— Archiv für den Tag „Internet” —

— Sonntag, 26. Juni 2011 —

Facebook heimlich bei der Arbeit nutzen? [ Ein Kommentar ]

Bekanntlich ist es so manchem Unternehmer ein Dorn im Auge, wenn seine Mitarbeiter während der Arbeit privat im world wide web unterwegs sind. Und so wurde in der Vergangenheit in den Medien immer wieder von (arbeits-)gerichtlichen Auseinandersetzungen berichtet, in denen es darum ging, ob das private Surfen während der Arbeitszeit gestattet sein dürfe, oder nicht. Denn nicht jeder Arbeitnehmer gab sich damit zufrieden, Facebook, Twitter und Co. nur noch von zu Hause aus nutzen zu dürfen. Hin und wieder auch mal im Büro in diesem beliebten sozialen Netzwerk zu surfen, ist doch schließlich kein Verbrechen, oder…?

Kann man Facebook nutzen, ohne dass der Vorgesetzte es mitbekommt?

Jetzt endlich scheint es die Lösung zu geben, die es dem "gebeutelten" Angestellten ermöglicht, Facebook zu nutzen, ohne dass es der Chef gleich mitbekommt. Eine kleine Anwendung,die Facebook schlicht und einfach als klassische Excel-Tabelle tarnt, öffnet nun auch im Job Tür und Tor ins private Netzwerk. Das heißt also, dass man fortan ganz nach Lust und Laune online bleiben kann – und niemandem fällt es auf. "Diesel" macht es möglich.

Eine findige Kampagne – und (fast) alle machen mit

Durch eine neue Anwendung für PC und Mac, die vom Unternehmen Diesel konzipiert wurde, kann jeder User von jetzt an "still und leise" nachverfolgen, was bei den Freunden gerade so alles vor sich geht. Man ist und bleibt stets auch weiterhin über die neuesten Statusmeldungen informiert. Nicht der User, sondern die App loggt sich ein und zeigt das Facebook-Profil als Excel-Tabelle an. Wenn dem Mitarbeiter also plötzlich mal der Chef über die Schulter schaut, kann dieser cool und lässig weiter surfen. Die Angst vor einem eventuellen Verlust des Arbeitsplatzes, "nur" weil man "mal eben" privat online war, gehört somit vielleicht ja schon bald endgültig der Vergangenheit an. Blöd nur, wenn man virtuell mit dem Vorgesetzten "befreundet" ist und dieser selbst die aktuellen Statusmeldungen seines Mitarbeiters abrufen kann….

 

Quelle: http://t3n.de/news/facebook-nutzen-ohne-chef-merkt-315455/ und http://www.bestupidatwork.com/

— Samstag, 4. Juni 2011 —

Geht es den Deutschen wirklich so schlecht? [ Keine Kommentare ]

Ein Großteil der deutschen Bürger mäkelt, wie schlecht es doch um die Gesamtsituation hierzulande bestellt sei und wie schwierig vor allem die eigene finanzielle Lage ist. Das Geld fehlt offenbar an allen Ecken und Enden, und die Redewendung "…am Ende des Geldes ist immer zu viel Monat übrig", scheint nahezu in aller Munde zu sein. Auch die Zahl der Hartz-IV-Empfänger in diesem unserem Lande will offenbar einfach nicht sinken. Wenngleich doch immer neue Überlegungen von Seiten der Regierung angestrebt werden, diese Quote endlich nachhaltig reduzieren zu wollen.

Früher war alles besser. Tatsächlich?

Entgegen aller Unkenrufe scheint sich hierzulande aber sehr wohl etwas zum Positiven verändert zu haben. Denn wenn man einmal die neuesten statistischen Erhebungen der US-amerikanischen Unternehmensberatung "Boston Consulting" in Bezug auf die Zahl der Millionäre in Deutschland betrachtet, wird so mancher "Schwarzseher" durchaus eines Besseren belehrt. Fakt ist, dass es im letzten Jahr rund 430.000 Millionärshaushalte in Deutschland gab. Das bedeutet im Vergleich zu den Werten im Vorjahr eine Steigerung von sage und schreibe 23 Prozent.

Im weltweiten Vergleich auf Platz 5

Gleich hinter den USA, Japan, China und Großbritannien rangiert Deutschland mit seinen Millionären immerhin an 5. Position. Wenn man bedenkt, dass die Vermögenswerte der Privatanleger in 2010 auf sagenhafte 111,5 Billionen Dollar angestiegen sind, kann einem durchaus "schwindelig" werden. In jedem Fall machen solche Zahlen allerdings auch Mut. Denn nach der überstandenen Finanzkrise geht es wieder aufwärts und es bieten sich jedem, der etwas erreichen möchte, neue Chancen. Übrigens ist diesbezüglich immer wieder auch von den Möglichkeiten, die das Networkmarketing zu bieten hat, die Rede. So schwierig die Gegebenheiten am Arbeitsmarkt für den einen oder anderen noch immer sind, so interessant und vielversprechend ist dahingegen die weite – und gleichwohl vielkritisierte – Welt des Internet. Expertenmeinungen zufolge stehen in dieser (Online-)Welt jedoch weitaus mehr Wege offen, als im "klassischen" Berufsalltag.