— Kategorie „Ihre Geschichte” —

— Montag, 24. Mai 2010 —

Darf die ARGE das Guthaben aus der Betriebs+Nebenkostenzahlung einbehalten [ Ein Kommentar ]

Hallo zusammen: Ich habe da ein Problem mit der ARGE: Ich bewohne eine 36qm Dachgeschosswohnung, die Miete beträgt monatlich 365,00€ enthalten sind da schon 85,00€ Nebenkosten.Mein Vermieter hat jetzt errechnet,das sich ein Guthaben von 79,79€ ergibt.Habe die Unterlagen bei der ARGE in Kopie eingereicht und heute rief mich die SB an und sagte mir,das mir vom Guthaben etwa 9,00€ zustehen würden.Das kann ich nicht ganz nachvollziehen.Von meinen Leistungen werden monatlich 10,00€ zur Miete einbehalten,als Eigenbeteiligung.Eine Freundin von mir hat eine ähnliche Wohnung,wie auch die Wohnfläche und bezahlt das selbe bzw.die ARGE überweist die Miete.Sie hat ein Guthaben von 85,00€,das ihr vollständig ausgezahlt wird.Wir haben nicht die selbe SB,aber das kann doch nicht angehen.Bei frühern Guthaben wurde es mir auch immer ausgezahlt und jetzt kommen die so.Gibt es da einen neuen Paragraphen oder ein neues Urteil??Hab schon mehrfach gegoogelt,aber nichts gefunden…war jemand von Euch mal in so einer Lage…wie wurde es bei Euch gerechnet..Ist es rechtens das die ARGE von dem einem was behält und von anderen das Geld auszahlen…das ist verwirrend..über Antworten würde ich mich freuen,vielleicht hat jemand von Euch auch einen Ratgeber oder ähnliches wo ich was nachlesen kann.Weil das ist mir einfach zu hoch 
Lieben Dank im vorraus für die Antworten…liebe Grüße ….tina

— Montag, 10. Mai 2010 —

Was macht die ARGE aus uns? [ 2 Kommentare ]

Ich schreibe diese Zeilen aus Wut und Hass gegen die ARGE und den Staat. Heute Nacht den 10.05.10 um 0,45 Uhr ist mein geliebter Kater mit 12 Jahren elendig gestorben. Mir fehlte das nötige Geld für umrangreiche Untersuchungen.

Ist die ARGE schuld an dieser Tragödie?

Meine Geschichte:

Ich habe seit längerem einen Freund und wir beschlossen vor 13 Jahren zusammen zuziehen. Mittlerweile haben wir uns auseinander gelebt,trotzdem gelten wir als Bedarfsgemeinschaft weil wir die Küche und das Bad in der 2 Zimmerwohnung deren Miete 900 Euro beträgt gemeinsam nutzen. Da mein (Ex)Freund 1088 Euro netto verdient und die anerkannte Grundmeite nur noch 562,59 Euro beträgt bekomme ich nur noch 370,18 Euro inklusive Mehrbedarf.Da Er auch noch dem Alkohol und der Spielsucht verfallen ist, muss ich auch noch für Lebensmittel aufkommen. An Arbeit ist nicht zu denken,da ich im Oktober letzten Jahres meine zweite Bandscheibenoperation hatte und immernoch gehbehindert bin. Darüber hinaus soll ich für eine Mietkostensnkung sorgen, eventuell durch Umzug. Diesbezüglich werde ich allerdings nicht beraten. Anrufe enden am Ab. Rückrufe zwecks Terminvereinbarung erfolgen keine. Ich bin mittlerweile in Depressionen verfallen, die mich nur noch an den Freitot denken lassen. Ist der ARGE egal was aus Sozialhilfeempfängern wird?  

