— Archiv für den Tag „Facebook” —

— Sonntag, 3. Juli 2011 —

Facebook birgt viele Vorzüge. Jobangebote inklusive…! [ Keine Kommentare ]

Die neuesten Statusmeldungen zu posten, neue „Freunde“ zu gewinnen und im eigenen, sozialen Netzwerk stets auf dem aktuellen Stand zu bleiben, erfreut sich weltweit einer immer größeren Beliebtheit. Sicherlich hat sich Facebook für den einen oder anderen Arbeitnehmer in der Vergangenheit aber nicht (immer) als überaus vorteilhaft erwiesen. So zum Beispiel gerade dann nicht, wenn „offiziell“ über Vorgesetzte oder Kollegen abgelästert wurde, oder mal wieder die neuesten peinlichen Fotos von der letzten Party im Freundeskreis veröffentlich wurden. Da muss man sich nicht wundern, wenn aufgrund solcher Aktionen hin und wieder gar die eine oder andere Abmahnung oder Kündigung im Briefkasten landet…. Dass dies gar nicht so abwegig ist, hat sich in der Vergangenheit immer wieder gezeigt. Entsprechende Presseberichte sind on- und offline zuhauf zu finden….  

„Jeder ist seines Glückes Schmied – aber nicht jeder Schmied hat Glück…“

Natürlich liegt es zumeist in der Hand eines jeden Einzelnen, wie sich beispielsweise auch unter Zuhilfenahme sozialer Netzwerke die individuelle berufliche Zukunft entwickelt. Denn dass man Facebook & Co. sehr wohl auch für eigene karriereorientierte Zwecke nutzen kann, ist unbestritten. Nicht nur, dass man Facebook dazu nutzen kann, sich besonders positiv darzustellen, und zahlreiche Kontakte zu „wichtigen“ Menschen zu knüpfen – und zu pflegen. Sondern bei der Suche nach einem neuen Job wird man sicherlich auch dort rasch fündig.

Von Karriereportale, „Sprungbrettern“ und Jobangeboten

Wer sich bei Facebook einmal in aller Ruhe umschaut – und die meisten Hartz-IV-Empfänger haben „bösen Zungen“ zufolge in der Regel ja tatsächlich genügend Zeit – wird jede Menge Stellenangebote, Karriereportale, Unternehmerblogs oder sogar Job-Net-Radios finden, die es „in sich“ haben. Sicherlich schadet es nicht, sich dort mal umzusehen, statt im Minutentakt Kommentare zu hinterlassen und den „Gefällt-mir-nicht“-Button zu suchen….

— Sonntag, 26. Juni 2011 —

Facebook heimlich bei der Arbeit nutzen? [ Ein Kommentar ]

Bekanntlich ist es so manchem Unternehmer ein Dorn im Auge, wenn seine Mitarbeiter während der Arbeit privat im world wide web unterwegs sind. Und so wurde in der Vergangenheit in den Medien immer wieder von (arbeits-)gerichtlichen Auseinandersetzungen berichtet, in denen es darum ging, ob das private Surfen während der Arbeitszeit gestattet sein dürfe, oder nicht. Denn nicht jeder Arbeitnehmer gab sich damit zufrieden, Facebook, Twitter und Co. nur noch von zu Hause aus nutzen zu dürfen. Hin und wieder auch mal im Büro in diesem beliebten sozialen Netzwerk zu surfen, ist doch schließlich kein Verbrechen, oder…?

Kann man Facebook nutzen, ohne dass der Vorgesetzte es mitbekommt?

Jetzt endlich scheint es die Lösung zu geben, die es dem "gebeutelten" Angestellten ermöglicht, Facebook zu nutzen, ohne dass es der Chef gleich mitbekommt. Eine kleine Anwendung,die Facebook schlicht und einfach als klassische Excel-Tabelle tarnt, öffnet nun auch im Job Tür und Tor ins private Netzwerk. Das heißt also, dass man fortan ganz nach Lust und Laune online bleiben kann – und niemandem fällt es auf. "Diesel" macht es möglich.

