Wo ist das Qualifizierte Personal?

Es ist immer das gleiche nur die Farbe ändert sich.
Ein Halbes Jahr ist verstrichen und wie des öfteren habe ich einen Termin beantragt, doch halt dies ist nicht so leicht wie man es sich vorstellt. In den Letzten 2 Jahren habe ich mehr als 3 Verschiedene Sachbearbeiter bekommen von denen keiner so wirklich wusste was ich eigentlich tun möchte, geschweige denn was meine wahren Talente sind.
Mein Lebenslauf spricht für sich, der Bürokratische Terror, keinen Abschluss, wenig Berufserfahrung allerdings eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung.
In der Theorie sollte man meinen, aus reinem Menschenverstand, reicht das aus um für ein lebenswerten Lohn zu arbeiten. Irrtum.

Ein Job “muss” angenommen werden?!

Regelmäßig schickt man mir Job Angebote in denen man ein Gehalt hat von ca. 800- max 900€ .
Leider bin ich Mathematisch kein Idiot und habe kalkuliert was ich brauche um minimal besser zu leben als vom Jobcenter Leistung zu beziehen. Logisch ich berechnete Miete, Strom, Gas Monatliche Ausgaben für Lebensmittel und Kleinigkeiten die ich mir wohl bemerkt nicht leisten kann sondern Ansparen muss. Eine Fahrkarte kaufe ich mir nicht da ich mit dem Fahrrad meistens alle Orte erreiche die ich erreichen kann, sollte ich jedoch arbeiten kommt dies für den Winter mit einer hohen Wahrscheinlichkeit nicht mehr hin, geschweige denn der Pünktlichkeit wegen auch im Sommer nicht mehr. Hier in B. kostet ein Monats Ticket ca. 70-80 € dies habe ich logischer weise berücksichtigt und komme schon nur dadurch auf einen Mindestgehalt von 870 €. Mein Menschen verstand sagt mir das lohnt sich nicht und mit einer solchen Arbeit unterstütze ich nur die Wirtschaftsdiktatur, ergo habe ich noch 130 € als kleinen Leistungs Faktor hinzugerechnet und wäre bei einem Mindestlohn von 1000€ Netto. Dies ist in meinen Augen immer noch zu wenig doch leider musste ich feststellen das es das Amt nicht interessiert woraufhin ich meinen Sachbearbeiter mit dem Grundgesetz Konfrontierte, in dem ja bekanntlich steht “Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

” Mit dem Argument “Eine Arbeit unter meinem festgelegten Mindestlohn ist unter meiner Würde.”. Mein Sachbearbeiter wich aus.
Er lenkte vom Thema ab und bot mir andere Stellen an die mich nicht interessierten geschweige denn von den ich überhaupt Ahnung hatte. Er kam mit dem Argument sie “müssen” eine Arbeit nehmen die wir ihnen anbieten, sollten sie dies nicht tun “müssen” wir eine Sanktion Aussprechen. Fassungslosigkeit.

Konfrontationen bei den sturen Bearbeitern sind zwecklos

Ich fragte mehrere male nach, “sind sie sich da sicher?” auch mit dem kleinen Hinweis “und es ist gesetzlich korrekt und ohne Konflikte?” immer wieder bestätigte er diese Aussage das ich “Muss”. Ich Konfrontierte ihn direkt erneut mit dem Grundgesetz “Zwangsarbeit ist nur bei einer gerichtlich angeordneten Freiheitsentziehung zulässig.”.
Dies ist hier nicht zulässig war das einzige Argument das ich zu hören bekam. Es war genug, direkt drauf zu fragte ich ihn ob er sich jemals mit dem Grundgesetz auseinander gesetzt hat und ob er wüsste , dass nichts über dem Grundgesetz stünde. Er widersprach mir und garantierte mir das nur das SGB II hier greift. Als ich auf das Thema Führerschein zu sprechen kam war dann ganz Schluss. Das können und dürfen wir nicht einfach so machen, es sei denn sie haben einen Garantierten Arbeitsplatz der einen Führerschein benötigt. Ich konfrontierte ihn mit meiner Cousine, diese hat 3 Kinder und ist aktuell schwanger und hat trotz der Tatsache den Führerschein ohne Anfrage bekommen. Wie kann das sein? Dann kam er der typische Spruch das liegt nicht in meiner Verantwortung. Um Etwas schulden abzubauen bat ich den netten Herren mir eine MAE (Maßnahme mit Mehraufwands Entschädigung) zu vermitteln da ich wenigstens dort etwas zusätzliches Geld habe und ich nicht in den Trott des langen schlafen und es Faul seins komme. Doch auch dies wurde mir verwährt ob mit dem Argument das ich von dem Geld einen Führerschein selbst finanzieren hätte können oder das ich mich von allein weiterbilden hätte können. Ich war es leid und beendete das Gespräch erneut mit Frustration und erneut ohne etwas weiter zu kommen.

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das geschieht dir rechtselbst dran schuldnaja, das kann man so sehen oder soabsolut unfairmenschenverachtend (8 Stimme(n), Durchschnitt: 3,75 von 5)

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— Kommentare —

  1. Die U. sagt:

    Waaaaaaaaas wer sucht beim Jobcenter Qualifiziertes Personal.

    Ich glaube da kann mann lange suchen ohne positives Ergebniss.

