Unerträglich für manchen Arbeitnehmer – der tägliche Weg ins Büro

Bekanntlich ist es nur wenigen Arbeitnehmern vergönnt, dass im Job wirklich alles passt. Nur selten ist man tatsächlich zufrieden mit den berufsspezifischen Umständen. Sprich: mit dem Arbeitsklima, mit dem monatlichen Einkommen oder mit der Art der Tätigkeit an sich. Natürlich ist es schön, wenn man aus eigener Sicht beruflich "das große Los gezogen" hat. Aber was ist aus der Perspektive all' jener Arbeitnehmer zu tun, die im Hinblick auf die Auswahl ihres Jobs weniger Glück hatten? Wie lange hält man es aus, bis zum Sankt Nimmerleinstag an fünf Tagen in der Woche mit steigendem Frust ins Büro fahren zu müssen? Oder allmorgendlich mit Unlust, Wut oder gar Angst in die Firma zu kommen? Eine Aussicht, die in der Tat nur sehr motivierend scheint….

Der tägliche "Kampf" mit sich selbst – und dem Chef

Tagaus, tagein gegen den wachsenden Frust anzukämpfen, und trotz all' der widrigen Umstände gute Arbeit abzuliefern kostet jede Menge Kraft und Energie. Viele Arbeitnehmer sehen in dieser Situation oft nur zwei Möglichkeiten: wie gewohnt weiterzumachen, um über kurz oder lang zusätzlich mit Gesundheitsproblemen wie Depressionen und Co. zu "kämpfen" – oder aber die Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses. Aber was dann? Hartz IV? Auch oder gerade dann werden sich die individuellen Gegebenheiten de facto nicht verbessern. Ganz im Gegenteil…

Den "inneren Schweinehund" überwinden

So hart es auf den ersten Blick erscheinen mag, so vielversprechend kann es dennoch sein, den berüchtigten inneren Schweinehund zu bekämpfen. Wenn man es beispielsweise schafft, sich jeden Tag neue Ziele zu setzen und im Job zu versuchen, diese auch zu erreichen. Das motiviert und stärkt auf Dauer sogar das Selbstbewusstsein. Auch eine (berufsbegleitende) Weiterbildung kann nachhaltig dazu beitragen. Und sie fördert "ganz nebenbei" sogar die Chancen, über kurz oder lang einen anderen, spannenden und vor allem besser bezahlten Job in einer neuen Abteilung oder gar in einem neuen Unternehmen zu ergattern. Eigeninitiative ist folglich besser, als zu resignieren und die Hände in den Schoß zu legen.

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1 5 5 das geschieht dir rechtselbst dran schuldnaja, das kann man so sehen oder soabsolut unfairmenschenverachtend

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