Eine findige Kampagne – und (fast) alle machen mit

Durch eine neue Anwendung für PC und Mac, die vom Unternehmen Diesel konzipiert wurde, kann jeder User von jetzt an "still und leise" nachverfolgen, was bei den Freunden gerade so alles vor sich geht. Man ist und bleibt stets auch weiterhin über die neuesten Statusmeldungen informiert. Nicht der User, sondern die App loggt sich ein und zeigt das Facebook-Profil als Excel-Tabelle an. Wenn dem Mitarbeiter also plötzlich mal der Chef über die Schulter schaut, kann dieser cool und lässig weiter surfen. Die Angst vor einem eventuellen Verlust des Arbeitsplatzes, "nur" weil man "mal eben" privat online war, gehört somit vielleicht ja schon bald endgültig der Vergangenheit an. Blöd nur, wenn man virtuell mit dem Vorgesetzten "befreundet" ist und dieser selbst die aktuellen Statusmeldungen seines Mitarbeiters abrufen kann….

 

Quelle: http://t3n.de/news/facebook-nutzen-ohne-chef-merkt-315455/ und http://www.bestupidatwork.com/

— Sonntag, 21. November 2010 —

“Öffentlichkeitsarbeit” einmal anders – Facebook macht’s möglich [ Keine Kommentare ]

So genannte Social Networks, wie zum Beispiel Facebook und Co. haben mittlerweile in unserer Gesellschaft einen sehr hohen Stellenwert. Und das sowohl auf privater Ebene, als auch im beruflichen Leben. Das Problem bei Letzterem ist allerdings, dass nicht jeder User wirklich in der Lage ist, die modernen, sozialen Netzwerke auch "richtig" anzuwenden. Sicherlich ist es eine aufregende Sache, alte Bekannte wiederzufinden und diese zur "Freundesliste" hinzuzufügen. Und ebenso nett ist es auch, Kollegen oder Vorgesetzte bei Facebook zu "treffen" und mit diesen "befreundet" zu sein. Insbesondere die Möglichkeit, in der "Öffentlichkeit" das eine oder andere Statement zu bestimmten Dingen abgeben zu können, nutzt ein Großteil der Facebook-User gern.

 

Fluch oder Segen? Online ist (fast) alles möglich


Fakt ist, dass es immer wieder auch Menschen gibt, die sich besser nicht bei den modernen, sozialen Netzwerken registriert hätten. Schon aus eigenem Interesse. Denn leider wird die "Macht" von Facebook, Spin, friendscout24 und so weiter nur allzu häufig unterschätzt. Mit zum Teil massiven Konsequenzen für den Einzelnen.

 

Jobverlust wegen Facebook

 

Eine Frau aus den Vereinigten Staaten beispielsweise verlor ihren Job, weil sie bei Facebook zu heftig "vom Leder gezogen" hatte – über ihren Vorgesetzten. So weit, so gut. Das Blöde war nur, dass sie diesen zuvor in ihre "Freundesliste" eingeladen hatte. Die "Guteste" hatte schlichtweg vergessen, dass jedes Wort, das sie über ihren Chef in der "Öffentlichkeit" verlor, von eben diesem 1 : 1 mitgelesen wurde…. Eine Angestellte aus der Schweiz wiederum "durfte" dank Facebook ebenfalls ihren Job quittieren, weil sie sich bedingt durch Kopfschmerzen krank gemeldet hatte. Während ihres Aufenthaltes daheim war sie allerdings bei Facebook "unterwegs"; ein Umstand, den ihr Chef zufällig mitbekommen hatte. Seiner Ansicht nach sei es ein Vertrauensbruch, wenn jemand, der wegen Migräne seiner Arbeit nicht nachgehen könne, und deshalb eigentlich im Dunklen liege müsse, dennoch bei Facebook "aktiv" sein könne. Folge: Kündigung.