Bildungsmassnahme!

Man wird nur von einer Massnahme in die nächste geschickt,wo man bessere Chancen auf einen Job haben soll :-) Das ich nicht lache! Mittlerweile habe ich schon 2 solcher Kurse absolviert und nichts ist dabei rum gekommen :-( Ausser Spesen nichts gewesen. Der erste Kurs ging damals vor etwas über 10 Jahren los- Abends von 5:00Uhr -21:00Uhr .Es waren viele Themen wie Eccel;Acces;Wirtschaftsdkunde;Ethik uvm. dabei .Das ganze nannte sich zum damaligen Zeitpunkt Telearbeit und jeder der in der Gruppe war hat im Anschluss keinen Job bekommen :-(

Nach über 10 Jahren als ich immer noch keine Arbeit bekommen habe und nur Absagen bekam,bekam ich vom Jobcenter eine Vorladung in der ich eine Massnahme angeboten bekam die sich auf mehrere Monate bezogen hat und mir wurde gesagt das es darum ging Bewerbungen zu schreiben da diese sehr wichtig wären um eine Job zu bekommen da die Bewerbungen doch sehr viel über einem und wie man diese schrieb doch sehr viel über einen Aussagen und die Chancen auf dem Markt dann sehr viel besser seien !

Also habe ich diese Massnahme was sich Weiterbildung nannte auch mitgemacht um dadurch vielleicht noch bessere Anschreiben und Bewerbungen zu machen !
Man wurde drauf getrimmt mindentens 15 Bewerbungen zu schreiben; am besten aber mehr da dies beim Fallmanager doch besser aussieht.

Gesagt;getan,also habe ich mir Jobs rausgesucht die auf mich zutreffend waren und mich beworben.Ich bekam nur Absagen denn wer wollte schon jemanden wie mich der nichts gelernt hat ,geschweige denn in den letzten 10 Jahren wieder gearbeitet hat!

Man muste in der Weiterbildungsmassnahme 240 Stunden absolvieren und danach war ein Gespräch mit dem Fallmanager dran!

Dieser entpuppte sich nicht als sehr Hilfreich und wollte mich doch danach am liebsten in einen 1 Euro Job stecken,was ich aber abgelehnt habe weil ich ja einen Richtigen Job möchte.Ich bin dem Mann ins Wort gefallen denn sonst wäre ich nicht zu Wort kommen und ich möchte keinen 1 € Job sondern wo ich eine Festanstellung bekomme.

Ich würde dann zu Frau XX eingeladen um das ganze mit Ihr zu besprechen.Habe mir aber geschworen das ich das nicht mache; und bis jetzt bin ich nicht wieder eingeladen worden um so einen Job zu machen.Bin mal gespannt was da vielleicht noch auf mich zu mommt!

Die Jobcenter stecken die Leute bis Jahresende immer und immer wieder in solche Massnahmen und Ihre Statistiken zu schönen da diese Leute ja in einer Weiterbildungsmassnahme sind denn Umschulungen dürften und würden die Jobcenter nicht bezahlen und finanzieren.

Aber was bringt das alles??Damit die Leute wieder einen Sinn darin sehen Morgens wieder aufzustehen und einem geregelten Tagesablauf folgen,so wurde mir das gesagt.Habe auch gesagt das ich sowieso immer etwas zu tun habe und Bewerbungen schreibe,aber es ist dabei nichts rumgekommen.

Entweder bist Du zu alt,hast nichts gelernt aber die Arbeitgeber wollen alle Leute haben die Jung sind ,schon viele Jahre Berufserfahrung haben und am besten Ohne Kinder!

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das geschieht dir rechtselbst dran schuldnaja, das kann man so sehen oder soabsolut unfairmenschenverachtend (8 Stimme(n), Durchschnitt: 4,50 von 5)

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— Kommentare —

  1. M sagt:

    Hallo,
    zuerst: Das ist eine Anregung und sonst nichts.
    Wenn ein Arbeitgeber jemanden einstellt, dann geht er eine Wette auf die Zukunft mit seinem neuen Mitarbeiter ein – nämlich wie wird er arbeiten, wie verträgt er sich mit seinen Kollegen, … . Das ist so ähnlich wie wenn wir uns eine neue Hose kaufen: Was kostet sie und wie lange wird sie halten. Jetzt geht es aber nicht um Hosen, sondern um Menschen. Darum schließt er von der Vergangenheit des Bewerbers auf die Zukunft mit ihm. Er prüft, was hat er getan und was könnte er folglich bei mir tun. Vielleicht eine Überlegung dazu: Ich würde mein Auto eher von jemanden reparieren lassen, der es bereits häufiger getan hat, als von jemanden, der viel darüber gelesen hat.
    Unter dem Aspekt sind 1Euro-Jobs nicht schön (ich finde: unterbezahlt, …) , aber unter Umständen nützlich.