    Ich habe dort bis auf eine Dame noch keinen Menschenfreundlichen Mittarbeiter angetroffen.

    Die jungen Mittarbeiter machen dienst nach vorschrift und die älteren sind froh einen Job zu haben.(Meine Persöhnliche Meinung)

  2. derbaron sagt:

    Hartz IV ist *KEIN* Bürgergeld!

  3. Die U. sagt:

    db das du das weist ist mir klar

  4. Johnny sagt:

    Es kommt vielen JC-Mitarbeitern ganz offenbar nicht darauf an, Leute dauerhaft in Arbeit zu bringen. Stattdessen legen sie ihr Hauptaugenmerk darauf, ihre Kunden aus der Statistik, aber nicht aus der Reichweite des Jobcenters zu bekommen. Anders ist es auch nicht zu erklären, daß die Jobcenter eine genauso sinnlose wie sauteure Maßnahme nach der anderen vergeben, aber für wirklich sinnvolle Sachen, die den Kunden dauerhaft vom Amt loskommen lassen würden, angeblich kein Geld da ist.

    Gerade das Thema Führerschein ist da doch ein Paradebeispiel dafür. Selbst dann wenn eine verbindliche Jobzusage da ist, heißt das nicht zwingend, daß das Jobcenter diese Chance ergreift, einen Kunden loszuwerden. Stattdessen setzen sie lieber darauf, den Kunden irgendwelche Sinnlosmaßnahmen aufs Auge zu drücken. Gerne mehrfach, womit sie ein mehrfaches der Kosten des Führerscheins produzieren. Ich kenne das aus eigener Erfahrung: Mein Antrag auf Zahlung von Führerscheinkosten für den LKW wurde abgelehnt. Stattdessen bekam ich eine Sinnlosnaßnahme aufs Auge gedrückt, die genausoviel kostet wie der “Lappen”. Und zusätzlich sarkastischerweise eine Stelleninformation, daß genau die Firma LKW-Fahrer sucht, die mich vorher noch einstellen wollte.

  5. Die U. sagt:

    War beim JC,wie alle halbe Jahre wieder.

    Zwei Tage später Post.Vermittlungsvorschläge Freude.Nachteil:erster Vorschlag 4 Wochen Job.Zweiter Vorschlag 2 Monate Job. Da fällt einen doch vor begeisterung nichts mehr ein.

  6. Werniman sagt:

    @Die U.
    Das ist ja noch fast anständig. Mich wollte man für ein 3 Monats-Engagement (bei einer Zeitarbeitsfirma) und in einem Beruf, den ich nicht gelernt habe, fast 400km umziehen lassen.

  7. Die U. sagt:

    ALLES EIN TRAUM WO SIND DA HINGERATEN

  8. derbaron sagt:

    Nur leider kann das JC die Jobs nicht drucken. Wir sind nicht mehr in der DDR.

  9. Werniman sagt:

    @derbaron
    Schön das von dir zu hören. Dann soll das JC aber auch aufhören, die Leute zu sanktionieren,wenn diese auch keine Jobs finden können bzw es gar nicht erst Stellen gibt,wo man sich bewerben kann. Sich in wildfremden Berufen zu bewerben,nur um irgendwelche Quoten zu erfüllen, kann ja wohl nicht die Lösung sein.

  10. Die U. sagt:

    Na,super das derbaron auch wieder seinen Senf dazu gibt.Dir gehts doch gut.Job Geld Zufriedenheit. Wäre ohne dich hier ganz schön langweilig

  11. Lockez sagt:

    Tja, seitens der ARGE & JC sind alle Hartz4-Empfänger weniger Wert als Vieh !
    Solange die Masse der Blödzeitungslesenden Schlafschafe die antichristliche CDU, die asoziale SPD, die arrogante FDP, die PanzerGrünen und weitere Politmarionetten-Parteien wählen, wird sich an diesem perversen, menscheverachtenden System NIX ändern! Leider.

  12. derbaron sagt:

    Na Lockez welche politische Engagement ausser Meckern hast Du denn vorzuweisen?

  13. heatseeker sagt:

    @derbaron

    bei dir spricht ja der Name schon für Qualität.
    Zu allem eine Meinung haben aber von nichts ne Ahnung. Bemerkenswert!

    Was sind Sie für ein Mensch? Selber bei der Arge beschäftigt und dort als kleiner verbitterter Sachbearbeiter tätig?
    Einer von denen, die Macht haben und diese auch noch benutzen dürfen.

    Da sieht man es mal wieder, gebt den Dummen Macht und die machen Mächtig Dummheiten.

    Es geht hier um Einzelschicksale (ob richtig oder falsch sei dahingestellt) und bestimmt nicht darum ob ein kleines möchte gern, dummsinnige Sachen von sich gibt. Die Menschen hier wollen Hilfe oder auch nur Gehör für Ihre Pobleme. Bestimmt wollen diese Menschen keinen, der ständig nur Negativ und mit einem Schild rummrent, auf dem steht, Ich bin Pauschal dagegen!

    Gruß

    P.S

    im kindergarten gibt es einen spruch, ich bin ich und du bist du, wenn ich rede hörst du zu. wenn ich spreche bist du still, da mein gegenüber mich verstehen will….. würde ich mir an Ihrer Stelle mal zu Herzen nehmen.

  14. derbaron sagt:

    Lieber Hitzesucher!

