Geht es den Deutschen wirklich so schlecht?

Ein Großteil der deutschen Bürger mäkelt, wie schlecht es doch um die Gesamtsituation hierzulande bestellt sei und wie schwierig vor allem die eigene finanzielle Lage ist. Das Geld fehlt offenbar an allen Ecken und Enden, und die Redewendung "…am Ende des Geldes ist immer zu viel Monat übrig", scheint nahezu in aller Munde zu sein. Auch die Zahl der Hartz-IV-Empfänger in diesem unserem Lande will offenbar einfach nicht sinken. Wenngleich doch immer neue Überlegungen von Seiten der Regierung angestrebt werden, diese Quote endlich nachhaltig reduzieren zu wollen.

Früher war alles besser. Tatsächlich?

Entgegen aller Unkenrufe scheint sich hierzulande aber sehr wohl etwas zum Positiven verändert zu haben. Denn wenn man einmal die neuesten statistischen Erhebungen der US-amerikanischen Unternehmensberatung "Boston Consulting" in Bezug auf die Zahl der Millionäre in Deutschland betrachtet, wird so mancher "Schwarzseher" durchaus eines Besseren belehrt. Fakt ist, dass es im letzten Jahr rund 430.000 Millionärshaushalte in Deutschland gab. Das bedeutet im Vergleich zu den Werten im Vorjahr eine Steigerung von sage und schreibe 23 Prozent.

Im weltweiten Vergleich auf Platz 5

Gleich hinter den USA, Japan, China und Großbritannien rangiert Deutschland mit seinen Millionären immerhin an 5. Position. Wenn man bedenkt, dass die Vermögenswerte der Privatanleger in 2010 auf sagenhafte 111,5 Billionen Dollar angestiegen sind, kann einem durchaus "schwindelig" werden. In jedem Fall machen solche Zahlen allerdings auch Mut. Denn nach der überstandenen Finanzkrise geht es wieder aufwärts und es bieten sich jedem, der etwas erreichen möchte, neue Chancen. Übrigens ist diesbezüglich immer wieder auch von den Möglichkeiten, die das Networkmarketing zu bieten hat, die Rede. So schwierig die Gegebenheiten am Arbeitsmarkt für den einen oder anderen noch immer sind, so interessant und vielversprechend ist dahingegen die weite – und gleichwohl vielkritisierte – Welt des Internet. Expertenmeinungen zufolge stehen in dieser (Online-)Welt jedoch weitaus mehr Wege offen, als im "klassischen" Berufsalltag.

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1 5 5 das geschieht dir rechtselbst dran schuldnaja, das kann man so sehen oder soabsolut unfairmenschenverachtend

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