neue Autos [ Keine Kommentare ]

Was sagt man dazu: künftig tritt die Ausweispflicht auch bei der Tafel in Kraft. In der Tat der "Hohn auf Socken". Oder müsste es in diesem Zusammenhang nicht besser lauten: "auf Rädern"…?

 

Und alles nur, weil es immer wieder Leute gibt, die zwar keineswegs bedürftig sind, die sich aber dennoch hemmungslos und gut gelaunt an den kostenlosen Lebensmittelspenden der regional ansässigen Tafeln bedienen.

 

Roter Teppich? Ja – oder nein?

 

Wir kennen es ja, da in der Vergangenheit nur allzu häufig darüber berichtet wurde: während sich die einen, die wirklich Bedürftigen verschämt von einem Regal zum nächsten schleichen, um ihre dringend benötigten Nahrungsmittel auszusuchen, genießen die anderen selbst noch bei der Abholung (der Begriff "Kauf" ist hier de facto fehl am Platze) ihrer Güter den "großen Auftritt".

 

Zuvor allerdings mokieren sie sich (natürlich) noch über die möglicherweise nicht mehr ganz so knusprigen Brötchen oder darüber, dass der Salat bereits das eine oder andere welke Blatt aufweist. Sind dann – trotz allem – aber die Tüten bis zum Rand vollgestopft, geht es auch schon wieder weiter. Mit dem 5er BMW zum Familien-Festschmaus… – oder vielleicht zur nächsten Tafel. Wer weiß?

…von oben herab

Ein derartiges Verhalten solch' rücksichtsloser Schmarotzer ist immer wieder ein herber Schlag ins Gesicht eines jeden Bedürftigen. Müssen Hartz-IV-Empfänger und andere Menschen, die am Existenzminimum leben müssen, sich so viel Arroganz und Häme gefallen lassen?

Mitnichten, dachten sich aktuell beispielsweise auch die Betreiber der Remscheider Tafel. Denn dort werden bereits in Kürze gewisse Änderungen in Kraft treten; und zwar in Form einer Ausweispflicht. Jeder Bürger, der also einen Rentenausweis oder einen Hartz-IV-Bescheid vorweisen kann, wird auch weiterhin in den Genuss der Lebensmittelspenden kommen. Die anderen fahren am besten gleich zur nächst gelegenen Dönerbude.

— Dienstag, 8. Dezember 2009 —

Gewusst wie….! Wir Deutsche können noch sehr vieles lernen… [ Keine Kommentare ]

Wie sollte man in Anbetracht all' der Ungerechtigkeiten nicht ungehalten werden und eine gewisse Abneigung gegen so manche Dinge entwickeln, mit denen man hierzulande Tag für Tag konfrontiert wird? Dass "nicht alles Gold ist, was glänzt", dürfte jedem mittlerweile hinlänglich bekannt sein. Dass sich diese Aussage allerdings auch auf so relevante Aspekte wie zum Beispiel Religionen und Kulturen auswirkt, ist für viele Menschen sicherlich mehr als schockierend. Aber nichtsdestotrotz wohl nicht zu ändern. Obwohl ja der eine oder andere in diesem Zusammenhang freilich seine ganz eigene Meinung hat. Vielleicht wurde sie bislang einfach nur zu selten oder aber gar nicht ehrlich ausgesprochen.

Wie dem auch sei: in jedem Fall gibt es etwas "zwischen Himmel und Erde", das ganz offen anzusprechen sicherlich nicht (immer) wirklich einfach ist. Wenn es aber um das Wohl deutscher Bürger bzw. um ihre finanziellen – und wenn man so will – auch existenziellen Grundlagen geht, so wird es de facto höchste Zeit, auch mal Unausgesprochenes direkt beim Namen zu nennen.

Beispielsweise in puncto "Hartz IV": die sozialen Leistungen reichen in diesem Zusammenhang bei den meisten Familien vorne und hinten nicht aus. Aber das ist bekannt. Weil sich jedoch auch die Zahl der Leistungsempfänger in der jüngsten Vergangenheit – Statistiken zufolge – geradezu vervielfacht hat, lassen sich die Herren Volksvertreter, Regierungsbeamte und Sachbearbeiter der Agenturen für Arbeit augenscheinlich immer neue Maßnahmen einfallen, um die Hartz-IV-Leistungen für Bedürftige noch weiter zu beschränken. Richtig – für Bedürftige, und nicht etwa für die, die ohnehin bereits genug haben und sich dennoch an unserem Staat bereichern wollen. Genau davon wurde nämlich unlängst sowohl in einer großen Boulevard-Zeitung, als auch in einem renommierten, deutschen Privatsender berichtet.    

Zahlreiche ausländische Mitbürger wissen entsprechenden Presseberichten zufolge offenbar nur allzu gut, wie man mit deutschen Steuergeldern so richtig Kasse macht. So ist es in ihren Augen nicht selten sogar völlig "normal", als gut verdienende Unternehmer (!) Sozialhilfe zu beantragen und diese letztendlich auch noch bewilligt zu bekommen (und auf diese Weise "offiziell" also den Status der "Bedürftigkeit" zu erhalten)! Viele dieser Bürger mit "Migrationshintergrund" sehen diese Form ihrer zusätzlichen Einkünfte obendrein auch noch als gerechtfertigt an. Zwei "Präzedenzfälle", die hierzulande zu "triumphierenden Berühmtheiten" wurden, sind unter anderem Hamid T. und Üzgür Ö.