    Nicht persönlich werden. Es ist unerheblich.

    Schicksale ja, Kritik muss aber auch ein Hungernder vertragen, indem man nicht fragt warum er nicht selbst Essen sucht. Als Beispiel.

    Eine Plattform wie diese muss auch mit Kritik leben können, sonst kann man auch einfach ein geschlossenes Forum eröffnen wo man denn zusammen über die “böse böse böse” Welt da draussen jammert.

    Tja schon dumm das es andere Meinungen gibt. Und die sind auch fundiert mit Fakten belegt. Keine Kristallkugelwahrheiten.

  15. heatseeker sagt:

    Ob Sie das persönlich nehmen oder nicht ist mir ähhh wie soll ich das jetzt sagen…. na sage ich mal, is ma wurscht, denn so wie man in den wald reinruf, so kommt es zurück. dafür müsste ich hier jetzt nur ein paar ihrer komis mal anfügen, also bitte brav bleiben und nicht gleich weinen.

    wie gesagt, Sie sind ein kleiner Drehstuhlpilot, der nicht mal in der lage ist, es zu zu geben wenn er sich geirrt hat. ein möchtegern eben. war das nun persönlich genug oder soll ich ihnen mal den begriff für einen menschen wie sie es anscheinend sind in der mundart/dialekt meines bundeslandes sagen.

    a depperl eben

    das leben besteht evtl in ihrer kleine welt aus zahlen und fakten. ist aber weit weg von realität und menschlichkeid und dieses sind zwei begriffe die ihnen anscheinend völlig fremd sind. sicherlich gibt es “sozialschmarotzer” sicherlich ist nicht jeder beitrag hier mit weisheit gesegnet, aber man sollte doch, zumindest ab und an, mal drüber nachdenken was man dem gegenüber so sagt bzw mitteilen möchte und nicht alles immer runter machen. DAS HILFT KEINEM. klar soweit?

    das es andere meinungen gibt, das ist mir klar, aber es gibt eben meinungen, die haben sie absolut exklusiv, in den beiträgen die sie verfassen. ist auch eine art der bereicherung. wenns hilft, bitte schön.

    viele menschen brauchen eben hilfe bei der bewältigung der probleme in der “bösen” welt, stellt sich nur die frage, was bedeutet sozialstaat, was heist es anderen zu helfen (bis zu einem gewissen punkt), dieses völlig kosten frei und uneigennützig. muss auf einem, der am boden liegt noch nachgetreten werden? muss das wirklich sein?

    ach so, nach meiner auffassung eigentlich nicht. nein man sollte den menschen ein wenig zuspruch geben und zu mindest versuchen ihnen zu helfen. und nicht immer dagegen sein.

    und glauben sie mal daran, der behörden wahnsinn in der brd ist enorm. da wiehert der amtsschimmel bis zum geht nicht mehr. aber hauptsache wir haben eine vorschrifft und ein fallmanagement für sowas. am besten noch zahlen und fakten dazu, die das gegenteil der beantragten leistung belegen. dann ist die welt doch in ordnung. dann währe das eine welt wie sich es EURE HOHEIT doch wünschen würden.

    die gesamten bescheide der arge z.b. sind zu überprüfen, den in 80 % der fälle sin diese falsch und entsprechn nicht der wahrheit. Ist ein Fakt übrigens ;-) mal ein beispiel (rein fiktiv). eine bg meldet, das sie blindengeld bekommen. soweit so gut. die arge rechnet das blindengeld auf den h4 satz an. leider falsch und verboten. ergo einspruch einlegen, hat man ja sportliche 14 tage für zeit.

    über den einspruch wird dann (troz fristsetzung durch einen anwalt) erst nach rund 6,5 monaten entschieden, die arge ist halt rechtsfrei. ergebniss, das blindengeld wird nicht angerechnet, aber da es ja rückwirkend zum 01.09.2006 gezahlt wurde ist die summe ein vermögen und somit werden die leistungen um 100% gestrichen und das erhaltenen h4 ist zurück zu zahlen und das ab sofort. höhrt sich ja toll an für einen menschen wie sie, ist aber völlig falsch. da eine nichtanrechenbare leistung nicht als vermögen gezählt werden darf und somit auch nicht als solches zu werten ist. die arge macht es trozdem.

    jetzt würde ich doch gerne mal ihre hoch qualifizierte meinung dazu lesen. lassen sie mcih raten (kristallkugel) der baron schreibt jetzt sowas wie selber schuld. depp was biste blind kauf dir ne brille oder was ähnliches in der art. bevor sie jetzt googeln wieviel blindengeld ist. es sind € 585 im monat wird aber auf die pf (pflegestufe I-III)
    angerechnet und somit dezimiert sich der betrag.

    Oh ein H4 empfämger bekommt Blindengeld und anscheinend auch noch € 700 Pflegeld weil er selber Pflegt und ein anrecht auf € 1550 verhinderungspflege p/J (oder 28 tage im jahr am stück) hat er auch noch, oh der hat aber keinen anspruch mehr auf h4. der ist gut versorgt. € 700 pflegegeld und noch (angerechnet auf die pf) € 358 blindengeld. Wow das sind ja dann schon € 1058 im Monat. der bekommt mal nichts.

    das die person selber pflegen muss, da die zu pflegende person so behindert ist das es anderst nicht geht also 24 h am tag (bitte nicht mit pflegediensten kommen, das währe lächerlich). das sieht die arge nicht. Im besonderen, da es der name schon sagt. pflegeld ist zu pflege da, also den kauf von kompressen da peg sond, anschaffung eines pflegebettes und den eigenanteil selber bezahlen muss usw usw

    aber mir ist es zu mühseelig ihnen nun alles zu erkälren, damit evtel sie die böse welt ein bisschen besser verstehen können.

