— Archiv für den Tag „obdachlos” —

— Montag, 15. Oktober 2012 —

Das Jobcenter bringt ihn zur Verzweiflung [ 4 Kommentare ]

Hallo, habe gerade diese Seite gefunden, und möchte mich erstmal herzlich bedanken, das sie eingerichtet wurde. ich entschuldige mich im vorraus für meine rechtschreibung, ich bin grade so stinksauer und muss mich  zwingen keine dummen dinge zu schreiben, zu tun oder mir die augen aus dem kopf zu heulen.

Ich komme aus bremen, und bin 22 jahre alt (grade geworden). nach meinem schulabschluss (erweiterter realschulabschluss) kam ich in eine etwas rauhe phase meines lebens. ich verdiente mit etwas ungesellschaftlicheren dingen geld. ich bekam große probleme mit meiner mutter, was zu einem friedlichen rauswurf führte, und ich zog zu meinem vater, unteranderem um ihn näher kennen zu lernen, und die unerwünschten störfaktoren, nach einer wilden zeit zu bereden, er bot mir hilfe an, und wir unterschätzten uns gegenseitig. es ging in die hose und ich flog in hohem bogen raus. das ging sehr aprubt, da ich mit meinem vermieter (welcher über mir wohnte) große probleme hatte. er überflutete den keller (ich denke er war es, ich wars nämlich nicht) und behauptete ich hätte dies (im rausch) getan. so saß ich denn auf der straße und mir wurde vieles schlagartig klar. das möchte ich  nur erzählen, um die umstände klarzumachen. nicht um rumzujammern. ich war danach noch 1 jahr obdachlos. ich war 20 und wohnte bei freunden. guten freunden, die alle zu dieser zeit wild gelebt haben. das wurde irgentwann unglaublich stressig, zudem ich kaum geld hatte. ich muss dazu sagen, das seit meinem 16 lebensjahr eine starke psychische cannabisabhängigkeit meinen alltag und mein leben stark beeinflusst. das ist eine krankheit, und wenn ich sage das ich mich desswegen schwer in alltag und arbeit integrieren kann, dann mein ich das absolut ernst. abgesehen vom freundeskreis, is  “sucht” alltag, emotionales labil sein, ständige beschaffungskriminalität, auf das folgende paranoia wenn man von a nach b geht. ich bin da reingerutscht, und hab das dabei garnicht gemerkt. ich will da raus, und es geht mir wirklich nicht mehr gut. eigentlichgeht es mir garnicht mehr irgentwie, seit 2 wochen bin ich in soner verzweifelten schockstarre

ich habe es selber versucht, doch ohne hilfe, komm ich da nichtmehr raus. das macht mich fertig, und dann n staatliches amt zu haben was dich auslacht und hindert, ist sehr destruktiv und demotivierend. diese TOLLE frau vom TOLLEN jobcenter rallt nicht was ich damit meine, tut so als wär ich dumm und sitz den ganzen tag in meiner schönen wohnung, kraul mir die nüsse, und als würde es mir BESTENS gehen. ich habe in diesem jahr, in obdachlosigkeit, noch extremer gelebt, und bin nicht zum amt gegangen. ich hab von spenden luft und liebe gelebt.ich war nicht stolz drauf, es wurde immer schwerer, ich ging auf immer mehr partys, und dann kam die trennung mit meiner freundin, eine sehr lange beziehung, seit ich 15 war, sie hatte alles miterlebt,und so bin ich dann in diesem scherbenhaufen von leben kommplett zusammengebrochen. war nur noch besoffen und zugeraucht, hab mich für nix mehr interresiert. bis mein guter bester freund mich aufgenommen,und mir 10.000 mal hart und schmerzlich in den a*sch getreten hat. ich war also völlig am boden, als ich beim jobcenter aufgetaucht bin, brauchte ehr therapie als jobs, und hatte generell keine ahnung von ämtern. zumal ich mit meiner geschichte nur unverständniss, süffisantes grinsen, und nicht ansatzweise hilfestellung bekam. natürlich sind diese menschen nicht dazu da meine probleme zu lösen, und ich hatte soetwas auch erwartet… aber das könnt ihr euch vorstellen, wie es ist, als junger halbwegs ordentlich gekleideter mensch, beim jobcenter reinzukommen,

“wo wohnen sie derzeit?”

