— Kategorie „Schmarotzer” —
— Samstag, 20. März 2010 —
Wenn der Mann für einen Hobbyraum seiner sehr viel jüngeren Frau ein 9. Kind verspricht, stimmt was in der Beziehung nicht. Wenn das Ganze auch noch von Vater Staat mit Hartz IV auf´s Nobelste durchfinanziert wird (Espriteklamotten, tolles Auto, schöne und viele Spielsachen, Schminke und Dessous vom Feinsten) dann stimmt was in unserem Sozialsystem nicht. Mir blieb fast die Spucke weg, der Alte putzt und wienert und sie hat nur Shoppen im Kopf. Ich frage mich, wovon das eine Familie in dieser Situation sich leisten kann? Schwarzarbeit? Prostitution? Ich weiß es nicht, sagt es mir oder kommentiert es, ich bin wahrscheinlich zu dämlich, dieses System für Hilfsbedürftige oder sozial Schwache zu verstehen? Acht Kinder muss nicht asozial heißen, aber wohl, das die 32 jährige auch mal den Arsch bewegt und mit anfasst. Er hat sich für´s Kochen entschieden und sie für´s shoppen. Ist Sie kaufsüchtig? Ne, nur stinkend faul. Sie hat einen Dummen gefunden, der ihr die Arbeit macht und ab und zu auch für neue Kinder sorgt. 4 Zimmer Plattenbau, aber Spielzeugberge in jedem Zimmer. Erholung findet der Vater nur auf dem 4 m² Balkon. Selber schuld, sage ich da nur. wer so eine Tante heiratet, nur wegen mal poppen mit ´ner 22 Jahre jüngeren? Familie Obst, macht sich im Fernsehen zum Obst.
Hier das Video zur Familie Obst
http://rtl-now.rtl.de/mildoku.php?film_id=22635&player=1&season=0&na=1&index=1
Familie Obst, macht sich im Fernsehen zum Obst.
Bilder aus der Sendung
Spielzeugberge

4m² Balkon als Rückzugsraum für den Vater

Das Traumhaus in Bollstedt

Den Hobbyraum für den Vater gibts nur als Gegenleistung für ein 9. Kind.

— Freitag, 19. März 2010 —
Da wird sich so manch' einer sicherlich "freuen", in Anbetracht der neuesten Überlegungen unserer Regierung. Denn immer häufiger werden Stimmen laut, dass gewisse soziale Leistungen, wie zum Beispiel ALG II in Zukunft nur noch für einen begrenzten Zeitraum, und zwar für höchstens fünf Jahre gezahlt werden sollen.
Amerika lässt grüßen
Bestimmt bekommt der eine oder andere in diesem Zusammenhang Bedenken. Denn wenn man sich die US-amerikanischen Zustände im Hinblick auf die sozialen Gegebenheiten betrachtet, könnte einem in der Tat angst und bange werden. Stellt sich die Frage, ob Deutschland wirklich bereits auf dem besten Wege ist, eine solche Richtung einzuschlagen?
Gut, die einen werden derartige Pläne womöglich durchaus begrüßen, stellen sie doch in erster Linie auch eine gewisse Motivation für all' jene dar, die es sich bislang nur allzu gern auf Staatskosten bequem gemacht haben. Andere wiederum werden unter diesen Umständen wohl gar nicht mehr nach Deutschland einreisen wollen…. Wozu auch, wenn es schon bald eventuell heißt, für sein Geld tatsächlich auch mal "die Hände schmutzig" zu machen und einer geregelten, beruflichen Tätigkeit nachgehen zu müssen? Wie sonst sollte man schließlich den "3er BMW" finanzieren…?!
Es besteht durchaus Handlungsbedarf
Wenn man sich einmal einen Artikel in der FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) anschaut, fällt eine entsprechende Argumentation von Gunnar Heinsohn, seines Zeichens Soziologieprofessor, sogleich ins Auge. Sie lautet, dass das "Kinderkriegen" nach Ansicht vieler (gebärfreudiger) Frauen rein vor dem Hintergrund der (langfristigen) Kapitalbeschaffung steht. Herzlichen Glückwunsch – wie weit ist es schon gekommen?
Eines ist in jedem Fall offensichtlich: es besteht dringender Handlungsbedarf in Bezug auf die soziale Strukturierung hierzulande. Auch wenn es noch so viele Hartz-IV-Empfänger bestreiten – es kann und darf schlicht und einfach nicht sein, dass die Sozialleistungen teilweise höher ausfallen, als die Löhne und Gehälter hart arbeitender, deutscher Bürger.
— Donnerstag, 28. Januar 2010 —
Nicht stöhnen – handeln!
