Die Pflegebranche befindet sich im Aufwind

Die Gegebenheiten in der gesetzlichen Rentenversicherung machen ja bereits seit langem deutlich, dass die Zahl der Senioren immer größer wird, während es gleichzeitig immer schlechter um den Nachwuchs bestellt ist. Und infolge dessen steigen die Beiträge zur Versicherung nahezu kontinuierlich an. Wohingegen das Leistungsangebot der Kassen dennoch immer mehr zu wünschen übriglässt. Wahrlich eine nicht gerade befriedigende Situation für die Versicherten….

Rasantes Wachstum in der Pflegebranche

Und so ist es wohl auch kein Wunder, dass sich laut Focus Online in Anlehnung an eine aktuelle Untersuchung des Wifor-Institutes der TU Darmstadt gerade in dem Bereich der Alten- und Krankenpflege eine so nachhaltige Entwicklung abgezeichnet hat. Wenn man zum Beispiel den Zeitraum zwischen 1996 und 2008 betrachtet, so stellt man fest, dass sich hier in diesem Sektor die Zahl der Arbeitnehmer geradezu verdoppelt hat.

Sicherer Job gesucht? In der Gesundheitswirtschaft wird man nun sicherlich fündig

Entgegen aller Unkenrufe ist es also keineswegs die Maschinenbau- oder Elektroindustrie, die in Sachen Wirtschaftswachstum eine Vorreiterstellung innehätte. Denn mittlerweile sind über 4,85 Millionen Arbeitnehmer in der Gesundheitswirtschaft tätig; Tendenz übrigens auch weiterhin steigend. Denn Fakt ist, dass auch weiterhin der Anteil der Senioren innerhalb unserer Gesellschaft zunehmen wird. Übrigens nimmt auch die Zahl der diesbezüglichen Aus- und Weiterbildungsangebote stetig zu. Das bedeutet also nicht nur für Fachkräfte bessere Chancen auf einen vielversprechenden beruflichen Wiedereinstieg. Sondern auch Langzeitarbeitslose haben dank der aktuellen Entwicklungen sehr gute Aussichten, schon bald wieder einen neuen, seriösen Job zu finden. Engagement und Leistungsbereitschaft werden in diesem Zusammenhang natürlich vorausgesetzt.

Bekanntlich ist ja von Seiten der Regierung geplant, verstärkt Hartz-IV-Empfänger in der Alten- und Krankenpflege einzusetzen. Aber ob das eine so gute Idee ist? Denn wer eine berufliche Tätigkeit ausüben muss, immer in der Angst, bei Nichterfüllung mit Sanktionen (sprich: Leistungskürzungen) rechnen zu müssen, wird seine Arbeit wohl kaum mit Leidenschaft und Herzblut ausführen können. Was sich letztlich sicherlich sehr zum Nachteil der zu betreuenden Senioren auswirken würde.

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1 5 5 das geschieht dir rechtselbst dran schuldnaja, das kann man so sehen oder soabsolut unfairmenschenverachtend

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