— Archiv für den Tag „Brief” —

— Montag, 29. März 2010 —

Das Opfer und seine Fallmanagerin, ein Brief an die Öffentlichkeit :o( [ 2 Kommentare ]

Beschwerde über mein Fallmanagement

Sehr geehrte Damen und Herren, Weeze den, 29.03.2010

hiermit möchte ich Beschwerde gegen meine Fallmanagerin Frau Fallmanagerin einreichen.
Ich könnte seit spätestens Januar 2010 längst wieder in einem Beschäftigungsverhältnis stehen, jedoch werden mir immer wieder Steine durch mein Fallmanagement in Weeze in den weg gelegt, was nicht nur mir Unverständlich scheint.
Ich war bei der Firma XY NRW, XY-Strasse. 12 45327 Essen als Mitarbeiter vorgesehen. Dafür war es notwendig den Sachkundenachweis §34aGewO zu erwerben, jedoch wurde mir ein Bildungsgutschein durch mein Fallmanagement nicht bewilligt, trotz Schriftlicher Einstellungszusage.
Dann habe ab den 27.01.2010 an einer Eignungsfeststellung als Wachmann in der Bundeswehr teilgenommen, die Kosten dafür trug die Firma Sicherheit XY.
Es war lediglich erforderlich ein Polizeiliches Führungszeugnis bei zu bringen welches ich auch bei meinem zuständigem Einwohnermeldeamt beantragte. Dieses Schlug mit 13,00 Euro zu buche.
Aufgrund dessen habe ich am 04.02.2010 Schriftlich die Erstattung der Kosten beantragt. Sowie das Wegegeld für 11 km zum Standort der Bundeswehr am XY-berg in 47589 Uedem.
Auf die Eingereichten Anträge erfolgte bis heute keinerlei Reaktion von Frau Fallmanagerin, lediglich erklärte mir Frau Fallmanagerin Fernmündlich das die Gemeinde Weeze mich in keinster weise Unterstützen würde.
In meinen Augen Unverständlich.
Ich bin zu dieser zeit bei bis zu Minus 10°C mit dem Fahrrad dorthin gefahren und das über 17 Ausbildungstage.
Dann hatte ich am 25.03.2010 ein Vorstellungsgespräch in Nieukerk bei der Firma XY, ich hatte mich Ordnungsgemäß beim Fallmanagement dafür abgemeldet und Frau Fallmanagerin Lud mich zugleich für den folgetag vor. Die Firma XY sagte mir einen Probearbeitstag zu.
Die teilte ich auch Frau Fallmanagerin am Folgetag mit worauf sie sich veranlasst fühlte mit der Firma XY Kontakt auf zu nehmen und sie meinte das ich zum Probearbeiten für 1-2 Tage vorgesehen sei. Ich hatte ihr dann per Handzeichen zu Verstehen gegeben das es nur für einen Tag sei.
Darauf meinte Frau Fallmanagerin dann am Telefon Herr Opfer möchte nur an einem Tag Probearbeiten und das bei einem Praktikum eine Bescheinigung nötig sei.
Davon war weder von mir noch von der Firma XY die Rede!
Und die Aussage dass ich nur an einem Tag Probearbeiten wolle trifft absolut nicht zu und ich Protestiere aufs Schärfste! Das ist eine Frechheit.
Wie stellt die Frau mich dar? So werde ich nie in ein neues Arbeitsverhältnis kommen.
Mir kommt nun immer mehr die Frage auf was macht diese Frau eigentlich und ist sie ihrer Aufgabe überhaupt gewachsen?
Ich meine wie sieht es denn aus wenn die Frau direkt mit Anträgen und Bescheinigungen um sich wirft und meint ich wolle nur einen Tag Probearbeiten?
Außerdem halte ich es für Anmaßend wenn ich bei einem Vorsprache Termin dazu Genötigt werde meine Akte aufzuarbeiten und das dann noch mit der Begründung das dies so Einfacher währe und schneller geht.
Liegt das etwa in meinem Aufgabenbereich?
Auch wurde ich durch Frau Fallmanagerin Bezichtigt mich nicht bei einer durch das Theodor Breuer Haus vorgeschlagenen Praktikumsstelle zu Bewerben, zu meinem Glück konnte ich auch dies Belegen!
Ich fühle mich Genötigt die Presse davon in Kenntnis zu setzten und zu Publizieren wie mit den Arbeitslosen Umgesprungen wird! Es kann in meinen Augen nicht sein was diese Fallmanagerin sich heraus nimmt!

Mit freundlichen Grüßen
OPFER

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