40 Bewerbungen in 300 km Umkreis

Hallo,
tja Schikane vom Arbeitsamt……Also ich bin arbeitslos und habe nun über 40 Bewerbungen los geschickt aber man bekommt nur eine Bewerbungspauschale wenn man nachweisen kann das Antwort kam. Supi, wenn kaum mal eine Frima den Anstand besitzt wenigstens eine Absage zu schicken.

300 Kilometer Bewerbungsradius

Des weiteren habe ich im Umkreis von 300km beworben….zu Vorstellungsgesprächen entstehen also enorme Fahrtkosten aber die soll ich vorleisten und dann die Übernahme beantragen….doch wie und wovon???

ARGE zahlt keine Unterkunftskosten

Probearbeiten war auch gefordert worde3n doch wer trägt die Kosten für Unterbringung wenn man so weit weg muß? Die Arge streikt ! #Abgesehen davon muß man sich unterwegs also um zu arbeiten vor Ort ernähren was aber teurer ist als wäre man zuhause….wieder Streik der Arge !

Umzug ohne Helfer

Ein eventueller Umzug?! Na toll, eventuell ein Mietwagen aber ohne Freunde, Familie (die wir vor Ort nicht haben ) soll man das alleine schaffen ?! Meine Frau ist seid Monaten krank und darf laut Amtsarzt nicht heben usw
Da will man arbeiten aber man steht vor Problemen und auf die Arge kann man nicht zählen supi kann ich nur sagen aber schimpfen das man angeblich nicht arbeiten will. Alles seltsam

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das geschieht dir rechtselbst dran schuldnaja, das kann man so sehen oder soabsolut unfairmenschenverachtend (2 Stimme(n), Durchschnitt: 2,00 von 5)

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— Kommentare —

  1. Sonnendieb sagt:

    Das ist mal ein grandioses Beispiel für die Unfähigkeit und Unzulänglichkeit des zuständigen Arbeitsvermittlers.

    Ich hatte einen sehr guten Draht zu meiner Arbeitsvermittlerin.
    Da wir sehr entspannte Gespräche führten, bekam ich auch so einige Infos, was eigentlich bei den Sachbearbeitern so los ist.

    Als erstes ist zu sagen, dass seit geraumer Zeit über Zuschüsse und Zuwendungen von Fall zu Fall vom jeweiligen Vermittler bei der ARGE entschieden wird.

    Trotzdem gibt es bestimmte Leistungen, die Fall unabhängig sind.

    Aus Eigener Erfahrung kann ich versichern, dass im vorliegendem Fall GANZ großer Mist gebaut wurde.

    Bewerbungskosten:
    Leider gibt es dafür ein Limit. (leider ist mir das nicht mehr bekannt)
    Pro schriftlicher Bewerbung bekommt man 5 € rückerstattet.
    Nachweis ist eine Kopie des Anschreibens, dass mit dem Antrag auf Bewerbungskosten-Rückerstattung beigefügt werden muss.
    Auch die ARGE weiß sehr genau, dass Bewerbungsunterlagen im Schredder landen und auch keine Rückmeldung von den Unternehmen kommen.

    Fahrtkosten:
    Hierbei handelt es sich um eine Praxis, die jeder Logik entbehrt.
    Vorkasse muss geleistet werden, so oder so.
    Doch man kann bei öffentliche Verkehrsmitteln die Infos der Kosten einholen und vorlegen um einen Vorschuss zu bekommen, damit man zum Vorstellungsgespräch fahren kann.
    Falls aber zu langsam bei der ARGE gearbeitet wird, ist die Verrechnung mit dem Vorschuss bei der nächsten monatlichen Zahlung gemacht und man hat erhebliche Einbußen.
    Solange natürlich, bis endlich alles anerkannt und verrechnet ist.
    Der Fahrschein muss danach natürlich zum Beweis und genauer Berechnung eingereicht werden.

    Unterkunftskosten:
    Dies wird wirklich je nach Fall entschieden.
    Da kann man nur mit seinem Vermittler eine Einigung treffen.
    Auf jeden Fall sind Tagespauschalen bei der ARGE gelistet.
    Aber auch hier ist Vorkasse von Nöten.

    Umzugskosten:
    Werden gestattet, wenn man einen zugesicherten Arbeitsplatz hat.
    Also einen Arbeitsvertrag und nicht selbst die nötigen Mittel für einen Umzug aufbringen kann.
    Hier werden mind. 3 Kostenvoranschläge benötigt, woraus die ARGE die Umzugsfirma bestimmt. Also die billigste Firma bekommt den Zuschuss.
    Falls ein Umzug selbst organisiert wird, greift natürlich wieder die Vorkasse. Es gibt dann Kilometerpauschalen und pro Helfer auch eine Aufwandspauschale.
    Umzugsfirmen sind mit diesem Vorgang aber auch sehr gut vertraut ^^

    _____________________________
    Dies aller sind Eigenerfahrungen ^^
    Bewerbungskosten, Fahrtkosten und Umzug habe ich alles bekommen.
    Unterkunftskosten habe ich nicht benötigt, sind aber auch machbar unter bestimmten Voraussetzungen.

    So leid, wie es mir tut, hier war ein Pfeifenreiniger der ARGE am Werk, der lieber im Keller zum Erbsen zählen geschickt gehört.

    Hier hilft nur ein Termin bei entsprechendem Bereichsleiter um diese Unmöglichkeiten aus der Welt zu schaffen.
    ____________

  2. jochen1964 sagt:

    Ich muss Dir bei allem Recht geben! Ich habe bis Mai 2011 ALG-2 bezogen. Und haben nach wie vor das irrsinnige Bedürfnis meiner ehemaligen Fallmanagerin im Vorbeigehen die Zähne einzuschlagen…

    Fahrtkosten: Die Rückerstattung dauert hier im Schnitt 6 Wochen. Ich war in der für mich glücklichen Position eine sogenannte “Schleswig-Holstein Card” zu besitzen. Ist im Prinzip wie die Bahn-Card, gilt aber nur in Schleswig-Holstein. Bei der Arge (oder: Jobcenter, wie der Verein jetzt heißt) wurde und wird diese Kostenersparnis von immerhin 25 % nicht honoriert. Ja, ich wurde sogar bestraft, weil es mir scheinbar noch zu gut ging. Deswegen wurde mir von meinen Leistungen auch noch die Jahreskosten von 27,50 € für die Karte abgezogen.

    Bewerbungskosten: Die Erstattung kann hier mal locker ein Jahr dauern. Und dann bekommt man auch nur einen Bruchteil wieder zurück, weil alles Mögliches gestrichen wird.

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