— Archiv für den Tag „Arbeitslose” —

— Freitag, 16. September 2011 —

Steigt die Zahl der Arbeitslosen bald erneut an? [ Keine Kommentare ]

Noch vor wenigen Monaten war die Freude groß: die Finanzkrise schien vorüber, die Unternehmen stellten wieder vermehrt Arbeitskräfte ein und der Enthusiasmus über die positiven Veränderungen war groß. Die Zahl der Hartz-IV-Empfänger reduzierte sich, es wurden neue Unternehmen gegründet, die Auftragsbücher renommierter Unternehmen füllten sich wieder und der Optimismus schien grenzenlos….

Das „böse“ Erwachen?

Mittlerweile scheinen sich die Gegebenheiten allerdings drastisch geändert zu haben. Denn seit einigen Wochen ist in den Medien immer wieder von wirtschaftlichen Einbrüchen und schlechten Prognosen zum Jahresende die Rede. Dennoch gab es immer wieder Experten, die die Sachlage weitestgehend relaxt betrachteten und die möglicherweise bevorstehende „Flaute“ nur als kurzfristig und irrelevant bezeichneten. Jetzt aber machen neue, düstere Meldungen die Runde. Jetzt sind immer mehr Wirtschaftsexperten und Konjunkturforscher der Ansicht, dass es mit der deutschen Wirtschaft erneut steil bergab gehen könne. Und zwar mehr noch, als im Jahre 2009. Nicht mehr nur von einem „Schwächeln der Wirtschaft ist die Rede, sondern mittlerweile gar von einer erneuten Rezession.

Werden die Fachleute Recht behalten?

Nach Angaben das RWI (Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung)  ist auch im Jahre 2012 mit einem massiven Rückgang des Wirtschaftswachstums zu rechnen. Ging man diesbezüglich noch vor einigen Wochen von einem Wert von 2,3 Prozent aus, spricht man nun von gerade einmal einem Prozent. Schuld für die wiederholte, negative Entwicklung sei übrigens nicht nur die aktuelle Schuldenkrise im europäischen Sektor. Sondern vor allem die Angst vor einer Verschlechterung der Schuldenmisere trage dazu bei. Überhaupt ist nach Angaben von Roland Döhm (Sprecher der RWI) die aktuelle Verschlechterung des internationalen Umfeldes ein relevanter Faktor für diese prekäre (wirtschaftliche) Lage in Deutschland. Aber mittlerweile sind sogar einige der „Reichen und Schönen“ hierzulande dazu bereit, etwas an der Finanzmisere Deutschlands zu verbessern. So hat sich unter anderem Marius Müller-Westernhagen dazu bereit erklärt, freiwillig mehr Steuern zu zahlen, als nötig….

— Freitag, 8. April 2011 —

Ein US-amerikanisches Beispiel, das Schule macht? [ Keine Kommentare ]

Mancher Unternehmer würde sich nichts sehnlicher wünschen, als durch eine kontinuierliche Präsenz in den Medien die Umsatzzahlen nachhaltig "ankurbeln" zu können. Mit einem entsprechend großen Aufwand wird deshalb nicht selten die Werbetrommel gerührt. Dennoch lässt der erhoffte Erfolg mitunter lange auf sich warten. Sehr lange…. Andere Firmen wie zum Beispiel die Restaurantkette McDonald's haben es da offensichtlich viel leichter.

Was haben die, was andere nicht haben?

Nicht nur, dass dem "Vorzeige-Unternehmen" McDonald's offenbar ein weitaus größeres Werbebudget zur Verfügung steht, als dies in der klassischen "Durchschnittsfirma" der Fall ist, und dementsprechend ganz andere Möglichkeiten ausgeschöpft werden können. Sondern vor allem die Tatsache, dass auf Kreativität, Erfindungsreichtum und Zielstrebigkeit ein besonderer Wert gelegt wird, gibt den "kreativen Köpfen" des Unternehmens Recht. Darüber hinaus trägt sicherlich auch das stete Bestreben, nicht nur das eigene Unternehmen vorantreiben zu wollen, sondern gleichzeitig etwas für die Gesamtwirtschaft zu tun, zu einem solch' beeindruckenden Erfolg bei.

