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— Mittwoch, 10. Oktober 2012 —

Auch für Analphabeten gibt’s Arbeit- laut Arbeitsamt [ 5 Kommentare ]

Meine Tochter (19 Jahre) wird seit 2007 vom Arbeitsamt – Menschen mit Behinderung – betreut. Das Arbeitsamt wie die Schule haben alle die Kenntniss das meine Tochter nicht lesen und schreiben kann. Sie hat kaum Allgemeinwissen und da sie ncht lesen und schreiben kann, kann sie auch nicht Rechnen. Ende 2008 hat das Arbeitsamt einen Test mit meiner Tochter gemacht indem sie festgestellt haben das sie mit einer gesonderten Förderung fähig wäre eine Ausbildung zu machen. Dann musste sie ein Berufsvorbereitungsjahr in O. machen mit dem Ziel den Hauptschulabschluss zu erreichen. OHNE LESE UND RECHTSCHREIBKENNTNISSE SCHWER !!! Nach dem Jahr hat man sie dann nach L. in eine weitere Institution gesteckt mit Ziel den Hauptschulabschluss zu machen. AUCH HIER KONNTE SIE IMMER NOCH NCHT LESEN UND SCHREIBEN. Dann hat man sie noch einmal für 7 Monate in eine Einrichtung in O. geschickt. Hier hat man dann festgestellt das sie wohl nicht für den Arbeitsmarkt 1 zu gebrauchen ist. Im Moment macht sie eine Eingliederungsmaßnahme um festzustellen ob sie nicht besser in der Behinderten Werkstatt aufgehoben ist. So das Problem was ich habe ist das man einfach ignoriert dass sie nicht lesen und schreiben kann. Ich habe der Bearbeiterin mehrfach die Frage gestellt ob man nicht erst das Problem beheben sollte und ihr das lesen und schreiben nahezubringen als sie von einer Maßnahme zur nächsten zu schicken die nichts bringen. Den kompletten Artikel lesen…