“nirgents”

“wie nirgents, wo sind sie denn gemeldet”

“ja nirgens, ich habe keine wohnung, also bin auch nirgents gemeldet.”

“sie wissen das sie gemeldet sein MÜSSEN?”

“nein”

“gut dann prüfen wir mal ihr zuständigkeitsgebiet”

“aber ich wohne nirgents”

“ja das ist jetzt ein problem”

ich musste mich entweder bei einem obdachlosenheim melden, oder ernsthaft die zeit wo mein antrag geprüft wurde, nachgewiesen im zuständigkeitsbereich des entsprechenden jobcenters verbringen. sehr einfach ohne wohnung, und monate bei einem freund war schwer davor allerdings wurde ich von amt zu amt zu kindergeldkasse zu allem möglichen geschickt. das hat sau lange gedauert, bis die nachvollziehen konnten, was ich gemacht habe, und wer für diesen seltsamen fall zuständig ist. zumal diese rennerei und planerei echt spass macht, wenn man süchtig, und komplett pleite ist… ich bin mit dem wunsch, veränderung in mein leben zu bekommen, die dinge hinzubekommen, dort aufgetaucht.  ich fühl mich wie in nem schraubstock, und es geht nicht darum wie es mir geht.. es geht darum das ich möglichst schnell irgentwie funktioniere, und der nächste arbeitslose auf meinem stuhl sitzt.

anfangs waren maßnahmen und bewerbungen fällig, bis ich meine hand gehoben hab, und ehrlich erklärt hab, das ich am rand des zusammenbruchs stehe, und mir einfach alles an kraft nicht mehr hilft mich da rauszuziehen. ich unterzeichnete den vertrag.

“Antritt einer entwöhnungstherapie, berufliche orientierung”

neben selbsthilfegruppe und suchttherapeut gibts halt n pendelbrief, dh. das amt erfährt es, wenn  nicht bei der drogenhilfe erscheine. und es ist anstrengend, sich mit diesen geschichten auseinanderzusetzten zumal die entgiftung immer näher rückt, und ich wirklich panische angst vor dieser zeit habe, ich kann mir mich selbst nicht vorstellen, obwohl ich weiß, dass alles besser werden wird, und eigentlich garnicht schlimmer werden kann.

meine fallmanagerin hat nicht ein wort darüber verloren, zumal sie immer wieder vergisst, was ich denn eigentlich nehme. hm, cannabis, heroin… ach abängig ist abhängig es ist egal wie mein psychischer zustand ist, das ist mir klar. ich will schliesslich leistungen von denen und jea! danke, dafür! in russland siehst du ganz anders aus, wenn du solche probleme hast, was beschwer ich mich… sie zog sehr schnell die schrauben an, für den mensch an sich ist da kein platzt, das hab ich sehr schnell gemerkt doch wenn einem so der kopf platzt vor sorgen, ist es schwer, sehr schwer manchmal nicht die fassung zu verlieren. whatever,  ich habe keine termine platzen lassen, bzw bin nicht nicht erschienen. (bis jetzt, dazu komm ich gleich) habe mich nie mit ihr angelegt, und allem folgegeleistet. ich habe den vertrag somit eingehalten, in etwa 3 wochen fängt entgiftung an. dann einen monat später hab ich schon den therapie platz für 6 monate SICHER. das sind lange wartezeiten, kostenübernahmen, ämterscheiss, richtige einrichtung finden, termine einhalten. zum teil war es für mich schwer vor 5H morgens zu schlafen, dementsprechend seh ich aus und fühl ich mich,wenn ich morgens um 8 bei dieser truller sitzte. das ist dieser frau scheissegal. das ich den platz habe ebenso.

