— Kategorie „Schmarotzer” —

— Sonntag, 28. März 2010 —

Weitere Veränderungen auf dem “Hartz-IV-Sektor” sind absehbar [ Keine Kommentare ]

Nun ist es also offiziell…Immer häufiger ist in den Medien zu hören bzw. zu lesen, dass sich endlich ein "Licht am Ende des Tunnels" bemerkbar mache und das Ende der Wirtschaftskrise zum Greifen nah ist. So lassen beispielsweise stets mehr produzierende Unternehmen verlauten, dass sich ihre Auftragsbücher kontinuierlich wieder füllen und die Kauflust der Verbraucher endlich wieder zugenommen habe. Somit liegt nahe, dass auch die finanziellen Engpässe von Arbeitgebern schon bald "Schnee von gestern" sein werden.

Verbesserung für die einen, das Ende des "Faulenzens" für die anderen…?

Eines scheint zum gegenwärtigen Zeitpunkt so gut wie sicher: die Situation am allgemeinen Arbeitsmarkt wird sich nun wohl auch für "enthusiastische" Hartz-IV-Empfänger gravierend verbessern – oder sollte es nicht doch besser heißen "verändern"…? Denn wo Geld vorhanden ist, stehen logischerweise auch finanzielle Mittel bereit, um fähige und vor allem leistungsbereite Arbeitnehmer zu bezahlen. Daraus folgt, dass im Endeffekt auch Langzeitarbeitslose wieder eine reelle Chance hätten, die Tür zur "Welt der Arbeit" ein kleines Stückchen zu öffnen. Vielleicht ja auch für den überaus "engagierten Hartz-IV-Empfänger" in dem folgenden Beitrag:

http://www.sat1.de/kerner/videos/videoplayer/43231/

Von einer "Verbesserung" der wirtschaftlichen Situation kann für diesen allerdings wohl kaum eine Rede sein. Überhaupt scheinen sich die Gegebenheiten für Hartz-IV-Empfänger ein Stückchen positiver zu entwickeln. Zumindest für die einen, für die anderen möglicherweise ein bisschen weniger….

In jedem Fall ist geplant, dass Langzeitarbeitslosen künftig mehr Rechte eingeräumt werden sollen. Dabei ist diesbezüglich von den Berechtigungen auf niveauvollere Tätigkeiten die Rede. Die so genannten "Ein-Euro-Jobs" sollen für Hartz-IV-Empfänger in Zukunft endlich der Vergangenheit angehören. Generell äußerte man sich unlängst auf Regierungsebene dahingehend, dass das ALG I nun doch länger gezahlt werden soll, als ursprünglich geplant. Klar – im Mai finden ja auch wieder Wahlen statt. Und da braucht man bekanntlich jede Stimme. Bleibt also abzuwarten, welche Versprechungen denn nun tatsächlich auch in die Tat umgesetzt werden. 

— Samstag, 20. März 2010 —

Hartz IV, 8 Kinder und ein putzwütiger Mann [ Ein Kommentar ]

Wenn der Mann für einen Hobbyraum seiner sehr viel jüngeren Frau ein 9. Kind verspricht, stimmt was in der Beziehung nicht. Wenn das Ganze auch noch von Vater Staat mit Hartz IV auf´s Nobelste durchfinanziert wird (Espriteklamotten, tolles Auto, schöne und viele Spielsachen, Schminke und Dessous vom Feinsten) dann stimmt was in unserem Sozialsystem nicht. Mir blieb fast die Spucke weg, der Alte putzt und wienert und sie hat nur Shoppen im Kopf. Ich frage mich, wovon das eine Familie in dieser Situation sich leisten kann? Schwarzarbeit? Prostitution? Ich weiß es nicht, sagt es mir oder kommentiert es, ich bin wahrscheinlich zu dämlich, dieses System für Hilfsbedürftige oder sozial Schwache zu verstehen? Acht Kinder muss nicht asozial heißen, aber wohl, das die 32 jährige auch mal den Arsch bewegt und mit anfasst. Er hat sich für´s Kochen entschieden und sie für´s shoppen. Ist Sie kaufsüchtig? Ne, nur stinkend faul. Sie hat einen Dummen gefunden, der ihr die Arbeit macht und ab und zu auch für neue Kinder sorgt. 4 Zimmer Plattenbau, aber Spielzeugberge in jedem Zimmer. Erholung findet der Vater nur auf dem 4 m² Balkon. Selber schuld, sage ich da nur. wer so eine Tante heiratet, nur wegen mal poppen mit ´ner 22 Jahre jüngeren? Familie Obst, macht sich im Fernsehen zum Obst.

