Grundsätzliche negative Erfahrungen und Tipps

Bei sehr vielen negativen Erfahrungen mit dem Jobcenter B. Team 805 (die im internen Vergleich-Rankung der damaligen ARGES 2009 ja nur die Note 4,3, also durchgefallen erhielten, wie mir damals eine Mitarbeiterin in B. und ein Mitarbeiter in E. vetraulich verrieten) – wie Falschberechnungen, “vergessene” Berücksichtigung z.B der Warmwasserstromkosten, verspätete Auszahlungen, angedrohte Schikanen wegen der Wohnung, mangelnde fachliche Kompetenz in Berufsvermittlung als Akademiker und Fragen der Rentenbeantragung, Fluchtversuch des Abteilungsleiters vor einem Gespräch – kann ich nur folgende Empfehlungen geben:

  1.  immer in Begleitung eines Nichtbetroffenen (also kein Mitglied der BG) die Dienststellen als Zeugen aufsuchen.
  2.  Bei Problemen sofort massiv mit Wahl eines Rechtswanwalts und Öffentlichkeit drohen. Beides scheuen die Mitarbeiter sehr.
  3. Beschwerden begründet an die oberste Zentrale nach N. melden. Dann erhält man oft innerhalb einer Woche Antwort und erstaunlicherweise bewegen sich Dinge und Tonfall.
  4. Schikanen und Mändel des Jobcenters der Partei Die Linke oder Soziale Liste oder ähnliche Parteien im Rat der Stadt melden. Grundsätzlich kommt natzürölich auch jede andere Partei im Rat der Stadt in Frage, die bereit erscheint Interessen der Betroffenen gegenüber der Verwaltung zu vertreten. (In B. erfolgte in meinen Fällen von Seiten der “regierenden” SPD grundsätzliche keine Reaktionen auch auf Nachfragen an die zuständige Bürgermeisterin hin).
  5.  Gegen jeden Bescheid Widerspruch einlegen – alleine schon wegen der anliegenden Klagen beim Bundesverfassungsgericht.
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das geschieht dir rechtselbst dran schuldnaja, das kann man so sehen oder soabsolut unfairmenschenverachtend (1 Stimme(n), Durchschnitt: 3,00 von 5)

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— Kommentare —

  1. derbaron sagt:

    Lol:

    “Partei Die Linke oder Soziale Liste” melden

    Die Urgesteine der Demokratie. Ich lach mich weg!

  2. Buchstabensortierer sagt:

    @derbaron
    Genau!
    Das hat in meinem Fall in Sachen “Verfolgungsbetreuung und kein Ende”
    nämlich rein gar nichts gebracht – die haben sich (beide) nicht EINMAL
    gemeldet.
    Exkurs Verfolgungsbetreuung: dabei geht es um die Wahrnehmung von Terminen zur Gruppeninfo alle 14 Tage, die nur zum Zweck haben, dass -
    wie auf der “Einladung” angedroht – sanktioniert werden kann. Denn die
    ca. 30-minütige Veranstaltung enthält nur BlaBla und zielt nicht auf die
    Eingliederung in den 1. Arbeitsmarkt ab. Schwachsinn und Schikane pur!

  3. Stromberg2011 sagt:

    Bin der böse Kunde aus Bochum Langendreer.Gebt mal “Bewertung arge bochum”ein.Diese Geschichten sind kein Witz.Habe mal ein Gespräch mit meinem Vermittler (Teamleiter) aufgenommen.Da ist ganz genau zu hören das meine Anträge verschwinden könnten oder Termine werden nicht zugeschickt.Ist bei mir zwei mal vorgekommen.Jetzt wurde ich zum zweiten mal Angezeigt muss am 13.02.2013 eine Aussage machen.Werde mir jetzt überlegen ob ich die Aufnahme veröffentliche.Dann bekommen die Leute mal mit wie man von den unter Druck gesetzt wird.

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