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— Samstag, 9. Juli 2011 —

Armes Deutschland… Werden wir noch ärmer? [ Keine Kommentare ]

787 Euro im Monat: Wem dieser Betrag oder vielleicht sogar noch weniger zur Verfügung steht, gilt offiziell als „arm“. Bei Familien mit zwei Kindern unter 14 Jahren sieht das Ganze ein bisschen anders aus; da beläuft sich die „Grenze“ auf eine Summe von 1.652 Euro. Wie aktuell das Statistische Bundesamt bekanntgab, nimmt die Zahl der Menschen, die in materieller Armut leben, hierzulande nahezu kontinuierlich zu. Gerade in Großstädten ist eine diesbezügliche, steigende Tendenz auffallend.

Hartz IV und andere Fehlentscheidungen…

Sage und schreibe 22,2 Prozent der Einwohner Hannovers leben an der Armutsgrenze. Damit sichert sich die Großstadt in diesem Zusammenhang den traurigen ersten Platz. Gleich danach folgt die Hansestadt Bremen mit satten 22 Prozent. In der Tat eine alarmierend große Zahl…. Und auch Dresden mit 21,5 Prozent schneidet in der Statistik nicht besser ab. Auf den dann folgenden Plätzen rangieren Dortmund und Duisburg mit 21,3 und 19,2 Prozent. Selbst die deutsche Hauptstadt bekleckert sich im in dieser Hinsicht keineswegs mit Ruhm, denn immerhin 18,7 Prozent der Berliner nagen am Hungertuch. Und in Nürnberg sieht es ebenfalls nicht besser aus: hier müssen 17,3 Prozent der Bürger ein Dasein an der Armutsgrenze fristen.  

Hilfe für Griechenland & Co. Und welche Unterstützung haben die Deutschen zu erwarten…?

16,8 Prozent der Bürger sind es in der Domstadt Köln, und in Essen müssen 16,3 Prozent mit einem niedrigen monatlichen Einkommen auskommen. In den Augen unserer Herren Politiker scheinen die Einwohner anderer Nationen trotz der katastrophalen Zustände hierzulande Priorität zu haben. Ist unsereins in der Tat machtlos? Darf die Erhaltung des Euros auf Dauer wirklich zulasten des Wohlstandes – sofern man überhaupt noch von „Wohlstand“ sprechen kann – gehen? Fragen über Fragen, die es schnellstmöglich zu beantworten gilt. Aber von wem…?

Quelle: http://money.de.msn.com/aktien/bilder.aspx?cp-documentid=154009911

— Sonntag, 3. Juli 2011 —

Facebook birgt viele Vorzüge. Jobangebote inklusive…! [ Keine Kommentare ]

Die neuesten Statusmeldungen zu posten, neue „Freunde“ zu gewinnen und im eigenen, sozialen Netzwerk stets auf dem aktuellen Stand zu bleiben, erfreut sich weltweit einer immer größeren Beliebtheit. Sicherlich hat sich Facebook für den einen oder anderen Arbeitnehmer in der Vergangenheit aber nicht (immer) als überaus vorteilhaft erwiesen. So zum Beispiel gerade dann nicht, wenn „offiziell“ über Vorgesetzte oder Kollegen abgelästert wurde, oder mal wieder die neuesten peinlichen Fotos von der letzten Party im Freundeskreis veröffentlich wurden. Da muss man sich nicht wundern, wenn aufgrund solcher Aktionen hin und wieder gar die eine oder andere Abmahnung oder Kündigung im Briefkasten landet…. Dass dies gar nicht so abwegig ist, hat sich in der Vergangenheit immer wieder gezeigt. Entsprechende Presseberichte sind on- und offline zuhauf zu finden….  