— Montag, 29. März 2010 —

Das Opfer und seine Fallmanagerin, ein Brief an die Öffentlichkeit :o( [ 3 Kommentare ]

Beschwerde über mein Fallmanagement

Sehr geehrte Damen und Herren, Weeze den, 29.03.2010

hiermit möchte ich Beschwerde gegen meine Fallmanagerin Frau Fallmanagerin einreichen.
Ich könnte seit spätestens Januar 2010 längst wieder in einem Beschäftigungsverhältnis stehen, jedoch werden mir immer wieder Steine durch mein Fallmanagement in Weeze in den weg gelegt, was nicht nur mir Unverständlich scheint.
Ich war bei der Firma XY NRW, XY-Strasse. 12 45327 Essen als Mitarbeiter vorgesehen. Dafür war es notwendig den Sachkundenachweis §34aGewO zu erwerben, jedoch wurde mir ein Bildungsgutschein durch mein Fallmanagement nicht bewilligt, trotz Schriftlicher Einstellungszusage.
Dann habe ab den 27.01.2010 an einer Eignungsfeststellung als Wachmann in der Bundeswehr teilgenommen, die Kosten dafür trug die Firma Sicherheit XY.
Es war lediglich erforderlich ein Polizeiliches Führungszeugnis bei zu bringen welches ich auch bei meinem zuständigem Einwohnermeldeamt beantragte. Dieses Schlug mit 13,00 Euro zu buche.
Aufgrund dessen habe ich am 04.02.2010 Schriftlich die Erstattung der Kosten beantragt. Sowie das Wegegeld für 11 km zum Standort der Bundeswehr am XY-berg in 47589 Uedem.
Auf die Eingereichten Anträge erfolgte bis heute keinerlei Reaktion von Frau Fallmanagerin, lediglich erklärte mir Frau Fallmanagerin Fernmündlich das die Gemeinde Weeze mich in keinster weise Unterstützen würde.
In meinen Augen Unverständlich.
Ich bin zu dieser zeit bei bis zu Minus 10°C mit dem Fahrrad dorthin gefahren und das über 17 Ausbildungstage.
Dann hatte ich am 25.03.2010 ein Vorstellungsgespräch in Nieukerk bei der Firma XY, ich hatte mich Ordnungsgemäß beim Fallmanagement dafür abgemeldet und Frau Fallmanagerin Lud mich zugleich für den folgetag vor. Die Firma XY sagte mir einen Probearbeitstag zu.
Die teilte ich auch Frau Fallmanagerin am Folgetag mit worauf sie sich veranlasst fühlte mit der Firma XY Kontakt auf zu nehmen und sie meinte das ich zum Probearbeiten für 1-2 Tage vorgesehen sei. Ich hatte ihr dann per Handzeichen zu Verstehen gegeben das es nur für einen Tag sei.
Darauf meinte Frau Fallmanagerin dann am Telefon Herr Opfer möchte nur an einem Tag Probearbeiten und das bei einem Praktikum eine Bescheinigung nötig sei.
Davon war weder von mir noch von der Firma XY die Rede!
Und die Aussage dass ich nur an einem Tag Probearbeiten wolle trifft absolut nicht zu und ich Protestiere aufs Schärfste! Das ist eine Frechheit.
Wie stellt die Frau mich dar? So werde ich nie in ein neues Arbeitsverhältnis kommen.
Mir kommt nun immer mehr die Frage auf was macht diese Frau eigentlich und ist sie ihrer Aufgabe überhaupt gewachsen?
Ich meine wie sieht es denn aus wenn die Frau direkt mit Anträgen und Bescheinigungen um sich wirft und meint ich wolle nur einen Tag Probearbeiten?
Außerdem halte ich es für Anmaßend wenn ich bei einem Vorsprache Termin dazu Genötigt werde meine Akte aufzuarbeiten und das dann noch mit der Begründung das dies so Einfacher währe und schneller geht.
Liegt das etwa in meinem Aufgabenbereich?
Auch wurde ich durch Frau Fallmanagerin Bezichtigt mich nicht bei einer durch das Theodor Breuer Haus vorgeschlagenen Praktikumsstelle zu Bewerben, zu meinem Glück konnte ich auch dies Belegen!
Ich fühle mich Genötigt die Presse davon in Kenntnis zu setzten und zu Publizieren wie mit den Arbeitslosen Umgesprungen wird! Es kann in meinen Augen nicht sein was diese Fallmanagerin sich heraus nimmt!

