— Archiv für den Tag „Job” —

— Sonntag, 21. November 2010 —

“Öffentlichkeitsarbeit” einmal anders – Facebook macht’s möglich [ Keine Kommentare ]

So genannte Social Networks, wie zum Beispiel Facebook und Co. haben mittlerweile in unserer Gesellschaft einen sehr hohen Stellenwert. Und das sowohl auf privater Ebene, als auch im beruflichen Leben. Das Problem bei Letzterem ist allerdings, dass nicht jeder User wirklich in der Lage ist, die modernen, sozialen Netzwerke auch "richtig" anzuwenden. Sicherlich ist es eine aufregende Sache, alte Bekannte wiederzufinden und diese zur "Freundesliste" hinzuzufügen. Und ebenso nett ist es auch, Kollegen oder Vorgesetzte bei Facebook zu "treffen" und mit diesen "befreundet" zu sein. Insbesondere die Möglichkeit, in der "Öffentlichkeit" das eine oder andere Statement zu bestimmten Dingen abgeben zu können, nutzt ein Großteil der Facebook-User gern.

 

Fluch oder Segen? Online ist (fast) alles möglich


Fakt ist, dass es immer wieder auch Menschen gibt, die sich besser nicht bei den modernen, sozialen Netzwerken registriert hätten. Schon aus eigenem Interesse. Denn leider wird die "Macht" von Facebook, Spin, friendscout24 und so weiter nur allzu häufig unterschätzt. Mit zum Teil massiven Konsequenzen für den Einzelnen.

 

Jobverlust wegen Facebook

 

Eine Frau aus den Vereinigten Staaten beispielsweise verlor ihren Job, weil sie bei Facebook zu heftig "vom Leder gezogen" hatte – über ihren Vorgesetzten. So weit, so gut. Das Blöde war nur, dass sie diesen zuvor in ihre "Freundesliste" eingeladen hatte. Die "Guteste" hatte schlichtweg vergessen, dass jedes Wort, das sie über ihren Chef in der "Öffentlichkeit" verlor, von eben diesem 1 : 1 mitgelesen wurde…. Eine Angestellte aus der Schweiz wiederum "durfte" dank Facebook ebenfalls ihren Job quittieren, weil sie sich bedingt durch Kopfschmerzen krank gemeldet hatte. Während ihres Aufenthaltes daheim war sie allerdings bei Facebook "unterwegs"; ein Umstand, den ihr Chef zufällig mitbekommen hatte. Seiner Ansicht nach sei es ein Vertrauensbruch, wenn jemand, der wegen Migräne seiner Arbeit nicht nachgehen könne, und deshalb eigentlich im Dunklen liege müsse, dennoch bei Facebook "aktiv" sein könne. Folge: Kündigung.

— Mittwoch, 10. Februar 2010 —

Arge…Schorn…….. sagen wir Rems murr kreis [ Ein Kommentar ]