Hier das Video zur Familie Obst

http://rtl-now.rtl.de/mildoku.php?film_id=22635&player=1&season=0&na=1&index=1

Familie Obst, macht sich im Fernsehen zum Obst.

Bilder aus der Sendung

Spielzeugberge

4m² Balkon als Rückzugsraum für den Vater

Das Traumhaus in Bollstedt

Den Hobbyraum für den Vater gibts nur als Gegenleistung für ein 9. Kind.

— Freitag, 19. März 2010 —

Der Staat muss sparen – egal, wie…(?) [ Ein Kommentar ]

Da wird sich so manch' einer sicherlich "freuen", in Anbetracht der neuesten Überlegungen unserer Regierung. Denn immer häufiger werden Stimmen laut, dass gewisse soziale Leistungen, wie zum Beispiel ALG II in Zukunft nur noch für einen begrenzten Zeitraum, und zwar für höchstens fünf Jahre gezahlt werden sollen.

Amerika lässt grüßen

Bestimmt bekommt der eine oder andere in diesem Zusammenhang Bedenken. Denn wenn man sich die US-amerikanischen Zustände im Hinblick auf die sozialen Gegebenheiten betrachtet, könnte einem in der Tat angst und bange werden. Stellt sich die Frage, ob Deutschland wirklich bereits auf dem besten Wege ist, eine solche Richtung einzuschlagen?

Gut, die einen werden derartige Pläne womöglich durchaus begrüßen, stellen sie doch in erster Linie auch eine gewisse Motivation für all' jene dar, die es sich bislang nur allzu gern auf Staatskosten bequem gemacht haben. Andere wiederum werden unter diesen Umständen wohl gar nicht mehr nach Deutschland einreisen wollen…. Wozu auch, wenn es schon bald eventuell heißt, für sein Geld tatsächlich auch mal "die Hände schmutzig" zu machen und einer geregelten, beruflichen Tätigkeit nachgehen zu müssen? Wie sonst sollte man schließlich den "3er BMW" finanzieren…?!

Es besteht durchaus Handlungsbedarf

Wenn man sich einmal einen Artikel in der FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) anschaut, fällt eine entsprechende Argumentation von Gunnar Heinsohn, seines Zeichens Soziologieprofessor, sogleich ins Auge. Sie lautet, dass das "Kinderkriegen" nach Ansicht vieler (gebärfreudiger) Frauen rein vor dem Hintergrund der (langfristigen) Kapitalbeschaffung steht. Herzlichen Glückwunsch – wie weit ist es schon gekommen?

Eines ist in jedem Fall offensichtlich: es besteht dringender Handlungsbedarf in Bezug auf die soziale Strukturierung hierzulande. Auch wenn es noch so viele Hartz-IV-Empfänger bestreiten – es kann und darf schlicht und einfach nicht sein, dass die Sozialleistungen teilweise höher ausfallen, als die Löhne und Gehälter hart arbeitender, deutscher Bürger. 

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  • Angela: Auch ich habe seit dem Hartz4-Bezug noch kein einziges Arbeitsangebot bekommen vom Jobcenter Lippe/D...