Kompetenz kann man hier lange suchen
Ich kann nur jedem Menschen wünschen, dass er niemals in die Situation gerät, einen Antrag für ALG 2 stellen zu müssen. Wer sich in diesen Teufelskreis begibt, der ist auf jeden Fall schlecht dran. Dabei ist aber nicht nur die finanzielle Situation gemeint. In der Regel wird man durch das für einen zuständige Jobcenter betreut, was allerdings nicht wirklich der Fall ist. Eigentlich ist man vollkommen auf sich gestellt und das wird einem dann bewusst, wenn man wirklich einmal im Jobcenter nach Hilfe fragt.
Es gibt auch Menschen in dieser Behörde
Auf dem Weg zurück in das Berufsleben gibt es eine Menge Formen der Förderung, die man in Anspruch nehmen kann. Doch wenn man sich im Jobcenter danach erkundigt, dann wissen die dort Bediensteten in der Regel recht wenig darüber. Hat man wirklich einmal Glück und gerät an einer Person, die sich doch auskennt, dann ist diese beim nächsten Besuch garantiert nicht mehr für einen zuständig. Genau das ist mir des Öfteren passiert.
Hurra, es gibt noch Licht am Horizont
Wenn man einen fähigen Betreuer im Jobcenter hat, dann dauert es gewiss nicht lange und dieser muss entweder seinen Stuhl räumen oder aber er wird in eine andere Abteilung versetzt. Der nächste Sachbearbeiter ist dann von der Sorte, die nicht das Wohl des Bedürftigen im Sinne hat, sondern nur das Wohl der Behörde. Allerdings gibt es auch manchmal an anderen Stellen gute Leute, die Beschwerden bearbeiten müssen und die Jobcenter beaufsichtigen. Gerät man an eine solche Person, dann kann man wirklich davon ausgehen, dass man Hilfe bekommt.






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