  16. derbaron sagt:

    “Was sind Sie für ein Mensch? Selber bei der Arge beschäftigt und dort als kleiner verbitterter Sachbearbeiter tätig?
    Einer von denen, die Macht haben und diese auch noch benutzen dürfen.”

    Ist persönlich.

    “wie gesagt, Sie sind ein kleiner Drehstuhlpilot, der nicht mal in der lage ist, es zu zu geben wenn er sich geirrt hat. ein möchtegern eben. war das nun persönlich genug oder soll ich ihnen mal den begriff für einen menschen wie sie es anscheinend sind in der mundart/dialekt meines bundeslandes sagen.
    a depperl eben”

    Schonmal was vom Straftatbestand der Beleidigung gehört? Ich verbitte mir das! http://www.123recht.net/Ist-Depp-eine-Beleidigung-__f349443.html

    Ich behalte mir eine Anzeige vor, falls keine Entschuldigung kommt! Ihr IP Adresse wird sicher hier verzeichnet sein.

    Mit den Sachthemen setze ich mich solange nicht auseinander. Keine Basis für eine Diskussion.

  17. Torsten sagt:

    Hallo Leute.

    Bitte beschränkt euch hier wirklich nur auf die Diskusion zum Thema Arbeitslosigkeit. Beleidigungen haben hier nichts verloren! Weitere Artikel dieser Art werden nicht veröffentlicht.

    Es ist uns wichtig, hier interessante Informationen für den Leser zu Verfügung zu stellen. Diese Artikel sollen für den Leser hilfreich sein.
    Bitte haltet Euch daran.

    Euer Admin

  18. derbaron sagt:

    @heatseeker
    Bitte belegen:

    “die gesamten bescheide der arge z.b. sind zu überprüfen, den in 80 % der fälle sin diese falsch und entsprechn nicht der wahrheit. Ist ein Fakt übrigens ;-) mal ein beispiel (rein fiktiv). eine bg meldet, das sie blindengeld bekommen. soweit so gut. die arge rechnet das blindengeld auf den h4 satz an. leider falsch und verboten. ergo einspruch einlegen, hat man ja sportliche 14 tage für zeit.”

  19. heatseeker sagt:

    grunspeziell muss ich schon mal garnichts belgen, aber für so hoch gestellte persönlichkeiten, die google nicht benutzen können oder ein bisschen erfahrung mit gesetzen haben, habe ich mal den bericht einer großen stadt über bescheide der arge unten angehähngt, sowie den gesetzestext, was anzurechnen ist und was nicht. da die meisten arge mitarbeiter das noch nicht mal wissen, gehe ich davon aus, das sie auch so einen kleinen drehstuhl in der arge besetzen.

    genauere auskunft kann ihnen die frau raw glufke-böhm erteilen. einfach einen schönen gruß von mir sagen, dann wird es nicht ganz so teuer ;-) und jetzt viel spass beim lesen

    frage 1. entschuldigung von mir an sie! für was? wegen dem schönen gesetzestext den sie gepostet haben und sich eine anzeige wegen beleidigun vorbehalten.selten so viel gelacht Ach und P.S, das nächste mal, wenn sie wilde drohungen von sich geben, in welcher art auch immer, würde ich mir schon die richtigen gesetzeszeilen raus suchen! ich will aber mal nicht so sein, bevor wieder ein admin 2 längere texte von mir sperrt, da diese wohl beleidigend sein könnten also zum Thema.

    hier mal der bericht über nur eine arge aus einer schönen stadt in der brd
    Wirft man einen Blick in die Geschäftsberichte der ARGE für die Stadt xyz für die Jahre 2007, 2008 und 2009, so muß man mit Bestürzung feststellen, daß diese seit Jahren falsche Bescheide erläßt, die in der Regel zu Lasten der Arbeitslosengeld-II-Bezieher gehen, und dies in einem Aus­maß, das einem »modernen Dienstleistungsuntemehmen« mit sogenannter »Kundenorientierung« nur Hohn spricht. So waren, abzulesen an den erfolgreichen Widersprüchen, im Jahr 2007 34,6 % der Bescheide falsch, im Folgejahr 2008 waren es sogar 34,9 % und im letzten Jahr 32,6 %. Rechnet man die erfolgreich geführten Klagen hinzu (2007: 9,1 %; 2008: 8,3 %; 2009:9,3 %), so war nachweislich mindestens jeder dritte Bescheid falsch. Das ist so, als müßte jedes dritte Auto, das vom Fließband läuft, wegen Mängel wieder zurückgenommen werden. Der Unterschied ist nur, die Automobilindustrie tut es aus freien Stücken, Sie aber korrigieren Ihre Bescheide nur, wenn Sie hierzu auf dem Rechtswege per Widerspruch oder Gerichtsentscheid gezwungen werden. Es ist allerdings davon auszugehen, daß die Zahl weitaus größer wäre, wenn alle Betroffenen sich zu Wort melden und zur Wehr setzen würden, was sie aber vielfach nicht tun, sei es aus Scham, Unkenntnis oder auch aus Angst, zukünftig noch mehr als bisher durch die ARGE drangsaliert zu werden.
    Wir möchte Sie bitten, uns und der interessierten XYZ Öffentlichkeit mitzuteilen, was Sie zu tun gedenken, um diesen unerträglichen Zustand abzustellen, der ja nicht nur Ausdruck eines hochgradigen Versagens Ihrer Einrichtung ist, sondern auch, und dies ist das eigentlich Schlimme, eine eklatante Mißachtung der Menschenwürde darstellt.