Mit freundlichen Grüßen
OPFER

— Mittwoch, 10. Februar 2010 —

Arge…Schorn…….. sagen wir Rems murr kreis [ Ein Kommentar ]

Ich bin sehr entäuscht über diese situation in der ich gerade stecke.heut zu tage ist es leider keine seltenheit seinen job zu verlieren und sehr schwer einen zu finden,das weiss jeder.Als mich die Kriese im Lezten Jahr voll erwische verlohr ich so viel von meinem alten Leben das ich echt sehr damit zu kämpfen hatte nicht unter zu gehen.ich bin in die nähe schorndorf  gekommen um neu anzufangen und der erste gang war natürlich aufs arbeitsamt dort.habe alles erst mal beantragt und bei meinen eltern einen unterschlupf gefunden um durchschnaufen zu können.die leistungen wurden bezahlt und ich habe auch einen kurs mit gemacht  zwecks bewerbertraining usw und auch allee termine und alles wahr genommen da ich diesbezüglich sehr genau und ordnungsliebend bin….  ok nach einiger zeit  rutschte ich in arbeitslosengeld zwei und war schon sehr schockiert wie dies so berechntet wird und wie man da so behandeld wird.ich hatte paar termiene und die auch wahr genommen auf der arge und dann schon der nächste hammer,die mitarbeiter des hauses geben einem nicht einmal die hand, als wäre man nur ein abfallprodukt der gesellschafft also so fühlte ich mich.war darüber vom menschlichen sehr erschrocken und auch echt geknickt deswegen.Meine Eltern zogen weg und ich musste schnell eine neue wohnung suchen was ich auch tat,es war vor weihnachten ein kampf etwas zu finden das kann ich euch sagen,vorallem nach zwölf absagen weil man arbeitslos ist endmutigt es doch sehr.ich bin dann vor sylvester noch mit dem mietvertrag aufs amt und dachte erst das es alles reibungslos verläuft,und dann  begann das chaos…… im neuen jahr rief ich an weil ich fragen wollte wann ich was bekomme und  wie es weiter laufen wird usw,da mein vermieter auf kaution und miete wartet.ich bekam immer was anderes zu hören von irgend einer anderen am telefon.ich hatte meine adresse von anfang an schon beim amt umgemeldet und denoch wurde irgend was  was ich brauchte an die alte adresse geschickt,also rief ich wieder an und wurde wieder unfreundlich abgefertigt.dies ging den ganzen monat so  und ich musste mein vermieter immer wieder vertrösten.dann rief ich nochmals an und die sagte mir das im alten system es geändert ist und im neuen nicht???????? ich  dachte nur ??????? was ist des mein problem ich habe mich an alles gehalten ….dann ging ich selbst zum amt  und wollte klärung.ich hatte mir davor schon nen termin beim anwalt geholt weil es mir echt zu dumm wurde.als ich dann bei der sachbearbeiterin war erklärte ich ihr alles und naja wurde irgend wie wieder abgefertigt,dann machte ich ihr klar das ich danach einen termin beim anwalt habe,und auf einmal wurde etwas getan.die kaution wurde angewiesen und ich musste ein darlehensvertrag unterschreiben. und ich fragte ob der check den ich bekomme da ich es in bar bekomme auf meine neue adresse geschrieben ist sie sagte ja,jetzt sitze ich wieder hier und es ist der 2 januar und mein geld nicht da….6 wochen lang läuft schon alles schief und ich werde für dumm verkauft.jetzt hat mein vermieter das zwete mal keine miete und hätte des recht mich zu kündigen nur weil die von dieser argentur mir des leben schwer machen.ich rief an und fragte wo der check bleibt,sie nur der wäre unterwegs,ich so …ich hab noch nie nach dem ersten mein geld bekommen.ich muss miete zahlen hallo?  ich werde so weit getrieben das ich noch obdachlos werde….. es tut mir leid aber ich habe noch nie so viele stressige momente gehabt wie auf dieser agentur,eine hand weiss nicht was die andere tut,freundlichkeit ist ein fremdwort und dinge werden verschlampert oder gehen unter.ich werde nun wieder zum anwalt gehen,und dagegen mit allem was ich hab und jeder hielfe die ich bekommen kann angehen denn das kann nicht sein das man menschen so behandelt oder seine arbeit nicht ernst nimmt.und es war gewiss nicht mein verschulden diese schlampereien,ich weiss nur das es kontrollen geben sollte die diese stellen mal überprüfen ob da wirklich sauber und verantwortungsbewusst gearbeitet wird den  man arbeitet mit menschen das sollten sich diese leute die dort arbeiten mal merken,und auch sie könnten eines tages auf der anderen seite des schreibtisches sitzen ……

