Verlorengegangener Erstantrag Hartz 4

Habe meinen Erstantrag mit einer Zeugin zusammen in den Briefkasten des
Jobcenters geworfen. Er ist verloren worden! grins, es ist so schön orginale kontoauszüge weg, alle kopien nochmal machen und keine Möglichkeit für eine
Beschwerde! So wird man in Starnberg behandelt, als Mensch dritter Klasse.

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das geschieht dir rechtselbst dran schuldnaja, das kann man so sehen oder soabsolut unfairmenschenverachtend (3 Stimme(n), Durchschnitt: 5,00 von 5)

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— Kommentare —

  1. heatseeker sagt:

    na wenn du einen zeugin hast, dann müsste das doch ausreichend sein. ansonsten immer alles per einschreiben rückschein schicken und nciht selber einwerfen

  2. Ich sagt:

    Kurz vor Feierabend bei das Amt setzten und sagen ,wenn die Papiere da sind verlasse ich das Gebäude.Hat bei mir schon geklappt.

    UND AU?ERDEM VERSCHWINDEN BEIM JC KEINE PAPIERE (GRINS)

  3. heatseeker sagt:

    na du wieder ;-) hast bestimmt noch nie erlebt, das beim jc papiere verschwinden…. war bestimmt so eine hohe perönlichkeit wie das db als sachbearbeiter… wo is der eigentlich?

  4. Ich sagt:

    UPS ja mal sehen ob er hier mal reinschaut der kleine scheißer.Oder er sitzt auch schon auf der anderen seite des Schreibtisches.Würde ihm sicher gut stehen.

  5. heatseeker sagt:

    hehehehe zurück zum thema und mal warten bis sich der ein oder andere mal meldet. den strress mit der arge starnberg kann ich vertehen, ich habe heute post vom sozigericht bekommen wegen meines wiederspruches über die leistungen

  6. Anträge und andere Schriftstücke IMMER persönlich abgeben und den Eingangsstemprel verlangen. Die Jobcenter sind laut §37 Abs. 2 S1 SGB II dazu verpflichtet. Dazu macht man ein formloses Schreiben:

    “Aufgrund der in §37 Abs. 2 S1 SGB II zum Ausdruck kommenden Bedeutung eines Antrags bzw. Widerspruchs auf der einen und der den Hilfebedürftigen treffenden objektiven Beweislast auf der anderen Seite, ergibt sich ein Anspruch auf die Bestätigung des Eingangs eines Schreibens oder Antrag auch ohne ausdrückliche Normierung aus den allgemeinen verwaltungsverfahrensrechtlichen Grundsätzen.

    Hier mit quitiert das Jobcenter XXX Herrn/Frau XXX den Erhalt des Antrags/Schreibens/Widerspruch XXX vom Tag/Monat/Jahr.

    Unterschrift/Stempel Jobcenter”

  7. Derbaron sagt:

    Wer ist denn bitte so schlau und schmeisst Orginale in den Briefkasten?

  8. heatseeker sagt:

    ahh da ist es wieder, das db…. wie immer schlau und unverdrossen.

    Mensch junge wo wartse denn so lange? haben dich schon richtig vermisst, weil du dich so verpisst hast…. haste schon infos bezüglich der anzeige von DIR gegen mich?

  9. Thomas sagt:

    Möglicherweise kann ich zu dem Thema Kontoauszüge etwas beisteuern: Die sollte man nur zur Einsicht vorlegen –

    Urteil des BSG!

    Hartz IV-Bezieher müssen auf Verlangen der zuständigen Behörde auch weiterhin Kontoauszüge vorlegen. Dies gilt auch für Folgeanträge. Dies entschied heute das Bundessozialgericht in Kassel. Allerdings dürfen die Arbeitslosen die Empfänger besonders sensibler Ausgaben schwärzen.Dies betrifft aber nur die Ausgabenseite (Sollstellung) der Kontenbewegungen. Während die Einnahmen jeweils unbegrenzt aus den Kontoauszügen hervorgehen müssen, räumen die Regelungen des Sozialdatenschutzes (§ 67 Abs 12 iVm § 67a Abs 1 SGB X) dem Grundsicherungsempfänger die Möglichkeit ein, auf der Ausgabenseite die Empfänger von Zahlungen zu schwärzen oder unkenntlich zu machen, wenn diese Zahlungen besondere personenbezogene Daten betreffen (etwa Beiträge für Gewerkschaften, politische Parteien, Religionsgemeinschaften etc). Die überwiesenen Beträge müssen aber auch in diesen Fällen für den Grundsicherungsträger erkennbar bleiben. Die Regelungen über den Sozialdatenschutz in den §§ 67 ff SGB X greifen auch nicht in das Grundrecht des Klägers auf informationelle Selbstbestimmung ein.

    mfg. T. Schirmer

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