    Des weiteren möchten wir Sie bitten, dort, wo Sie als Grundsicherungsträger Verantwortung zu tragen haben, sie auch tatsächlich wahrzunehmen. Und dies hieße zuerst und vor allem, sich schlicht und einfach an das zu halten, was Ihnen Gesetz und Recht vorgeben. Allein damit wäre vielen Betroffenen schon ein Stück weit geholfen, und zwar unabhängig von der Frage, wie man zu Hartz IV generell steht. Wenn Ihnen hierfür nicht genügend Personal zur Verfügung stehen sollte, dann sollten Sie für mehr Personal sorgen und dafür, daß deren Arbeitsbedingungen verbessert werden. Und wenn das Personal nicht über die Qualifikation verfügt, die es für eine, um einmal Ihren Jargon zu bemühen, »kundenfreundliche« Betreuung benötigt, dann sollten Sie es besser qualifizieren. Tragen Sie also dafür Sorge, daß Ihr Personal über einschlägige Rechtskenntnisse verfügt und über die erforderliche sozial-kommunikative Kompetenz, so daß es endlich instand gesetzt wird, Ernst zu machen mit der Rede vom »König Kunden«, wie falsch diese auch immer sein mag. (HDH)

    Mit freundlichem Gruß
    Prof. Dr. Michael XYZ
    Nemesis -in der Stadt XYZ
    Arbeitskreis Hartz IV
    12. November 2010

    und noch einer
    Privilegiertes Einkommen ist Einkommen, das nicht auf das ALG II angerechnet werden darf, das sind z.B.:

    - Grundrente nach dem Bundesversorgungsgesetz (BVG)
    - Grundrente für Witwen und Waisen (Hinterbliebenenrente) nach dem Bundesversorgungsgesetz
    - Renten für Kriegsgefangenschaftsopfer, Wehrdienstopfer, Grenzdienstopfer, Zivildienstopfer, Opfer von Gewalttaten, politische Häftlinge,
    Impfgeschädigte, zu Unrecht Verhaftete bzw. rechtsstaatswidrig Verfolgte, Renten für thalidomidgeschädigte Personen sowie Renten oder Beihilfen nach dem Bundesentschädigungsgesetz, jeweils in Höhe der vergleichbaren Grundrente nach dem BVG
    - Erziehungsgeld und vergleichbare Leistungen der Länder sowie Mutterschaftsgeld und vergleichbare Leistungen, soweit diese auf das Erziehungsgeld angerechnet werden,
    - Elterngeld nach dem Gesetz zum Elterngeld und zur Elternzeit (BEEG) in Höhe des anrechnungsfreien Betrages,
    - Leistungen nach dem Gesetz zur Errichtung der Stiftung „Mutter und Kind“ – Schutz des ungeborenen Lebens,
    - Monatliche Renten nach dem Gesetz über die Hilfe für durch Anti-D-Immunprophylaxe mit dem Hepatitis-C Virus infizierte Personen zur Hälfte, Einmalzahlungen in voller Höhe
    - Leistungen nach dem HIV-Hilfe-Gesetz,
    - Entschädigungsrenten und –leistungen nach dem Gesetz über Entschädigung für Opfer des Nationalsozialismus im Beitrittsgebiet zur Hälfte,
    - bestimmte Leistungen nach dem Lastenausgleichsgesetz LAG (s. §§ 292 Abs. 2 Nr. 1 bis 3, 274, 280 284),
    - Leistungen nach dem Gesetz über den Ausgleich beruflicher Benachteiligung für Opfer politischer Verfolgung im Beitrittsgebiet,
    - Soziale Ausgleichsleistungen nach dem Gesetz über die Rehabilitierung und Entschädigung von Opfern rechtsstaatswidriger Strafverfolgungsmaßnahmen im Beitrittsgebiet
    - der Erhöhungsbetrag der Verletztenrente nach § 58 SGB VII
    - Arbeitnehmersparzulage
    - Arbeitsförderungsgeld in Werkstatt für Behinderte,
    - Aufwandsentschädigungen für Mitglieder kommunaler Vertretungen und Ausschüsse,
    - Ausbildungsgeld nach § 107 SGB III für Teilnehmer an Maßnahmen im Eingangsbereich und Berufsbildunsgbereich einer Werkstatt für behinderte Menschen,
    - Anpassungshilfe an ältere landwirtschaftliche Arbeitnehmer aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes
    - Blindenführhundleistungen,
    - Elternrente (§ 49 BVG),
    - Entschädigung für Blutspender,
    - Erholungshilfe (§ 27b BVG),
    - Ersatzleistungen für Luftschutzdienst,
    - Kleider- und Wäscheverschleißleistung (§ 15 BVG),
    - Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung und gleichwertige Leistungen der privaten Pflegeversicherung,
    - Leistungen nach § 7 Unterhaltssicherungsgesetz (USG),
    - Mehraufwendungs-Wintergeld (§ 212 SGB III),
    - Leistungen zur Förderung der Arbeitsaufnahme (Mobilitätshilfen §§ 53 ff SGB III mindern ggf. die Werbungskosten),
    - Pflegegeld (Aufwendungsersatz) nach § 23 SGB VIII – Kinder- und Jugendhilfegesetz – bei nicht gewerbsmäßiger Pflege (Einzelfallprüfung nach 6 Kindern),
    - Schwerstbeschädigtenzulage (§ 31Abs. 5 BVG,)
    - SED-Opfer-Kapitalentschädigung (Gesetz zur Bereinigung von SED-Unrecht § 16 Abs. 4),
    - pauschale Eingliederungshilfe für Spätaussiedler aus der ehemaligen UDSSR,
    - steuerfreie Aufwandsentschädigung aus öffentlichen Kassen für öffentliche Dienste im Rahmen des tatsächlichen Aufwandes,
    - steuerfreie Einnahmen aus einer nebenberuflichen Tätigkeit nach § 3 Nr. 26 EStG (z.B. Übungsleiter, Ausbilder, Erzieher, Betreuer….) bzw. Einnahmen aus nebenberuflicher Tätigkeit im gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Bereich bis zur Höhe des Freibetrages nach § 3 Nr. 26a EStG (500 Euro/Jahr),
    - Aufwandsentschädigungen im Rahmen sonstiger ehrenamtlicher Tätigkeiten (z.B. freiwillige Feuerwehr),
    - Wohnungsbauprämie,
    - Witwen- und Witwerrente für das sog. Sterbevierteljahr zu dem das Normalmaß übersteigende Betrag,
    - die vom Arbeitgeber zusätzlich zum Arbeitslohn gezahlten vermögenswirksamen Leistungen.
    - Leistungen aus Härtefonds für NS-Verfolgte
    - 20 v. H. der Ausbildungsförderung nach dem BAföG als pauschale Ausbildungskosten in Fällen des § 7 Abs. 6 Nr. 2
    - Blindengeld nach den Landesblindengeldgesetzen
    - Leistungen aus Härtefonds für NS-Verfolgte
    - Pflegegeld nach § 44 SGB VII
    - Gehörlosengeld
    - der Kinderbetreuungszuschlag nach § 14b BAföG