An nahezu jeder Ecke hört man es: dieses immer lauter werdende "Stöhnen" und "Seufzen" von "bemitleidenswerten" Hartz-IV-Empfängern, wie schwer es doch sei, von den Mitteln, die man hat, ein günstiges Essen zuzubereiten und davon auch noch die Familie satt zu machen. Und wenig später sieht man eben jene Menschen dann, wie sie mit teuren Fertigprodukten und Konservendosen bepackt beim Supermarkt an der Kasse stehen. Soviel zum Thema: "Wer rechnen kann, ist klar im Vorteil"
Aber mal im Ernst: jedes Kind weiß doch, wie kostspielig Essen aus der Konserve ist. Und äußerst ungesund noch dazu, weil vitaminarm und mit Geschmacksverstärkern oder anderem chemischen Zeugs versetzt. Wie bitteschön sollte es da ein "einfacher Hartz-IV-Empfänger" fertigbringen, eine vierköpfige Familie satt zubekommen und gesund zu ernähren? Ein Ding der Unmöglichkeit? Bestimmt nicht!
Natur pur – da klappt's auch mit dem Essen…
Natürliche Lebensmittel, frische Kruter, leckeres Obst und knackiges Gemüse schmecken nicht nur super, sondern sind auch noch – ein bisschen "Recherchearbeit" vorausgesetzt – günstig. Aber die Sache mit der "Recherchearbeit" erübrigt sich doch für die meisten ALG-II-Empfänger ohnehin, denn über einen Mangel an Zeit dürften sie sich eigentlich nicht beklagen….
Wie dem auch sei. Mit Liebe und ein bisschen Geduld ist es sehr wohl möglich, ein köstliches Essen für vier Personen unter fünf (!) Euro zu "zaubern".
Die Menge macht's
Ein Tipp vorweg: wer wirklich sparen will, darf bei besonders günstigen Angeboten ruhig auch mal "beherzter" zugreifen, denn der Preis ergibt sich oft auch über die Menge.
Köstlicher Gemüseauflauf für vier Personen plus Vor- und Nachspeise!
Vorspeise
Hühnersuppe (Knorr) für vier Personen - Preis: 0,45 €
Hauptgericht
1 Kilogramm Nudeln (Markenware von „Buitoni“) - Preis: 1,11 €
200 g Kochhinterschinken - Preis: 1,11 €
500 g frische Tomaten - Preis: 0,88 €
3 Eier - Preis: 0,45 €
250 g Magerjoghurt - Preis: 0,15 €
Etwas Öl für die Auflaufform - Preis: 0,05 €
Nachspeise
Pudding mit Sahne (4 x 155 g) - Preis: 0,66 €
Gesamtbetrag: 4,86 € (!!!!)
Lecker und gesund essen für kleines Geld – geht doch!
— Dienstag, 8. Dezember 2009 —
Wie sollte man in Anbetracht all' der Ungerechtigkeiten nicht ungehalten werden und eine gewisse Abneigung gegen so manche Dinge entwickeln, mit denen man hierzulande Tag für Tag konfrontiert wird? Dass "nicht alles Gold ist, was glänzt", dürfte jedem mittlerweile hinlänglich bekannt sein. Dass sich diese Aussage allerdings auch auf so relevante Aspekte wie zum Beispiel Religionen und Kulturen auswirkt, ist für viele Menschen sicherlich mehr als schockierend. Aber nichtsdestotrotz wohl nicht zu ändern. Obwohl ja der eine oder andere in diesem Zusammenhang freilich seine ganz eigene Meinung hat. Vielleicht wurde sie bislang einfach nur zu selten oder aber gar nicht ehrlich ausgesprochen.
Wie dem auch sei: in jedem Fall gibt es etwas "zwischen Himmel und Erde", das ganz offen anzusprechen sicherlich nicht (immer) wirklich einfach ist. Wenn es aber um das Wohl deutscher Bürger bzw. um ihre finanziellen – und wenn man so will – auch existenziellen Grundlagen geht, so wird es de facto höchste Zeit, auch mal Unausgesprochenes direkt beim Namen zu nennen.
Beispielsweise in puncto "Hartz IV": die sozialen Leistungen reichen in diesem Zusammenhang bei den meisten Familien vorne und hinten nicht aus. Aber das ist bekannt. Weil sich jedoch auch die Zahl der Leistungsempfänger in der jüngsten Vergangenheit – Statistiken zufolge – geradezu vervielfacht hat, lassen sich die Herren Volksvertreter, Regierungsbeamte und Sachbearbeiter der Agenturen für Arbeit augenscheinlich immer neue Maßnahmen einfallen, um die Hartz-IV-Leistungen für Bedürftige noch weiter zu beschränken. Richtig – für Bedürftige, und nicht etwa für die, die ohnehin bereits genug haben und sich dennoch an unserem Staat bereichern wollen. Genau davon wurde nämlich unlängst sowohl in einer großen Boulevard-Zeitung, als auch in einem renommierten, deutschen Privatsender berichtet.
