Kundenfragen unerwünscht – Frau aus Japan hat Sonntags Termin bei ARGE

Eine Frau, aufgewachsen in Japan, arbeitete 1 Jahr für ein großes Unternehmen in Deutschland. Zum Ende Juli 2010 endete die Beschäftigung und die Dame meldete sich arbeitslos. Anfang Januar 2010 bekam sie einen Brief, in dem ihr mitgeteilt wurde, dass ihr Anspruch auf Arbeitslosengeld I Ende Januar endet.

Sonntagstermin bei der Arbeitsagentur

Sie setzte sich sofort mit der zuständigen Arbeitsagentur in Offenbach in Verbindung, um zu erfahren, was sie nun tun muss und welche Konsequenzen das für ihre Krankenversicherung hat. Zunächst einmal kam keine Reaktion. Auf nochmalige Nachfrage bekam sie ein Schreiben mit einem Termin – an einem Sonntag. Da Sie wusste, dass das unmöglich richtig sein konnte, rief sie sofort dort an und bekam nun einen neuen Termin – am 9. Februar.

Verzweifeltes Weinen führt zur Drohung mit der Polizei

Am 9. Februar kam die Dame zu dem angesetzten Termin, nachdem ihr Anspruch auf Arbeitslosengeld I schon längst beendet war. Dort bekam sie dann ihre Informationen. Man sagte, dass sie nicht mehr Krankenversichert sei und man im Übrigen für sie auch nicht mehr zuständig sei, da sie keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld I habe. Völlig verzweifelt brach die Dame nun in Tränen aus und wollte wissen, warum man ihr das nicht vorher gesagt hat und was sie nun tun müsse, um weiter krankenversichert zu sein. Diese Fragen waren nun eindeutig zuviel für den Sachbearbeiter. Angesichts der Tränen und der in der Frage enthaltenen Kritik beschloss er, die Frau aus dem Zimmer zu weisen und drohte mit der Polizei, wenn sie keine Ruhe geben würde.

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das geschieht dir rechtselbst dran schuldnaja, das kann man so sehen oder soabsolut unfairmenschenverachtend (19 Stimme(n), Durchschnitt: 4,89 von 5)

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— Kommentare —

  1. Ich hoffe, die Dame hat bis heute schon Hilfe erhalten und ist abgesichert! Schlimm wäre es, wenn nicht!

    In ähnlichen Fällen sollte immer und sofort Hilfe gesucht werden. Beim Sozialamt oder einem sozialen Dienst. Diese Experten dort können helfen, das Schlimmste zu verhindern.

    Aus eigenen Erfahrungen weis ich wie schlimm es erst noch werden kann, wenn keine Hilfe gefunden wird.

    LG: Herholz

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