  2. Die U. sagt:

    M.Dein Artikel ist schon etwas seltsam.Oder.Mach doch einen 1€ Job am besten jetzt bei minus 15 Grad im Freien. Da kommt spaß auf glaub es mir.
    Un was heist hier der AG geht eine Wette ein.Probezeit gibt es und da kann jeder Kündigen.Und ob Bewerbungsschreiben nun schön geschrieben sind oder nicht ist doch alles Schmarn entweder braucht ein AG Arbeitskräfte oder nicht von “Bildchen Mahlen” auf dem Bewerbungsschreiben kommt mann auch nicht schneller in Arbeit.

  3. M sagt:

    Hallo,
    vielleicht ist Wette nicht ganz das richtige Wort. Der AG bezahlt niemanden für das was er getan hat, sondern für das was er (wahrscheinlich) tun wird. Aus meiner Sicht funktioniert das Spiel so und dann ist es (fast) egal, ob man 1€-Jobs mag oder nicht.
    Das das ganze System nicht stimmt ist eine andere Frage. Dafür dürfen wir alle 4 Jahre unser Kreuzchen für die beste, der schlechtesten Alternativen machen.

  4. Die U. sagt:

    Das darf nicht wahr sein. Mir platzt gleich der Kragen.Gut Wette im bezug auf AG/AN ist schon seltsam.Aber das haben wir ja geklärt.
    Das M. aber nun auch noch von einem Spiel schreibt ist der Hammer. Unsere Politiker reden in Fernsehsendugen in bezug auf Harz 4 auch von Spielregeln.Harz 4 ist kein Spiel!!!!!!!!!!!!
    Es ist eine Tatsache die den Menschen herabwürtigt in jedem maße.

    Spielregeln beziehe ich mehr auf Kindergarten.Denn die kleinen wissen noch nichts vom leben.

  5. Hallo,

    also ich halte von den ganzen Maßnahmen auch nicht viel. Selbst die Jobcenter geben zum Teil zu, dass das Bewerbercenter (Maßnahme um Bewerbungen schreiben zu lernen) teilweise quatsch ist und nicht viel bringt. Daher werden bei uns immer weniger Bewerbercenter Maßnahmen eingekauft. Und der Erfolg ist auch verschwindend gering.

    Und wenn man bedenkt was sowas kostet…

    Ich bin eher ein Freund von Umschulungen, wenn der Kunde (Arbeitslose) vor der Umschulung einen Arbeitgeber hat der ihn einstellen würde. Dazu zählt auch der Gabelstabler Führerschein oder LKW-Führerschein. Da is das Geld mal richtig investiert.

  6. Admin sagt:

    Bin ganz der Meinung vom JC Mitarbeiter.

    Aber ich kenne das Problem, welcher AG will schon einen 10 Jahre arbeitslosen AN?? Das ist aber auch irgendwo verständlich finde ich. Ein Teufelskreis eben. Naja das ist eben unsere Gesellschaft. Aber einen 1-Euro-Job ist auch keine Lösung!

  7. Jonny sagt:

    Meiner Meinung nach dienen diese “Bildungsmassnahmen” nur der Schönlügerei der Arbeitslosenzahlen. Denn: Steckt man in so einer Massnahme, taucht man nicht in der Statistik auf! Das geben einige JC-Mitarbeiter sogar ganz offen zu.

    Am schlimmsten finde ich immer die “Bewerbungstrainings”. Diese sind sehr beliebt beim JC. Während meiner Arbeitslosenzeit hab ich an 3 solcher Trainings teilgenommen. Dort wurden mir nur Dinge beigebracht, die ich ohnehin schon lange wußte. Am Ende sah meine Bewerbungsmappe genauso aus wie vorher, und ein Job sprang dabei natürlich auch nicht heraus. Als ich zum 4 Mal “eingeladen” wurde (die üblichen Drohungen waren natürlich in der Einladung enthalten), ließ ich mich von meinem Hausarzt krankschreiben und schrieb meine eigenen Bewerbungen. Keine Woche später hatte ich wieder einen Job!

  8. Werniman sagt:

    @Jobcenter-Mitarbeiter
    Der Grundgedanke, eine Maßnahme zu vergeben,wenn die Person eine Einstellungszusage in der Tasche hat, mag zwar gut gemeint sein. Allerdings ist sie in vielen Fällen wenig praktikabel. Das Beispiel mit dem LKW-Führerschein ist da schon ganz gut: Welcher Arbeitgeber würde wirklich einige Monate (!) warten,bis der Bewerber seinen Führerschein gemacht hat ? Da müsste dem Arbeitgeber schon verdammt viel an der betreffenden Person liegen, damit er so lange wartet.

