— Archiv für den Tag „Integration” —

— Sonntag, 23. Januar 2011 —

Soziale Gerechtigkeit hierzulande [ Keine Kommentare ]

Wo in diesem, unserem Lande immer wieder zum Teil harsche Kritik von Seiten der deutschen Bürger im Hinblick auf die angebliche, soziale Gerechtigkeit laut wird, hat nun auch die Bertelsmann Stiftung eine Studie in Auftrag gegeben. Und als hätte man es bereits geahnt, schneidet Deutschland im internationalen Vergleich gerade mal mittelmäßig ab. Wenn es um die Aspekte Langzeitarbeitslosigkeit, Bildung und Armut geht, schaffen wir mit "Ach und Krach" den 15. Platz. Die Rede ist in diesem Zusammenhang von der weitestgehend erfolglosen Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit sowie von der mangelhaften Fähigkeit, die hierzulande herrschende Armut effektiv zu bekämpfen. Auch in Sachen Bildungsgerechtigkeit sind viele andere Staaten Deutschland um Längen voraus. Ein wahrhaft enttäuschendes und zugleich sehr aussagekräftiges Ergebnis! 

 

Handlungsbedarf ist gefragt – in vielerlei Hinsicht

Fakt ist, dass sage und schreibe jedes neunte (!) Kind in armen Verhältnissen aufwachsen muss. Fakt ist aber auch, dass es trotz aller Bemühungen vielen Arbeitssuchenden durch Hindernisse unterschiedlichster Art einfach nicht möglich gemacht wird, eine feste, seriöse berufliche Tätigkeit zu bekommen. Alles nur Vorurteile? Mag sein. Wie man im Rahmen der Studie nämlich darüber hinaus herausfand, ist es in den meisten Fällen sehr wohl davon abhängig, welchen sozialen Hintergrund der Einzelne jeweils hat. Man sollte es allerdings nicht allein dabei bewenden lassen, dass es um unsere statistischen Werte derartig schlecht bestellt ist. Vielmehr sollte diese Studie ein (weiterer) Anreiz dafür sein, endlich umzudenken und im Zuge dessen wichtige Dinge zu verändern!

 

Resultate, die zu denken geben

Was aber machen Länder wie Schweden, Island, Dänemark, Finnland oder Norwegen besser? Die Tatsache, dass sogar Tschechien oder Ungarn in Sachen Kinderarmut besser abschneiden, als Deutschland, ist in jedem Fall äußerst denkwürdig. Und als wäre all' das nicht schon schlimm genug, fand man Deutschland bei der Integrationsfrage auch nur unter "ferner liefen…". Die Türkei rangiert in den meisten der vorgenannten Bereiche übrigens auf den letzten Plätzen….

— Freitag, 11. September 2009 —

IR heißt Integrationsresistent – Hartz 4 Empfänger müssen in Ruhe gelassen werden [ Keine Kommentare ]

Erst einen auf dicke Hose machen und verweigern, Widerspruch einlegen und bocken. Dann merken, dass man doch Geld braucht. Was denkt, der denn? Keine Qualifikation und will Millionär werden. Ander zahlen Steuern dafür, das der Knaller zu Hause sitzen kann und die Ämter beschäftigt.

Müssen wir eine bestimmte Gruppe von Leuten in Ruhe lassen? Wo kommen wir dann hin, wo ziehen wir die Grenze? Wer darf in Ruhe gelassen werden und wer muss arbeiten? Das ist doch bescheuert, oder? Gleichheit sollte das Prinzip sein. Menschenwürde verletzen? Die Gerichte sagen NEIN.

Die Richter sollen nun alles geradebiegen, Fallmanager bekommen es nicht mehr hin. Kostet ja nichts, die Gerichtskosten und Anwaltskosten zahlt der Steuerzahler. Man kann ga rnicht so viel Essen, wie man kotzen möchte.

(ein Gedächtnisprotokoll des Films)

Der Film wurde von youtube leider entfernt.