    Dies ist keine abschließende Auflistung.
    Quelle: Handlungsanweisung der BA zu SGB II § 11.

    Hinweis 1
    Ebenfalls im Rechtskreis des SGB II gültig sein dürfte die “Verordnung über die ehrenamtliche Betätigung von Arbeitslosen”, welche:
    - als anrechenfreie Höchstgrenze für eine Aufwandsentschädigung den Betrag von 154€/Monat nennt, (und damit bis zu dieser Höchstgrenze keine Meldepflicht besteht, da keine Auswirkung auf das ALG I/ALG II)
    - Ehrenamtlichkeit definiert als Betätigung, die unentgeltlich ausgeübt wird, dem Gemeinwohl dient und bei einer Organisation erfolgt, die ohne Gewinnerzielungsabsicht Aufgaben ausführt, welche im öffentlichen Interesse liegen oder gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke fördern,
    - weder die vorgeschriebenen Eigenbemühungen noch die Bewerbungspflichten des Arbeitslosen beeinträchtigt,
    - erst Meldepflichtig ist, wenn die ehrenamtliche Tätigkeit 15 Std./Woche oder mehr umfasst.
    Nachtrag: die Gültigkeit dieser Verordnung im Rechtskreis des SGB II wurde jetzt in einem Schreiben der ARGE Erfurt bestätigt, zitiert in einem Artikel der “Thüringer Allgemeine” vom 18.09.2007 auf Seite 8. Artikel-Download hier.

    Die Handlungsanweisung der BA zu § 11 besagt in Rz 11.104 dazu außerdem folgendes:
    Eine Prüfung, ob zweckgebundene Einnahmen und Zuwendungen der freien Wohlfahrtspflege, die einem anderen Zweck als das Arbeitslosengeld II / Sozialgeld dienen, als Einkommen zu berücksichtigen sind, weil daneben Leistungen nach dem SGB II ungerechtfertigt wären, ist entbehrlich, wenn die Einnahmen und Zuwendungen einen Betrag in Höhe einer halben monatlichen Regelleistung (§ 20 Abs. 2 Satz 1 SGB II) nicht übersteigen. (§ 20 Abs. 2 Satz 1 SGB II derzeit 347€, also ist eine Prüfung bis zu einem Betrag von 173,50€ entberlich.)

    Hinweis 2
    Andere Renten als nach dem BVG sind nicht privilegiert und werden als sonstiges Einkommen angerechnet. d.h., dass u.a. Waisen- und Halbwaisenrente nach dem SGB VI als sonstiges Einkommen angerechnet werden.

    so das ist eine stadt. da ich davon ausgehe, das auch sie eine schule besucht haben und der mathematik wohl ein bisschen mächtig sein dürften, kann man sich das auf die gesamte brd gesehen einfach und unkompliziert ausrechnen

  20. derbaron sagt:

    Viel Text wenig inhalt.