ich habe einen termin vom jobcenter, mit einem termin von der ambulanten drogenhilfe verwechselt, es gemerkt, und 15min zu spät angerufen, gesagt ich wäre in 2 min da. nein sie hätte jemand anderen schon da, 10% sanktion, meine erste in der ganzen zeit, anhörung usw. ich bin zu der zeit grade neu in meiner wohnung gewesen, und ich depp hab dieses bescheuerte klingelschild nicht angebracht. erdgeschoss, man guckt in mein fenster direkt rein, und sieht, da wohnt jemand. naja…. der brieftäger hat wohl 3 briefe einfach wieder zurückgesand, und ich dachte mir soetwas schon, nachdem ich über 2 wochen keinen neuen termin bekam, brachte dieses schild an, und hatte nicht gedacht da es so schlimm werden würde.. es kamen  garnichts mehr, und nachdem ich am 5 immernoch kein geld hatte, sagte mir eine frau am service das ende letzten monats, diese briefe zurückkamen, sie war freundlich, und sagte ich solle schnell eine schriftliche stellungnahme machen, was ich tat an fallmanagerin und leistungsabteilung, dann würde ich sofort wieder leistungen bekommen. doch es kam nichts.

man konnte nicht feststellen, ob ich mich im zuständigkeitsbereich aufhalte.gut, ich rufe also meine fallmanagerin an, und sie sagt mir, aufgrund eines nicht eingehaltenen termins, und weil ich postalisch nicht erreichbar war hätten sie meine leistungen eingestellt. es wäre nicht klar, ob ich denn überhaupt da wohne. sie hat meine handy nummer, sie hat meine meldebescheinigung, und diese wohnung ist etwa 100m luftlinie vom jobcenter entfernt. sie glaubt mir nicht, das ich da wohne, und ruft nicht an, schreibt keine weitere post, nach meiner stellungnahme, nein sie wartet bis ich sie anrufe und sie mich hart an den pranger stellen kann… ch habe vor etwa 1std mit dieser frau telefoniert, sie wollte mir datum und zeit, meines nächsten termins nicht nennen(!), um zu sehen ob der brief  ankommt, wenn ja, tja termin verpasst, sanktion 30%…

sie sagte “gegen ende der woche, mal sehen ob sie erscheinen”

“aber ich weis ja garnicht wann…”

ja deswegen schicke ich ihnen diesen brief zu…

(ich denke schon das ich den brief bekomme, aber hallo??? das macht ihr richtig spass!!)

zumal seinen 5briefe zurückgekommen, und ich hätte einige termine verpasst…in so kurzer zeit(?)… diese frau wurde immer aufdringlicher.

“gut, dann kommen se morgen zu mir, wir steigen in mein auto, und fahren zu ihnen nach hause, dann seh ich ja ob sie da wohnen.”

meine wohnung ist chaotisch,ich lebe chaotisch, aber ich will da raus. und nicht das SIE das chaos sieht… ich will nur noch mein leben auf die reihe bekommen.

und VERDAMMT, sie weiß wie es um mich steht, warum sollte ich kurz vor therapiebeginn nich in dieser wohnung sein?

ich sage ihr zum 100sten mal, ich WOHNE da, ich habe geschrieben, das ich da WOHNE, ich halte mich dort in genannter adresse auf, sie haben meine MELDEBESCHEINIGUNG!?!?

und ich habe 2 wochen kein klingeschild dran gehabt… SORRY!!! ich habe ne stellungnahme geschrieben, das ich den fehler behoben habe,und auch andere post mich erreicht hat.

“herr *tröööt* ich unterstelle ihnen einfach mal, das sie dort nicht wohnen” und ich sehe ab mindestens anfang nächster woche, wenn das alles geklärt ist, eventuell aussicht auf leistungen.