Zahlreiche ausländische Mitbürger wissen entsprechenden Presseberichten zufolge offenbar nur allzu gut, wie man mit deutschen Steuergeldern so richtig Kasse macht. So ist es in ihren Augen nicht selten sogar völlig "normal", als gut verdienende Unternehmer (!) Sozialhilfe zu beantragen und diese letztendlich auch noch bewilligt zu bekommen (und auf diese Weise "offiziell" also den Status der "Bedürftigkeit" zu erhalten)! Viele dieser Bürger mit "Migrationshintergrund" sehen diese Form ihrer zusätzlichen Einkünfte obendrein auch noch als gerechtfertigt an. Zwei "Präzedenzfälle", die hierzulande zu "triumphierenden Berühmtheiten" wurden, sind unter anderem Hamid T. und Üzgür Ö.
Aber es kommt noch besser: Nicht nur, dass sie sich (natürlich) keiner Schuld bewusst sind und sich darüber hinaus auch noch vollkommen zu Unrecht behelligt fühlen – ihre Vorgehensweise ist in entsprechenden Kreisen offenbar sogar üblich! Immer wieder ist nachweislich (!) von Vorgängen die Rede, dass in Deutschland, aber auch in einigen anderen europäischen Ländern islamische Vorbeter in (vom deutschen Staat subventionierten) Moscheen die Gläubigen dazu aufrufen, Sozialhilfe-Betrug zu begehen mit der "Begründung", uns "Nicht"- bzw. "Andersgläubige" gezielt zu hintergehen und uns auf diese Weise zu "bestrafen".
Nicht nur Deutschland, auch Schweden oder die Niederlande zeigten sich bis dato stets sozial und unterstützten bedürftige Menschen oder auch zugewanderte Personen durch finanzielle Mittel. Auch Länder wie zum Beispiel Norwegen, Großbritannien & Co. sollten in diesem Zusammenhang natürlich erwähnt werden. Übrigens ist das schwedische Sozialhilfe-Modell mittlerweile sogar akut vom "Aus" bedroht….
Nicht nur Üzgür Ö. Hamid T. et cetera, sondern auch Ahmed S., ein Bürger, der in den Niederlanden wohnt sowie einige irakische Familien in London usw. tragen unter anderem ihr Quäntchen dazu bei, dass künftig wohl auch andere Länder ihre Sozialpläne gründlich überarbeiten müssen. Wie sonst sollte es möglich sein, auch in Zukunft noch den wirklich Bedürftigen unterstützend unter die Arme zu greifen?
Nur wenigen deutschen Bürgern ist im Übrigen bekannt, dass das world wide web vor Anleitungen und Instruktionen nur so "wimmelt", wie zum Beispiel die Niederlande, Deutschland et cetera am besten ausgenommen werden können. Islamische oder auch moslemische Bürger sind da offensichtlich sehr kreativ und erfinderisch. Und Kreativität macht sich eben immer bezahlt….
http://info.kopp-verlag.de/news/sozialhilfebetrug-als-vom-islam-vorgelebte-religioese-pflichterfuellung.html
— Freitag, 6. November 2009 —
Nahezu jedes Einkommen, das Hartz-IV-Leistungsempfänger beziehen, muss der Bundesagentur für Arbeit bekanntlich mitgeteilt werden. Zu Recht. Daran ist in der Tat nichts auszusetzen, ganz im Gegenteil. Denn mal ehrlich: wo käme der deutsche Staat denn hin, wenn er nur mit einem (Adler-)Auge einen Blick auf die Einkommensverhältnisse seiner Bürger hätte? Die Folge wäre sicherlich, dass es noch mehr ALG-II-Empfänger gäbe, welche möglicherweise ihre Leistungen zu Unrecht erhalten.
Wie aber verhält es sich, wenn ein Hartz-IV-Bezieher zum "offiziellen" Nachlassempfänger wird? Sicherlich sind auch in einer solchen Situation die entsprechenden "Mehreinkünfte", sprich: das Erbe, beim Amt anzugeben – ohne Zweifel. Jedoch war erst kürzlich in den Medien wieder einmal die Rede davon, dass ein Erblasser verfügt habe, die einem nahestehenden Verwandten (Hartz-IV-Empfänger) überlassene Erbschaft in Höhe von mehreren Hunderttausend Euro lediglich in Teilbeträgen auszuzahlen, um auf diesem Wege zu verhindern, dass das Vermögen mit den sozialen Leistungen verrechnet oder die Bezüge gar gänzlich eingestellt würden.
Bei objektiver Betrachtung ist allein eine derartige Überlegung ein Schlag ins Gesicht für all’ jene Hartz-IV-Bezieher, die tatsächlich dringend auf Zuwendungen von staatlicher Seite angewiesen sind. Wie gut, dass jedoch nicht (immer) das Sprichwort "Frechheit siegt" seine Gültigkeit behält…!
Wie auch von Seiten des zuständigen Sozialgerichtes bestimmt wurde, durften die ALG-II-Bezüge durch die Bundesagentur für Arbeit in der Tat eingestellt werden. Zu Recht, denn es kann freilich nicht angehen, dass der Lebensunterhalt des "Möchte-Gern-Hartz-IV-Empfängers" weiterhin aus Steuergeldern finanziert würde, während er gleichzeitig mit seinem geerbten Vermögen sämtlichen Annehmlichkeiten des Lebens frönen könnte….
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