„Jeder ist seines Glückes Schmied – aber nicht jeder Schmied hat Glück…“

Natürlich liegt es zumeist in der Hand eines jeden Einzelnen, wie sich beispielsweise auch unter Zuhilfenahme sozialer Netzwerke die individuelle berufliche Zukunft entwickelt. Denn dass man Facebook & Co. sehr wohl auch für eigene karriereorientierte Zwecke nutzen kann, ist unbestritten. Nicht nur, dass man Facebook dazu nutzen kann, sich besonders positiv darzustellen, und zahlreiche Kontakte zu „wichtigen“ Menschen zu knüpfen – und zu pflegen. Sondern bei der Suche nach einem neuen Job wird man sicherlich auch dort rasch fündig.

Von Karriereportale, „Sprungbrettern“ und Jobangeboten

Wer sich bei Facebook einmal in aller Ruhe umschaut – und die meisten Hartz-IV-Empfänger haben „bösen Zungen“ zufolge in der Regel ja tatsächlich genügend Zeit – wird jede Menge Stellenangebote, Karriereportale, Unternehmerblogs oder sogar Job-Net-Radios finden, die es „in sich“ haben. Sicherlich schadet es nicht, sich dort mal umzusehen, statt im Minutentakt Kommentare zu hinterlassen und den „Gefällt-mir-nicht“-Button zu suchen….

— Samstag, 2. Juli 2011 —

Einkommen im Check: Wo wird in Deutschland am meisten verdient? [ Keine Kommentare ]

Mitunter werden ja Kritiken laut, dass sich das Arbeiten in diesem, unserem Lande so gut wie nicht mehr lohne. Denn nicht nur, dass viele von denen, die tagaus, tagein zur Arbeit fahren und dort einer acht- bis zwölfstündigen Tätigkeit nachgehen, von vielen Hartz-IV-Empfängern sogar nur "von oben herab" belächelt werden. Sondern weit schlimmer noch: hin und wieder liegen die Löhne und Gehälter fleißiger deutscher Bürger noch unterhalb des Einkommens, das langzeitarbeitslosen Personen Monat für Monat zur Verfügung steht. Das lädt in der Tat nicht dazu ein, aktiv zu werden und sich um einen Job zu bemühen. Sondern es ist vielmehr ein Aspekt, der die Gemüter regelmäßig zum "Überschäumen" bringt. Wen wundert´s…?!

Auch auf die Wahl des richtigen Wohnortes kommt es an

Lohnt es sich angesichts all' dessen womöglich, den Wohnort zu wechseln, um andernorts mehr Geld zu verdienen? Expertenmeinungen zufolge würde sich ein solcher Schritt in der Tat als vorteilhaft erweisen. Denn je nach Bundesland stiege das individuelle monatliche Einkommen auf diese Weise zum Teil sogar ganz erheblich an. Die Lebenshaltungskosten in den einzelnen Regionen bleiben in diesem Zusammenhang jedoch außen vor.

Von Hamburg bis Mönchengladbach, von München bis Düsseldorf

Vergleicht man einmal den durchschnittlichen Nettoverdienst in Hamburg mit dem von Mönchengladbach, so macht sich durchaus ein sehr gravierender Unterschied bemerkbar. Sage und schreibe 3.760 Euro beträgt die Differenz zwischen der Hansestadt (23.366 Euro) und der Niederrheinmetropole (19.606 Euro). München mit einem Durchschnittsnettoverdienst von 22.606 Euro rangiert auf Platz zwei, wohingegen Düsseldorf (22.055 Euro) den undankbaren vierten Platz belegt. Münster wiederum nimmt mit 21.165 Euro gerade einmal den siebten Platz ein. Im Mittelfeld hingegen befinden sich Bremen (21.143 Euro), Bielefeld (20.348 Euro) und Karlsruhe (20.348 Euro). Auf die hinteren Plätze hat es die Domstadt Köln mit einem durchschnittlichen Jahresnettoverdienst von 19.850 Euro, Bonn mit 19.736 Euro und Wiesbaden mit nur 19.693 Euro verschlagen.

 

http://money.de.msn.com/karriere/bilder.aspx?cp-documentid=153022869&page=15

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