mein vater,  ehemalig richter, hat fassungslos nach einem telefonat mit ihr gesagt, das diese frau unglaublich unfreundlich ist. zumal sie nach 2 telefonaten und unfreundlichen bemerkungen, einfach nicht mehr ans telefon ging, als meine mutter mit ihr sprechen wollte. ich brauchte unterstützung von jemandem, der mehr ahnung hat. sie hat mir immer mehr steine in den weg gelegt, und morgen bin ich gespannt, wie lange sie mich warten lässt (hat sie schon angekündigt)

dieser umgang mit jungen verlodderten chaoten, die keine orientierung haben, drogenabhängig in der gosse kriechen, das ist genau das richtige. ich will garkeine hilfe, ich will immer mehr probleme, bloß nicht in die therapie und JUUHUUU back to the roots wieder ab auf die straße. ich habe wie gesagt alles in trockenen tüchern, das weiß diese frau. diese frau WEIß das ich nächsten monat entgifte, das heisst entzug, das heisst stress und angst pur ich fange fast an zu heulen, wenn ich daran denke wie die ersten wochen werden. und dann PAMM. sitz jetzt seit 2 wochen ohne geld da, muss klopapier aus restaurants klauen und meine mutter anbetteln. ich hab schulden bei dealern, die immer ungeduldiger werden,  und habe grade mitbekommen, das ich dieses geld noch länger nicht haben werde. das ist richtig angenehm.

ich habe ausser EINMAL da nicht aufzutauchen (mit entschuldigung nach 15min verspätung) nichts gemacht, sie haben nur etwa einen monat nichts von mir gehört, und ich war postalisch nicht erreichbar… und ich hab n verdammtes handy, n kumpel von mir wurde dauernd von seiner fallmanagerin angerufen!?!?!? zumal eine stellungnahme, entschuldigung und die info dann von mir kam, das ich unsere zielvereinbarung erfühlt habe, nämlich die mühsame suche nach einem therapieplatz… und jetzt glaubt die nich das ich in meiner wohnung wohne…?

ich hab keine ahnung was das soll, und wie sehr diese hässliche bürostute sich daran aufgeilt, ich bin jetzt verzweifelter denn jeh, ich hab schulden, mache mehr schulden und weiß nicht was ich jetz über mich ergehen lassen muss das ich wieder etwas bekomme. aufjedenfall, sitze ich jetz einen monat vor dem schwersten monat meines lebens, und wie bereite ich mich vor? garnicht! ich kann mir nämlich nichtmal nen musikspieler kaufen, für wenn ich in 3 wochen zitternd in nem 2er zimmer sitzt, und mit nem wildfremden am entgiften bin. das ist dieser frau egal… wie auch immer, ohne vorbereitung werd ich da eine richtig harte zeit haben, und ich muss noch ne menge planen und besorgen, und das alles auf pump, und sie wird morgen bestimmt lächeln wenn ich ihr erzähle was passiert wenn ich, bis in 1 1/2 wochen kein geld da ist…

ich hab mich selber in diese lage gebracht, das ich diese spezielle form von hilfe brauche, doch eines möchte ich gesagt haben, genau so leute wie SIE heulen rum, wenn autoscheiben eingeschlagen, menschen überfallen oder drogen verkauft werden…zerreißen sich die münder über ihre perfekte familie, und all diese bösen menschen… beschaffungskriminalität, mensch wie kommen diese jungen menschen nur auf solch abwegige und grausame ideen? heute habe ich gemerkt, das ich in eine lage gebracht wurde,  die manch anderer jugendlicher nicht so leicht verkraftet, und eventuell auf einmal oben genannte dinge erschreckend sympathisch wirken. ich unterstütze soetwas absolut nicht, und habe soetwas auch noch nie gemacht, doch wenn man ausgelacht wird, und auch noch unfreundlich mit füßen getreten, pleite aufgrund solchen SCHWACHSINNS, da sitzt und fürchten muss nix zu essen und welche auf die fresse zu bekommen… kommt man zumindest dahin das man nachvollzieht, warum manch ein idiot, auf solch böhöse ideen kommen…

