Facebook birgt viele Vorzüge. Jobangebote inklusive…!

Die neuesten Statusmeldungen zu posten, neue „Freunde“ zu gewinnen und im eigenen, sozialen Netzwerk stets auf dem aktuellen Stand zu bleiben, erfreut sich weltweit einer immer größeren Beliebtheit. Sicherlich hat sich Facebook für den einen oder anderen Arbeitnehmer in der Vergangenheit aber nicht (immer) als überaus vorteilhaft erwiesen. So zum Beispiel gerade dann nicht, wenn „offiziell“ über Vorgesetzte oder Kollegen abgelästert wurde, oder mal wieder die neuesten peinlichen Fotos von der letzten Party im Freundeskreis veröffentlich wurden. Da muss man sich nicht wundern, wenn aufgrund solcher Aktionen hin und wieder gar die eine oder andere Abmahnung oder Kündigung im Briefkasten landet…. Dass dies gar nicht so abwegig ist, hat sich in der Vergangenheit immer wieder gezeigt. Entsprechende Presseberichte sind on- und offline zuhauf zu finden….  

„Jeder ist seines Glückes Schmied – aber nicht jeder Schmied hat Glück…“

Natürlich liegt es zumeist in der Hand eines jeden Einzelnen, wie sich beispielsweise auch unter Zuhilfenahme sozialer Netzwerke die individuelle berufliche Zukunft entwickelt. Denn dass man Facebook & Co. sehr wohl auch für eigene karriereorientierte Zwecke nutzen kann, ist unbestritten. Nicht nur, dass man Facebook dazu nutzen kann, sich besonders positiv darzustellen, und zahlreiche Kontakte zu „wichtigen“ Menschen zu knüpfen – und zu pflegen. Sondern bei der Suche nach einem neuen Job wird man sicherlich auch dort rasch fündig.

Von Karriereportale, „Sprungbrettern“ und Jobangeboten

Wer sich bei Facebook einmal in aller Ruhe umschaut – und die meisten Hartz-IV-Empfänger haben „bösen Zungen“ zufolge in der Regel ja tatsächlich genügend Zeit – wird jede Menge Stellenangebote, Karriereportale, Unternehmerblogs oder sogar Job-Net-Radios finden, die es „in sich“ haben. Sicherlich schadet es nicht, sich dort mal umzusehen, statt im Minutentakt Kommentare zu hinterlassen und den „Gefällt-mir-nicht“-Button zu suchen….

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1 5 5 das geschieht dir rechtselbst dran schuldnaja, das kann man so sehen oder soabsolut unfairmenschenverachtend

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