Eine sinnfreie gehobene Weiterbildung

Zu mir, ich bin 50 Jahre, Athrose in beiden Knien,Ausbildung als Industriemechaniker & Speditionskaufmann.Kam zum Jobcenter, sollte “gehobene” Weiterbildung machen. Das sah wie folgt aus: 6 Monate incl. 2 Praktika (die man sich natürlich selbst suchen sollte). Inhalt der “Bildungsmaßnahme”: Kellnern lernen, Tapezieren und Lackieren, Schreinern,Metallbau und als Krönung kochen lernen. Sollte man einen Job finden, dürfte sich der Bildungsträger über mich jederzeit informieren (Überwachung). Das sollte ich unterschreiben. Gehts noch lächerlicher???

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das geschieht dir rechtselbst dran schuldnaja, das kann man so sehen oder soabsolut unfairmenschenverachtend (2 Stimme(n), Durchschnitt: 5,00 von 5)

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— Kommentare —

  1. Werniman sagt:

    In 6 Monaten lernt man keinen der genannten Berufe so gut,daß man wirklich praxistauglich ist. Daß 2 Praktika in diesen 6 Monaten enthalten sind,zeigt auch,was der eigentliche Sinn dieser ganzen Maßnahme ist: a) Leute für ein paar Monate aus der Statistik rauskriegen, b) der Wirtschaft ein paar kostenlose Sklaven frei Haus zu liefern und c) mit etwas Glück einen Treffer zu landen und die Person wirklich zu vermitteln. Letzteres liegt insbesondere im Interesse der Maßnahmeträger, weil die dann auch noch den Vermittlungsgutschein vom Jobcenter “abgreifen”. Deswegen rufen die Maßnahmeträger in den Monaten nach einer Maßnahme auch manchmal noch an und fragen,ob man wieder in Arbeit ist. Denn diese Vermittlungsprämie bekommen sie für jede Arbeitsaufnahme innerhalb 1 Jahres nach der Maßnahme..auch wenn der neue Job gar nichts mit der Maßnahme zu tun hat. Dies ist auch der Grund,wieso der Maßnahmeträger im vorliegenden Fall den Praktikanten “überwachen” (und notfalls zurechtstauchen) will…man will ihn zwingend in dem Job behalten.

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