— Mittwoch, 9. Dezember 2009 —

Bremer FDP-ler beleidigt Hartz IV Empfänger [ Keine Kommentare ]

„Eine Erhöhung des Regelsatzes werden die Empfängerinnen eher in den nächsten Schnapsladen tragen, als diesen in Vorsorge und selbstbestimmte Familienplanung zu investieren.“ So äußerte sich der Chef der Bremer FDP Oliver Möllenstädt mit seinen 31 Jahren, wie die Bild berichtet. Möllenstädt äußert diese beleidigenden Worte im Rahmen einer Diskussion über mehr Geld für ALG II Empfänger. Solch eine vorurteilvolle Meinung zeugt natürlich von Liberalität – eine erneute Glanzleistung der FDP. Es steht zur Diskussion, ob die Kosten für die Antibabypille vom Amt bezahlt werden; bislang ist das nur unter bestimmten Umständen für Frauen unter 20 Jahren möglich.

Vertrauen ist gut …
… Kontrolle ist wohl besser. Weiter äußerte Möllenstädt: „Man sollte den Frauen lieber die Pille aushändigen, als dafür die Zahlungen pauschal zu erhöhen.“ Selbst denken traut Herr Möllenstädt den Menschen wohl nicht zu? Verständlich – hat ja nicht jeder Wirtschaftsingenieurwesen studiert wie Dr. Möllenstädt. Ansonsten gäbe es wohl auch weniger Schnapsleichen unter den Hartz IV Empfängern. Karin Garling, SPD dazu: „Die Äußerungen von Herrn Möllenstädt sind menschenverachtend und frauenfeindlich. Wer Politik macht, sollte nicht den Respekt vor den Menschen verlieren. Die Frauen, die sich alleinerziehend durchs Leben kämpfen, haben andere Sorgen, als in einen Schnapsladen zu gehen. Er muss sich für seinen Unsinn sofort entschuldigen.“

Macht er aber nicht. Stattdessen wirbt er lieber mit an der Aktion „Verbieten lässt sich alles“; eine Aktion, an der sich Dr. Möllenstädt mit dafür einsetzt, in Bremen und Bremerhaven mehr Raucherkneipen zuzulassen. Weil Bremen und Bremerhaven „weltoffene, tolerante und freie Städte“ seien. Nur dumm, dass ein solches Begehren jetzt nur noch wirken dürfte wie eine Farce – und noch bunter wird es auf Möllenstädts Homepage: „… kämpfe ich insbesondere gegen die Bevormundung von Menschen durch Staatsorgane … für den Schutz von Individualität und Freiheit sowie für die Stärkung der individuellen Menschen- und Bürgerrechte.“

Sehr geehrter Herr Dr. Möllenstädt: Es ist weder liberal, noch weltoffen, tolerant oder frei, einem weiblichen Hartz IV Empfänger dreist zu unterstellen, sie würde sich lieber im Schnapsladen aufhalten. Die Zuteilung der Antibabypille wäre Bevormundung von Menschen durch Staatsorgane – eine Sache, gegen die der Herr Möllenstädt eigentlich angehen will. Glaubwürdigkeit? Nicht bei Herrn Dr. Möllenstädt …

Pages: 1 2 3 4 »
Mitmachen
Kommentare
  • Blank: Ich suche schon ...
  • AVG: Nachdem das WM-Getröte nun endlich vorbei ist, haben vielleicht schon ein paar Mitbürger m...
  • karin: ich habe eine frage.ich bin aus dem ausland zurückgekommen,wie man sich denken kann nur mit der...
Website kaufen?

Website kaufen
Schriftlich bewerben und Angebot abgeben


Die Kochbücher aus Günther Jauchs stern TV



Nebenjobideen

Nebenjobs

Jobbörsen

Jobbörsen