    Und zu dem Beispiel mit dem Staplerschein: Wer selbst schon so einen Crashkurs gemacht hat (meist 2-3 Tage),der weiß,daß der dort erworbene Schein nur für das allerkleinste Stapler-Modell gilt (welches kaum im Einsatz ist) und zudem nur 1 Jahr gültig ist. Die praktische “Ausbildung” ist oft genug verdammt mies. Bei mir sah sie so aus,daß in 4h 15 Leute erstmals mit so einem Ding gefahren sind und auch noch die Prüfung absolviert haben. Man kann sich ausrechnen,wieviel Zeit da jeder hatte. Dann kam die Prüfung,die in etwa genauso aussah. Hätte ich eine eigene Firma,würde ich defintiv niemanden auf mein teures Lager loslassen, der eine derart “qualifizierte” Staplerausbildung absolviert hat.

    Auch von den Bewerbungstrainings halte ich nicht viel, ich habe sowas auch schon mehrfach absolviert. Sagen wirs mal so: Mach 10x ein Bewerbungstraining bei 10 verschiedenen Dozenten und und du erhältst 10 verschiedene Meinungen über das Aussehen der optimalen Bewerbung. Bei mir war da von “Einfach sinnloses Bla bla reicht, für Details ist das Vorstellungsgespräch da!” bis hin zu “Natürlich will der Chef schon im Anschreiben wissen, welchen Mädchenname Ihre Oma hatte!”

  9. Alles was die Jobcenter anbieten, ist Müll. Bei Bewerbungen ist es häufig so, daß gerade mittelständische Unternehmen gar keine Zeit und Lust haben, sich Bewerbungsmappen durchzulesen und bei persönlicher Vorstellung ist es wichtig, einen ordentlichen und gewillten Eindruck zu machen. Sowas muß nicht mit einem “Dozenten” trainiert werden und schon gar nicht müssen das erwachsene Personen von 40 Jahren machen. Das kann man 20jährigen Rotzlöffeln beibringen.

    Und was die Maßnahmen betrifft, da ist nichts aber auch gar nichts sinnvoll. Ich wurde mal in eine gesteckt, da mußte man feilen und das an Werkbänken, die aus irgendeiner Schule stammten und somit für Erwachsene völlig ungeeignet waren. Warmes Wasser zum Händewaschen gabs auch nicht. Mit der Begründung, daß man sich mit warmem Wasser nur Dreck in die Poren schmieren würde. Vorher gabs eine endlos lange Arbeitsschutzbelehrung und an der großen Metallschere war nicht mal ein Handfeger, um Metallspäne entfernen zu können. Die mußte man mit der Hand wegmachen und hat sich dann fantastisch in die Finger geschnitten. Eine technische Zeichnung sollte man dann noch mit einem fast ausgetrockneten Filzstift abzeichnen. Dabei handelte es sich um ein Gartenhäckel, das normalerweise irgendwo im Sekundentakt aus einer Maschine kommt und im Baumarkt für 1,99 zu haben ist. Andere bastelten aus Schrott irgendwelche Kunstwerke, die dann teilweise vorm Jobcenter als Dekoration aufgestellt wurden, die aber keinen Menschen interessieren und vor sich hin rosten. Diese “Qualifizierungsmaßnahme” nannte sich, obwohl nur mit Blech gearbeitet wurde, kurioserweise “Heavy Metal” (zu deutsch: “Schwermetall”). Nebenher gabs auch noch Unterricht, in dem ein “Dozent” und “Sozialpädagoge” erklärte was ein Hammer ist und wie man sein Gewicht berechnet, um im Baumarkt keinen falschen zu kaufen. Einfaches Schneiden war bei dem “Dozenten” mal spanloses Trennen, dann wieder spanloses Verformen und zwischendurch auch mal Umformen.

    In einer durch und durch automatisierten Welt, die menschliche Arbeitskraft nahezu überflüssig macht, bringt man Leuten das Zurechtfeilen eines Stück Blechs bei, das ich schon in der 7. Klasse im UTP (Unterrichtstag in der Produktion) in der DDR lernte.

