Arbeitsamt Vermittlung Beraterin

Mir ist folgenbdes pasiert.Termin bei Beraterin.Rehafall. Gespräch gefürt mit der Fau Eingliederung unterschrieben.Was macht die Beraterin. Gibt mir ein Schreiben mit für die Metallindustrie angeblich leichte arbeiten. Sollte ich mich bewerben.Gelernt habe ich Bäcker.
Zu Hause ankekommen habe ich mich gleich Telefonisch beworben.Muste ich ja.Abgelehnt wel Rehafall.
14 Tagespäter kommt ein Schreiben von meiner Beraterin Sie will mir110€ Hartz4 Geld streichen.Weil ich mich nicht Beworben habe.
Habe ich aber meine Frau ist Zeuge.Muste eine Stellungsnahme abgeben.Jetzt bin ich gespant was da raus kommt.Ist das Rechtens.Mann müste sich mal Beschweren über diese Frau.

Matthias

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das geschieht dir rechtselbst dran schuldnaja, das kann man so sehen oder soabsolut unfairmenschenverachtend (4 Stimme(n), Durchschnitt: 5,00 von 5)

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— Kommentare —

  1. Ivana Sinanovic sagt:

    Was kann die Beraterin dafür wenn sie vom Arbeitgeber eine Rückmeldung erhält, dass der Kunde sich nicht beworben hat? Daher auch die Anhörung! Dies muss ja geprüft werden!! Dein Ärger richtet sich gegen die falsche Person/Einrichtung!

  2. Uta Weinzierl sagt:

    AG die einen beim JC melden,das ist schon etwsas abartig oder?

    Ich verstehe Mattihas. Mann könnte die Briefe (Anhörungsbogen) auch etwas
    Menschenfreundlicher schreiben.Auch die Mittarbeiter in JC können ihre Textbausteine verändern. Und Sanktionen aussprechen wenn mann die Meinung beider beteiliter eingeholt hatt.

  3. Uta Weinzierl sagt:

    AG die einen beim JC melden,das ist schon etwsas abartig oder?

    Ich verstehe Mattihas. Mann könnte die Briefe (Anhörungsbogen) auch etwas
    Menschenfreundlicher schreiben.Auch die Mittarbeiter in JC können ihre Textbausteine verändern. Und Sanktionen aussprechen wenn mann die Meinung beider beteiliter eingeholt hatt.Selbst vor Gericht darf mann sich verteitigen bevor das Urteil fällt

  4. derbaron sagt:

    Ich sehe kein Fehlverhalten vom JC.

    Will streichen: korrekt.

    Anhörung: korrekt.

    In der Anhörung wird herauskommen, das sich telefonisch beworben wurde. Und alles ist gut.

    +1 Ivana Sinanovic

  5. Werniman sagt:

    Ausnahmsweise muss ich derbaron mal zustimmen. Was das JC hier macht,ist ganz regelgerecht. Genau für solche Fälle ist es auch ratsam,sich immer den Namen des Gesprächspartners in der Firma und den Zeitpunkt des Gespräches zu notieren. Und wenn man dann vielleicht noch einen Einzelverbindungsnachweis des Telefonanbieters hat,möchte ich den SB sehen,der da noch eine Sanktion wegen angeblichen Nichtbewerbens ausspricht.

  6. Uta Weinzierl sagt:

    Alle Meinungen OK.Aber wie gesagt der Ton macht die Musik.Erst nachfragen dann Sanktionen ansprechen.Also nicht erst drohen.

  7. derbaron sagt:

    Da wir das Schreiben nicht kennen, können wir auch den Ton nicht bewerten.

    Ich sehe kein Fehlverhalten (immer noch nicht).

  8. Uta Weinzierl sagt:

    Na suppi die schreiben sind doch immer die gleichen.

    Anwendung von Textbausteinen und ja nicht darüber nachdenken ob das schreiben an den Kunden freunlich seien könnte

  9. Werniman sagt:

    Der Tonfall solcher Schreiben suggeriert gerne folgendes: “Du bist auf jeden Fall schuldig..nun wollen wir eigentlich nur noch die Strafe bemessen!”.

  10. Enno sagt:

    Der Thread ist zwar schon hundealt, aber trotzdem. Im Umgang mit Ämtern – immer alles schriftlich machen und auch Bewerbungen macht man eben schon zu Nachweiszwecken schriftlich und nicht mündlich. Man darf unterstellen, das viele Forderungen der JC an die Betreffenden zwar auf den ersten Blick sinnlos, weil oft nicht wirklich hilfreich und zielführend sind, aber sie stellen zumindest immer eine Kontroll- und Prüf- bzw. Testfunktion dar, ob du auch artig bist. Und sie bieten dann im Fall des Falles natürlich auch imemr gleich eine Sanktionierungschance.

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