Um die Ecke gedacht…

Mit witzigen Werbespots und innovativen Ideen hat sich McDonald's in der Vergangenheit immer wieder in die Herzen der Fastfood-Fans "geworben". Und nun sollen endlich auch Arbeitslose profitieren. Zwar zunächst nur in den USA, aber womöglich macht der Plan ja auch hierzulande Schule. Das Interesse der Medien ist jedenfalls riesig. Geplant ist nämlich, an einem einzigen Tag, und zwar am 19. April sage und schreibe 50.000 neue Mitarbeiter für insgesamt 14.000 Restaurants einzustellen. Wenn man aber einmal die "grauen Zellen" bemüht, so sind dies gerade einmal 3,6 neue Arbeitnehmer pro Filiale. Grundsätzlich ist es doch eh' der Gedanke, der zählt. Denn es geht darum, vielen Menschen eine neue Chance zu geben, einen Job mit Aufstiegschancen zu ergattern. Wenn man es gleichzeitig hinbekommt, die Werbetrommel so "strategisch" zu rühren, dass die halbe Welt von diesem Vorhaben erfährt, so spricht doch auch dies für die Menschen, die für McDonald's arbeiten. Manch' einem Arbeitnehmer (auch hierzulande) könnte ein bisschen mehr Kreativität und Einsatz nicht schaden….

— Dienstag, 13. Oktober 2009 —

Fehler der Arge den ich ausbügeln muss? [ Ein Kommentar ]

Hallo zusammen. Ich musste letzten Monat mein Antrag auf Hatz 4 verlängern. Habe erst letzte Woche den Bescheid bekommen der soweit in Ordnung war. Jetzt bekam ich am Samstag den Scheck.. 90€… was voll und ganz nicht in Ordnung ist.

Als ich heute morgen beim Amt war, sagte man mir das es ein Fehler bei den Überweisungen gegeben hat.

Man hat mir letzten Monat Geld zuviel überwiesen, (was nicht wirklich viel mehr war, da ich selbst es zwar bemerkte, es sich aber nur um ca. 20€ handelte.) was eigentlich an meinen Stromversorger gehen sollte. Angeblich das Geld was zum ausgleich der Nebenkosten Abrechnung dienen sollte. 

Darlehen für Arbeitslose?

Als ich den Herren fragte wie ich nun mit 90€ überleben sollte, sagte er mir das einzigste was er mir anbieten könnte sei ein Darlehen für Arbeitslose von 120€ den ich monatlich zurück zahlen muss.

Ich weiss nicht was die Leute sich dort denken ich bekomme eh schon nur ca. 220€, von denen ich aber auch wirklich nur so grade ebend über die Runden komme.

Wohnung zu teuer

Jetzt muss ich noch ein Darlehen ausgleichen was heissen würde das ich "noch" weniger bekomme. Die Begründung warum ich nur 220€ bekomme liegt daran das meine Wohnung mit 50qm² und 325€ warm inkl. Nebenkosten zu teuer sei. Ich kann aus dieser Wohnung aber nicht raus, da diese Renovierungsbedürftig ist, ich für die Renovierung kein Geld habe und ich keine wirklich billigere Wohnugn finde, es sei den es handelt sich um eine größere Bruchbude als ich sie jetzt schon habe.

Meine Frage wäre jetzt, wie kann ich dagegen angehen, wo kann ich mich beschwere?

Ich habe es langsam satt mich von "denen" Verarschen zu lassen. Ich mache nebenher meine Ausbildung zum Koch, ich habe keien Zait für so ein Theater. Jedes mal wenn ich ein Anliegen habe, sei es eine Verlängerung oder sonstiges wird immer zu ungunsten meinerseits entschieden und dies steht mir langsam gewaltig gegen gegen den Kragen und un reicht es mir einfach.

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