    Eine 2jährige Umschulung zum Mediengestalter wurde mir nicht erlaubt, obwohl schon fast alles in trockenen Tüchern war, weil ich mich weigerte, mich 6 Stunden lang vom Berufspsychologischen Dienst “begutachten” zu lassen, da es keine Vorschriften im SGB gibt, die das verlangen. Herausgekommen wäre sowieso, daß ich nicht geeignet wäre, weil man ja auf gar keinen Fall ca. 14.000 Euro ausgeben darf. Hinterher hätte es geheißen: “Naja, wir haben ja was versucht, aber …” Die Bewilligung dafür rückwirkend zu erreichen, ging auch nicht mehr, da die Sachbearbeiterin, die mal ausnahmsweise eine nette war, nicht mehr im Jobcenter arbeitet, weil ihr Vertrag auslief, was sie mir auch vorher schon ankündigte. Dabei wäre es wirklich etwas gewesen, was mir Freude bereitet hätte und vom Weg mal ganz zu schweigen. Da hätte ich nämlich zur Schule laufen können.

    Das Problem der Jobcenter ist, daß dort nur sture Bürokraten und schnell rekrutierte und aufgrund dessen schlecht ausgebildete “Fallmanager” mit Zeitvertrag “arbeiten”, die glauben, daß interne Anweisungen Paragraphen im SGB wären.

    Ich für meinen Teil habe jegliche Hoffnung aufgegeben und wurstel mich einfach durch, denn die Jobcenter können mit “Hans Dampfs in allen Gassen” nichts anfangen. Die können einen Menschen, der Bäcker gelernt hat, aber auch nähen, tischlern, musizieren, komponieren, Computer bedienen/programmieren, Grafisches gestalten kann, eben nicht in Schubladen stecken und damit sind sie eben überfordert. Sie sind Kinder des neoliberalen Zeitgeistes, der Menschen nur nach ihrem ökonomischen Wert beurteilt.

  10. Ich sagt:

    Na das ist nun mal so beim JC.
    Die meisten von dort waren doch zu DDR Zeiten auf anderen Ämtern
    Da waren die Uniformierte Beamte,und heute sind sie die un in formierten.
    Also Punkto von nichts eine ahnung

  11. Werniman sagt:

    @ich
    Zumindest hier im Osten sind die schlimmsten Menschenschinder unter den JC-Mitarbeitern diejenigen, die es zu DDR-Zeiten auch nie wirklich zu was gebracht haben und die gleich nach der Wende als erste rausgeschmissen wurden. Die hatten lediglich das Glück, zur rechten Zeit da zu sein,um die “Nachhut” verwalten zu können. Sprich:Wer zuerst rausgeflogen ist, durfte dann den Aufpasser für die machen,die später gehen durften. Ich kenne mehrere JC-Mitarbeiter (fast ausnahmslos in gehobener Stellung),bei denen das so war. Von einer Dame durfte ich mir sogar das pauschale Vorurteil anhören,daß man als gelernter Handwerker für einen Bürojob sowieso ungeeignet sei. Leider erfuhr ich erst später,daß sie diese Weisheit wohl auf sich selbst bezogen hatte. Denn die Frag war früher dank der in der DDR existierenden Frauenquote in größeren Betrieben als Elektrikerin tätig und wurde schon zu DDR-Zeiten aufgrund ihrer Unfähigkeit als solche rausgeschmissen. Und das wollte damals schon was heißen.

  12. dirk schramm sagt:

    ich habe eine 2 jährige qualifizierungsmassnahme in der inab iserlohn absolviert.das beinhaltete auch ein langzeitpraktikum in einer gärtnerei.dieses sollte mit einen vollbeschäftigungsverhältnis enden,da der praktikumsbetrieb ja enorm von der arbeitskraft zum nulltarif profitiert.der massnahmeleiter betonte immer wieder,das alles reibungslos geht.so hab ich ihn geglaubt,keinen weg,keine überstunde,keine mühen gescheut.kurz vor beendigung der massnahme wurde dann in meiner abwesenheit verhandelt,raus kam,das ich nur eine 60%-beschäftigung antreten sollte.mit einen mal waren die schönreden des massnahmeleiters nicht mehr schön.und mir wurd klar,das ich verarscht werde.jeder hat in den 2 jahren an mir verdient,ganz vorneweg die inab.mir ist der mund offen stehn geblieben,als ich erfahren hab,wieviel gelder von der inab über meine knochen eingespielt wurden.und dann dieses ergebnis.erbärmlich.leute,wenn ihr hört,das man sowas für euch plant,rennt,so schnell euch die beine tragen.ihr werdet verschachert.glaubt den schönen worten der massnahmeleiters nicht.sie sind fort,wenn es um euer lohn geht.

  13. Detlef Nolde sagt:

    Wie kann man sich gegen sinnlose Jobcenter-Maßnahmen im Rahmen seiner Mitwirkungspflichten wehren: http://detlefnolde.wordpress.com/2014/07/31/widerstand-gegen-jobcenter-massnahme/

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