    Leider immer noch keine Belege das 80% der Anträge falsch sind.

  21. heatseeker sagt:

    wie offensichtlich soll es denn noch sein. man kann auch nur das lesen was einem gefällt, dann ist die welt wunderbar. ich würde mal nach dem motto gehen. denken drücken sprechen. in ihrem fall währe das dann lesen verstehen denken und dann schreiben. leider kann man hier nicht die wichtigen passagen hervorheben, deswegen ja mal ALLES LESEN

    70 bis 80 Prozent aller Hartz IV Bescheide sind falsch
    Ferner stellte Behrsing fest, dass 70 bis 80 Prozent aller ALG II Bescheide falsch seien. Ebenso würden die zahlreichen erfolgreichen Widersprüche und gerichtlichen Auseinandersetzungen deutlich machen, dass die staatlichen Argen keineswegs im Sinne der Betroffenen arbeiten würden.

    Der NRW Sozialminister Karl-Josef Laumann (CDU) hatte angekündigt, die Fördergelder für Arbeitslosenzentren und Hartz IV Beratungsstellen komplett zum ersten Oktober diesen Jahres zu streichen. Die Arbeit der Beratungsstellen ist nicht nur die Prüfung der Hartz IV Bescheide, sondern auch die Betreuung der Erwerbslosen, die oft mit sozialen und psychischen Problemen in die Beratungspraxen kommen. Für zahlreiche Arbeitslosenzentren bedeutet es das Aus, falls tatsächlich alle Gelder gestrichen werden.

    Was sagen andere dazu? hier mal eine antwort darauf
    Es stimmt, die aus ALG-II-Bescheiden resultierenden Kosten für Rechtsberatung und Gerichtskosten steigern sich laufend. Statt jedoch steigende Gebühren der Anwälte anzuprangern, täten Sie gut daran, die wahre Ursache für die immense Steigerung der Kosten zu nennen, nämlich die Ignoranz der Hartz-IV-Behörden gegenüber geltendem Recht. Dass bei Einführung der Hartz-IV-Regelung fast 80 % der Bescheide falsch war, war noch mit mangelnder Schulung und Erfahrung zu entschuldigen, nach mehr als 4 Jahren sind jedoch noch immer ca 80 % der Bescheide falsch. Die falschen Bescheide werden unter dem Motto “Wer sich nicht wehrt, hat selbst Schuld” ausgestellt. Leider klagen noch immer zu wenige Opfer dieser Verfahrensweise gegen die falschen Bescheide, teilweise aus Unwissenheit, teilweise, weil Mitarbeiter der Hartz-IV-Behörden sie damit bedrohen, die Zahlungen der Leistung ganz einzustellen. So lange die Behörden nicht für die Rechtsbrüche zur Verantwortung gezogen werden und mit den falschen Bescheiden mehr Geld einsparen können, als die Rechtsstreitigkeiten an Kosten verursachen, wird sich das auch nicht ändern.

    das sind fakten und un wiedersprochene, auser von einigen kleingeistern die sich die welt halt schön malen!

  22. derbaron sagt:

    Vorkriegsaussagen: (25.07.2008)

    Hör mit den alten kamellen auf. Früher mag das so gewesen sein. Es sind mittlerweile 4 Jahre vergangen.

    Wir befinden uns auch nicht mehr mit Polen im Krieg.

    Übrigens warte ich immer noch auf eine Entschuldigung. Oder möchtest du eine Anzeige riskieren?

  23. heatseeker sagt:

    jajamach mal viel erfolg

  24. Torsten sagt:

    Sorry Leute, so geht das nicht weiter! Ich habe jetzt alle Kommentare welche sich nicht auf das Thema dieser Seite beziehen deaktiviert.

    Bitte beruhigt euch wieder und hinterlasst thematisch passende und qualifitierte Beiträge.
    Danke, Euer Admin

  25. heatseeker sagt:

    @ thorsten…

    aber der tenor des ganzen ist es doch, live zu zeigen wie h4 empfänger von möchte gern arge mitarbeitern behadelt werden.

    ich sehe einer anzeige, respektive klage von dem barönchen gelassen engegen, ich denke aber auch, das es genau das verhalten ist, das man hier als kunde der großen arge live erleben kann.

    es spiegelt doch genau das wieder, was wir alle seit jahren mit dem behörden wahnsinn erleben und durchleben müssen nud ja, es gibt eben immer einen geistigen zwerg, der mit einem schild rumm rennt, auf dem steht bin pauschal dagegen.

    oder nicht.

    ich denke, es soll ruhig jeder lesen wie toll derbaron doch ist. es kann aber auch jeder sehen, das dem seine eigene medizin nicht schmeckt. wie sagte er so schön (mal frei nach dem baron) die müssen schon kritik verkraften können.
    die h4 menschen vieleicht. die müssen genügend kritik verkraften, da braucht es so einen mit sicherheit nicht auch noch, der sein eigens geistiges du……müll noicht verkraften kann, es dient aber wenigstens der belustigung der anderen. das ist jobcenter live, das ist das leben, das sind die dinge mit denen wir uns tag ein und aus rumschlagen müssen.

    oder sehe ich das falsch?

  26. derbaron sagt:

    Kritik ja, Beleidigungen nein.

    Es wird (von mir) keine Klage geben. Vom StA vielleicht. Aber ich denke nicht. Es wird eine Unterlassungserklärung geben die kostenpflichtig ist.

