Aus Fehlern lernt man, das Arbeitsamt scheinbar nicht

Mit der Agentur für Arbeit habe ich schon die einen oder anderen Probleme gehabt. Drei Jahre war ich als Saisonkraft beschäftigt und war daher im Frühling und Herbst immer wieder bis zu vier Wochen arbeitssuchend. Bei der Arbeitsaufnahme im Dezember habe ich der Agentur für Arbeits bereits mitgeteilt, wann ich im Frühling nach Ostern wieder arbeitlos sein werde. Doch leider hat der damalige Sachbearbeiter dies anscheinend nicht notiert.

Kein Verlass auf die Angaben im Arbeitsamt

Mir wurde versichert, dass ich mich keinenfalls früher wieder melden muss, sondern das Datum für die neue Arbeitslosigkeit bereits vermerkt ist. Somit habe ich mit dann auch nicht drei Monate vor Arbeitsende beim Amt gemeldet. Diese Regel ist seit einigen Jahren Pflicht, damit man pünktlich das volle Arbeitslosengeld erhält. Die Überraschung kam dann bei meiner Rückkehr aus der Saisonarbeit. Ich wurde für zwei Wochen gesperrt, da ich mich nicht rechtzeitig gemeldet habe. Den Sachverhalt habe ich dem Mitarbeiter der Agentur für Arbeit erklärt. Nach langem Hin und Her habe ich Gott sei Dank das Missverständnis klären können und habe dann ab dem ersten Tag der Arbeitslosigkeit mein Geld erhalten.

Aus Fehlern lernt man

Für die Zukunft war ich schlauer und habe dann aus der Schweiz, wo ich beschäftigt war, eine Email mit Lesebestätigung an die Agentur für Arbeit geschickt, mit dem Hinweis, dass ich in drei Monaten wieder arbeitlos wäre. Arbeitet man saisonell, ist es immer sehr vorteilhaft, wenn man bei der Arbeitslosenmeldung gleich wieder den Tag der erneuten Arbeitsaufnahme mitteilt. So umgeht man die Bewerbungsphase und das Vermittlungsgespräch. Sobald das Arbeitsamt weiß, dass Sie wieder arbeiten, wird das Geld bezahlt und man hört sonst nichts vom Amt.

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das geschieht dir rechtselbst dran schuldnaja, das kann man so sehen oder soabsolut unfairmenschenverachtend (4 Stimme(n), Durchschnitt: 3,75 von 5)

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