Ich bin sehr entäuscht über diese situation in der ich gerade stecke.heut zu tage ist es leider keine seltenheit seinen job zu verlieren und sehr schwer einen zu finden,das weiss jeder.Als mich die Kriese im Lezten Jahr voll erwische verlohr ich so viel von meinem alten Leben das ich echt sehr damit zu kämpfen hatte nicht unter zu gehen.ich bin in die nähe schorndorf  gekommen um neu anzufangen und der erste gang war natürlich aufs arbeitsamt dort.habe alles erst mal beantragt und bei meinen eltern einen unterschlupf gefunden um durchschnaufen zu können.die leistungen wurden bezahlt und ich habe auch einen kurs mit gemacht  zwecks bewerbertraining usw und auch allee termine und alles wahr genommen da ich diesbezüglich sehr genau und ordnungsliebend bin….  ok nach einiger zeit  rutschte ich in arbeitslosengeld zwei und war schon sehr schockiert wie dies so berechntet wird und wie man da so behandeld wird.ich hatte paar termiene und die auch wahr genommen auf der arge und dann schon der nächste hammer,die mitarbeiter des hauses geben einem nicht einmal die hand, als wäre man nur ein abfallprodukt der gesellschafft also so fühlte ich mich.war darüber vom menschlichen sehr erschrocken und auch echt geknickt deswegen.Meine Eltern zogen weg und ich musste schnell eine neue wohnung suchen was ich auch tat,es war vor weihnachten ein kampf etwas zu finden das kann ich euch sagen,vorallem nach zwölf absagen weil man arbeitslos ist endmutigt es doch sehr.ich bin dann vor sylvester noch mit dem mietvertrag aufs amt und dachte erst das es alles reibungslos verläuft,und dann  begann das chaos…… im neuen jahr rief ich an weil ich fragen wollte wann ich was bekomme und  wie es weiter laufen wird usw,da mein vermieter auf kaution und miete wartet.ich bekam immer was anderes zu hören von irgend einer anderen am telefon.ich hatte meine adresse von anfang an schon beim amt umgemeldet und denoch wurde irgend was  was ich brauchte an die alte adresse geschickt,also rief ich wieder an und wurde wieder unfreundlich abgefertigt.dies ging den ganzen monat so  und ich musste mein vermieter immer wieder vertrösten.dann rief ich nochmals an und die sagte mir das im alten system es geändert ist und im neuen nicht???????? ich  dachte nur ??????? was ist des mein problem ich habe mich an alles gehalten ….dann ging ich selbst zum amt  und wollte klärung.ich hatte mir davor schon nen termin beim anwalt geholt weil es mir echt zu dumm wurde.als ich dann bei der sachbearbeiterin war erklärte ich ihr alles und naja wurde irgend wie wieder abgefertigt,dann machte ich ihr klar das ich danach einen termin beim anwalt habe,und auf einmal wurde etwas getan.die kaution wurde angewiesen und ich musste ein darlehensvertrag unterschreiben. und ich fragte ob der check den ich bekomme da ich es in bar bekomme auf meine neue adresse geschrieben ist sie sagte ja,jetzt sitze ich wieder hier und es ist der 2 januar und mein geld nicht da….6 wochen lang läuft schon alles schief und ich werde für dumm verkauft.jetzt hat mein vermieter das zwete mal keine miete und hätte des recht mich zu kündigen nur weil die von dieser argentur mir des leben schwer machen.ich rief an und fragte wo der check bleibt,sie nur der wäre unterwegs,ich so …ich hab noch nie nach dem ersten mein geld bekommen.ich muss miete zahlen hallo?  ich werde so weit getrieben das ich noch obdachlos werde….. es tut mir leid aber ich habe noch nie so viele stressige momente gehabt wie auf dieser agentur,eine hand weiss nicht was die andere tut,freundlichkeit ist ein fremdwort und dinge werden verschlampert oder gehen unter.ich werde nun wieder zum anwalt gehen,und dagegen mit allem was ich hab und jeder hielfe die ich bekommen kann angehen denn das kann nicht sein das man menschen so behandelt oder seine arbeit nicht ernst nimmt.und es war gewiss nicht mein verschulden diese schlampereien,ich weiss nur das es kontrollen geben sollte die diese stellen mal überprüfen ob da wirklich sauber und verantwortungsbewusst gearbeitet wird den  man arbeitet mit menschen das sollten sich diese leute die dort arbeiten mal merken,und auch sie könnten eines tages auf der anderen seite des schreibtisches sitzen ……

— Dienstag, 21. Juli 2009 —

Wie man lernt, dass sich Arbeit nicht lohnt! [ Ein Kommentar ]

Ein jugendliches Mädchen, fünfzehn Jahre alt, geht arbeiten. Sie sortiert, packt, nutzt den Computer und verdient dabei sechs Euro pro Stunde. Das Mädchen hat ein Ziel, das es mit der Arbeit erreicht. Sie beendet ihre Arbeit, verdient 617,88€ und kauft sich einen E-Bass von einem Teil des Geldes. Kosten: 350€. Das Mädchen ist sehr zufrieden und ja, sie ist auch ein bisschen stolz darauf, das mit dem eigenen Geld geschafft zu haben. Alles ist gut.

Ein Anreiz zum Arbeiten?

Dieser Teil der Geschichte stammt aus dem Magazin „Stern“. Der eher traurige Rest auch. Problematisch wird die Sache nämlich, weil die Mutter der jungen Frau Hartz IV – Empfängerin ist. Das bedeutet: Das Kind darf nur 100€ seines Lohns pro Monat komplett behalten. Nun könnte man sagen: Das ist OK. Das Kind lebt von Hartz IV und wenn es etwas verdient, etwas mehr als nur ein bisschen, dann sollte auch der Staat die Leistung zurückfahren. Die Frage, die der Stern allerdings stellt, ist mehr als berechtigt. Macht man einem Kind auf diese Weise deutlich, dass sich Engagement und Leistung lohnen? Gibt man ihm auf diese Weise das Gefühl, sich aus eigener Kraft etwas aufbauen zu können? In der Süddeutschen Zeitung  wurde einmal eine Beispielrechung aufgemacht. Von insgesamt 1000€ Verdient innerhalb eines Monats bleiben einem Kind aus einer Hartz IV-Familie 260€ übrig. Der Rest würde von den Hartz IV – Leistungen abgezogen. Das macht nicht unbedingt Lust auf Arbeit. Da bleibt dann die Frage, ob es nicht sinnvoller wäre, zumindest ein- bis zwei Ausnahmeregelungen pro Jahr zuzulassen, in denen Kinder einen höheren Anteil eines Verdienstes bei einem Ferienjob behalten könnten? „Es muss ein Anreiz bleiben, sein Geld selber zu verdienen.“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem Interview mit Kinderjournalisten, das in der Welt Online veröffentlicht wurde. Rein psychologisch gesehen, könnte genau dieser Anreiz durch die bisherige Ferienjob-Regelung zunichte gemacht werden. Die Botschaft scheint zu lauten: Sei nicht allzu fleißig. Es lohnt sich nicht!
 

Pages: « 1 2 3 »