    Die Anzeige ist nur dazu da, Deine Identität herauszufinden, und wird sicher wegen mangelndem öffentlichen Interesse (wenn deine Akte soweit sauber ist) eingestellt.

    Aber Vorgeladen wirst du werden.

  27. heatseeker sagt:

    ohh da habe ich aber angst vor, nach 4 mal bosnien und 3 mal afganistan, ist mir sowas absolut egal. einer vorladung sehe ich absolut entspannt entgegen. ich hoffe du auch, den die eigene medizin schmekt oft nicht.

    meine kinder freuen sich schon auf die kohle, die dann von dir an mich gezahlt werden muss. denn es gibt ja zu jedem § auch einen § man muss nur wissen wie.

    und wenn du meine adress haben willst, so zum letzten mal… frag einfach freundlich danach und du bekommst diese, habe ich dir nun schon oft genug angeboten, aber du willst ja nicht du streithansel.

    mein god will ist da aber von dir kommt halt nur geistiger mü…..

    kannst auch gerne meine telefonnummer haben, machen wir das am telefon aus oder wir treffen uns und machen das face to face machen, aber dafür fehlt die anscheinend das rückrat, denke ich, ich kenne dich ja nicht persönlich.

  28. Erika sagt:

    Du schreibst:
    Ich war es leid und beendete das Gespräch erneut mit Frustration und erneut ohne etwas weiter zu kommen.
    Meine Antwort:
    Dann kannst du froh sein, dass du keine Sanktion bekommen hast. Steht in den Handllungsweisungen der agentur für arbeit, dass du jeden Job annehmen musst, um aus der Bedürftigkeit rauszukommmen. Ausser, es wäre für dich eine besondere Härte. Wieviel Fahrzeit in Kauf genommen werden muss, ist leicht zu ergoogeln. Was du summasummarum an netto rausbekommst ist Steuersache. Was den Mindestlohn betrifft,das ist nicht die Sache der arbeitsagentur und der Argen. Die Gesetze macht die Bundesregierung. Für 4,50 Euro muss keiner arbeiten. Das ist gesetzeswidrig. Auch diese Gesetz ist in google leicht zu ergoogeln. Die Maus beißt keinen Faden ab, du musst arbeiten gehen, auch wenn man dir einen Job mit wenig Geld in Aussicht stellt. Du hast jederzei die Möglichkeit, auch wenn du zur Arbeit gehst, dich nach Besseren umzuschauen.

    Nur mal so zur Info: Die 8,50 Euro Mindestohn werden das Problem auch nicht lösen. Mit 8,50 Euro Std.lohn erzielt man ein Monatseinkommen von 1470 Euro. Ein Lediger hat dann monatl. netto 1075 Euro. Nach 45 J. in Vollzeitbeschäftigung hat er dann einen Rentespruch von 675 Euro. Nach Abzug von Kranken-und Pflegeversicherung verbleiben netto 606 Euro! Auch in diesem Fall muss Grundsicherung beantragt werden, weil das Geld nur für das “Leben” reicht, nicht aber für Miete und Heizung! -Also, das Amt hat weit mehr zu tragen, wie unsereins denkt. Greift die Grusi(grunsicher-ung für alter)und hat derjenige nicht genug für die Altersvorsorge vorgesorgt um seine Rentenlücke aufzustocken, dann ist das Amt wieder in Zahlungspflicht. Schlimm ist natürlich, wenn man das ganze Leben zu den Geringverdienern gehört, und sich mal die Rente ausgerechnet hat, (steht auf dem jährlichen Rentenbescheid der Rentenversicherung oder auch mal nachfragen),ob er in Grusi fallen wird, dann wird das Geld, das man für die Vorsorge eingezahlt hat, der Grusi angerechnet. Der Auszahlungsbetrag der Vorsorge wird in voller Höhe dazu addiert. Ergo: das Amt stockt den nur noch den fehlenden Betrag auf. Inzwischen sehe ich das so, dass die Politiker entweder nicht rechnen können oder dem Bürger die Tatsachen verschweigen, dass im Grunde die Staatskasse an den Grenzen angekommen sind, also in ein paar Jahren die Kasse bald leer ist und nichts mehr rauszuholen ist. Dann bekommen wir amerikanische Verhältnisse. Ich denke, – das ist meine persönliche Meinung. Nicht jeder wird sie mit mir teilen – dass es in 20 J. auch kein Alg2, Alg1, Sozialhilfe und Grundsicherung im Alter mehr geben wird. Familien werden dann enger zusammenrücken müssen, sich gegenseitig helfen müssen, auch Nachbarschaftshilfe ist dann mehr gefragt. Schade ist, dass immer noch soviele Menschen nur an sich denken. Man kann ein Ehrenamt in sozialen Einrichtungen übernehmen ( einfach mal googeln oder die Diakonie fragen). Da wäre schon vielen Bewohnern in Altersheimen oder sonstigen Einrichtungen geholfen. Man findet sicherlich mehr Aufgaben, wenn man sichdie Zeit nimmt zu überlegen. Es wäre sicherlich ein guter Schritt diesen Weg zu gehen, dann muss man die Last nicht alleine tragen. Jeder hilft jeden. In diese Richtung sollte es hingehen. Einen kleinen Beitrag kann sicherlich jeder dazu leisten.

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