warum tut diese frau das, sie weiss doch von meinen problemen, und tut genau jetzt das fieseste und sticht voll rein. ich fühle mich schikaniert, und in meiner lebenslage nicht ernst genommen (ich glaub die will das nicht nachvollziehen) unhöflich wird mir klargemacht das kurz vor anfang der zielerreichung es nochmal so richtig kacke wird. ich habe blinden zorn auf diese frau, die mir die härteste scheisszeit in meinem leben bissher, noch bitterer macht (so rede ich übrigens nicht mit ihr ;D) aber gut sie sitzt mit ihren dackelfotos und ihren perfekte familie portraits  auf ihrem monströsen hintern an ihrem schreibtisch (ich such da immer schon nach moosablagerungen), und lässt nix an sich ran. ich wünsche ihr wirklich mal genau die gefühlslage und aussichtslosigkeit, wie die in der ich jetzt dank ihrer entscheidung sitze. ein verdammtnochmal 20jähriger ist doch ne andere welt als n typ der seit 25jahren nix macht!? und mir wünsche ich die gelassenheit, morgen an die beruhigenden worte meiner mom zu denken, das dieses arme würstchen von frau es nicht wert ist, noch mehr probleme zu bekommen. ich hoffe sie will nicht das ich in ihr auto steige, und dann noch in meiner wohnung rumstiefelt.. naja vllt kann ich sie ja mit etwas schwarzem afghanen besänftigen,und wir lernen uns doch noch richtig gut kennen, und fahren in urlaub glaub ich aber nich

danke jobcenter, genau das ist was die jugend nötig hat, in solchen zeiten!

mal so richtig eins in die fresse!

ich bedanke mich bei jedem, der das hier liest, und bin für anmerkungen fragen oder kommentare gern bereit.

— Donnerstag, 10. März 2011 —

Epileptiker unter Druck (keine Medikamente etc.) [ 7 Kommentare ]

Seit nunmehr anfang letzten Monats wurde ich unter 100% Sanktionen gestellt, da ich August letzten Jahres nicht zum ersten Termin zum Selbstständigmachen als Musiklehrer erschienen bin, mir darauf aber gleich einen neuen Termin ausmachen wollte. Doch das war gleich gestrichen. Der Vermittler sagte, dass wir etwas anderes finden müssen. Ich bin schon seit einem Jahr Arbeitslos und habe vorher mein Abitur nachgemacht, das ich dann in der 13. nicht beenden durfte, weil die Lehrer auf der Schule mir das Ultimatum gestellt hatten, ich solle freiwillig gehen, oder sie werden mich der Schule verweisen. Als Epileptiker (zu diesem Zeitpunkt hatte ich es nicht richtig untersuchen lassen, da die Schule mir in gewisser massen wichtiger war) der gerade 2 Monate zu diesem Zeitpunkt gesetzlich Obdachlos war (nen Dach hatte ich zum Glück überm Kopf) wegen der ewig langen bearbeitungszeit des Amtes, dass ich Umziehen darf. Habe jetzt angestossen, dass ich zum Amtsarzt komme und dort endlich eine Untersuchung stattfindet.

Momentan bin ich jedoch ziemlich fertig, da ich mir keine Medikamente (nur 5 Euro für die Apotheke) zurzeit  mehr leisten kann und muss jetzt mit meinen Anfällen allein klarkommen. Zudem kommt noch, dass ich meine laufenden kosten auch nicht zahlen kann und deswegen ziemlich in bedrohje komme und sich mein Stresspegel nur noch erhöht, was auch wieder ein negativen Beigeschmack auf meine Krankheit hat.

Kein neuer Personalausweis der (vorläufige) nächsten Monat abgelaufen ist, da ein biometrisches Passbild gebraucht wird. Vom Amt bekomme ich keinen Vorschuss vom April. Allein ist es ziemlich schwierig alles für mich und meine Depressionen nehmen zudem auch noch zu. Allein meine Musik hält mich irgendwie noch ein bisschen am leben. Wie kann ich aus dieser miserie herauskommen? Gibt es eine Möglichkeit gegen das Amt vorzugehen? Leider habe ich gegen nichts unternommen, da ich durch meine moral, offenheit, naivität, und Vorurteilsloskeit klein beigebe und immer versuche meistens mit allem klarzukommen. würde mich freuen wenn mir jemand helfen würde. Wenn noch jemand was wissen will, kann er gerne nachfragen. Ich versuche schnellstmöglich zu antworten.

Lg Motz_Art