Ein-Euro-Jobber aufgepasst: sind bald womöglich massive Änderungen in Sicht?

So mancher Hartz-IV-Empfänger ist in der Tat froh, wenn er zumindest durch einen so genannten Ein-Euro-Job die Chance bekommt, etwas zu tun, aktiv zu sein, und so dem „Trübsal blasen“ in den eigenen vier Wänden zu entkommen. Natürlich gibt es in diesem Zusammenhang aber durchaus auch die andere Seite: diejenigen, die einzig und allein darauf bedacht sind, hierzulande zu leben, „fleißig“ den deutschen Staat „schröpfen“ können, aber – bitteschön – nichts dafür tun müssen. Aber von dieser „Spezies“ soll hier einmal nicht die Rede sein…

Gibt es bald keine Ein-Euro-Jobs mehr?

Mittlerweile fordern Arbeitgeber und Gewerkschaften, dass die Ein-Euro-Jobs in absehbarer Zeit mehr und mehr „in der Versenkung verschwinden“ sollen. Grund dafür sei in erster Linie, dass das Missbrauchspotenzial auf diesem Sektor ungewöhnlich hoch sei. Fakt ist nämlich, dass entsprechende Kontrollen in diesen Bereichen bis dato äußerst selten durchgeführt werden. Außerdem stehen hierfür auch nur in begrenztem Maße Mittel zur Verfügung. Und so ist geplant, für das Jahr 2014 das Budget von bisher fünf Milliarden Euro auf nurmehr drei Milliarden Euro zu kürzen.

Ein striktes „Nein“ von Seiten der Kommunen

Zwar konnte man in der jüngsten Vergangenheit durchaus von einem Konjunkturaufschwung reden, aber Fakt ist, dass diese positive Entwicklung nahezu vollends an den Hartz-IV-Empfängern vorbeigegangen ist. Was also sollen diejenigen tun, die per sé so gut wie keine Chancen (mehr) auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt haben? Ein-Euro-Jobs waren für diese Menschen bisher eine sinnvolle und vor allem oftmals willkommene „Abwechslung“ im sonst so trüben Alltag. Nichtsdestotrotz denkt man auch hier in erster Linie ans Sparen. So sollen beispielsweise im Rahmen der Instrumentenreform die arbeitsmarktpolitischen Gegebenheiten gestrafft und gleichzeitig wirtschaftlicher gestaltet werden. Bleibt nun in jedem Fall zu hoffen, dass sich die „Herren in den dunklen Anzügen“ recht bald einig werden, und dass etwaige Änderungen nicht (erneut) auf Kosten der Schwächsten innerhalb unserer Gesellschaft gehen….

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1 5 5 das geschieht dir rechtselbst dran schuldnaja, das kann man so sehen oder soabsolut unfairmenschenverachtend

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