Aber es kommt noch besser: Nicht nur, dass sie sich (natürlich) keiner Schuld bewusst sind und sich darüber hinaus auch noch vollkommen zu Unrecht behelligt fühlen – ihre Vorgehensweise ist in entsprechenden Kreisen offenbar sogar üblich! Immer wieder ist nachweislich (!) von Vorgängen die Rede, dass in Deutschland, aber auch in einigen anderen europäischen Ländern islamische Vorbeter in (vom deutschen Staat subventionierten) Moscheen die Gläubigen dazu aufrufen, Sozialhilfe-Betrug zu begehen mit der "Begründung", uns "Nicht"- bzw. "Andersgläubige" gezielt zu hintergehen und uns auf diese Weise zu "bestrafen".

Nicht nur Deutschland, auch Schweden oder die Niederlande zeigten sich bis dato stets sozial und unterstützten bedürftige Menschen oder auch zugewanderte Personen durch finanzielle Mittel. Auch Länder wie zum Beispiel Norwegen, Großbritannien & Co. sollten in diesem Zusammenhang natürlich erwähnt werden. Übrigens ist das schwedische Sozialhilfe-Modell mittlerweile sogar akut vom "Aus" bedroht….

Nicht nur Üzgür Ö. Hamid T. et cetera, sondern auch Ahmed S., ein Bürger, der in den Niederlanden wohnt sowie einige irakische Familien in London usw. tragen unter anderem ihr Quäntchen dazu bei, dass künftig wohl auch andere Länder ihre Sozialpläne gründlich überarbeiten müssen. Wie sonst sollte es möglich sein, auch in Zukunft noch den wirklich Bedürftigen unterstützend unter die Arme zu greifen?

Nur wenigen deutschen Bürgern ist im Übrigen bekannt, dass das world wide web vor Anleitungen und Instruktionen nur so "wimmelt", wie zum Beispiel die Niederlande, Deutschland et cetera am besten ausgenommen werden können. Islamische oder auch moslemische Bürger sind da offensichtlich sehr kreativ und erfinderisch. Und Kreativität macht sich eben immer bezahlt….

http://info.kopp-verlag.de/news/sozialhilfebetrug-als-vom-islam-vorgelebte-religioese-pflichterfuellung.html

— Dienstag, 15. September 2009 —

Ein Bild der Sünde [ Keine Kommentare ]

Ich sage jetzt einmal nicht, welche Zeitung ich meine, aber ich meine eine sehr populäre Zeitung, also eine sehr, sehr populäre Zeitung. Ich meine also quasi eine meinungsbildende Zeitung, mit der man sich ein Bild davon machen kann, was so los ist in Deutschland und auf der ganzen Welt. Irgendwie ist diese Zeitung auch ein Bilderbuch, weil dort bisweilen so schöne Bilder veröffentlicht werden, bei denen Männern bisweilen das Herz vor Freude in der Hose hüpft. Sind sie bereits im Bilde oder bilde ich mir das nur ein?

Kampf der Sünde

Jene Zeitung wählte am 14. August für einen Artikel die Schlagzeile: „Wo leben die meisten Hartz-IV-Sünder?“ Sünder: Das klingt nach Pferdefuß und Schwefelgestank, nach Hexensabbat und Teufelsanbetern. So ist die Sache möglicherweise auch gemeint. Es geht also um Menschen, die das elfte Gebot gebrochen haben: „Du sollst dich nicht ungerechtfertigt in der sozialen Hängematte ausruhen“. Das ist schlimmer als Ehebruch. Und Diebstahl. Und Falschaussage. Und alles zusammen. Ja, Sünder sind das. Und die Inquisition wird sie richten. Oh ja. Jaaa. Jaaaaaaa! Ja, wo eigentlich? Wo leben die meisten Hartz IV – Sünder denn nun? Die für Bildung sorgende Zeitung sagt: Die meisten Hartz IV – Sünder leben in Bayern. Guck mal an! Ausgerechnet in Bayern also. Die Brandenburger bilden dagegen das Schlusslicht im Ranking des Grauens. Es gibt ein Problem bei dieser Sache, ein winzig kleines Problem, aber eine Problem: ohne Frage. Die für Bildung sorgende Zeitung nahm die Zahl der Leistungskürzungen bei Hartz IV-Empfängern als Basis fürs Ranking. Das Problem: Urteile von Sozialgerichten zeigen immer wieder, dass viele dieser Kürzungen gar nicht gerechtfertigt sind. Der Sünder ist vielleicht also gar kein Sünder, sondern eventuell doch ein als Sünder abgestempelter Heiliger? Na ja, soweit wollen wir nun auch nicht gehen. Dennoch: Vielleicht bilde ich es mir nur ein, Fakt scheint jedoch zu sein, dass sich jene Zeitung da doch etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt hat.

Absolution

Wir vergeben dieser Zeitung. Wo gehobelt wird, fallen Späne. Und da sich diese Zeitung immer wieder im Kampf gegen Sünder profiliert (hier etwa oder auch hier), um die Gesellschaft frei von Sünde zu halten, vergessen wir einfach diese kleine Unaufmerksamkeit, diese Sache mit den Sündern, die vielleicht gar keine sind. Kann schon mal passieren. Der Zweck heiligt die Mittel. Und kleinere Fehler. Und größere auch. Allerdings ist diese bildende Zeitung nicht so wirklich konsequent. Sie kann mitunter auch ganz anders: hier etwa und da. Ist schon eigenartig, die Sache mit dieser Zeitung.

— Freitag, 10. Juli 2009 —

Deutschlands faulster Arbeitsloser [ Keine Kommentare ]

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