Wenig Geld, und trotzdem satt und gesund bleiben – geht das?

Dass deutsche Hartz-IV-Empfänger nicht gerade in Geld schwimmen, dürfte mittlerweile hinlänglich bekannt sein. Wie auch, bei all' den finanziellen Einschnitten, die sie auf unterschiedlichste Art und Weise hinzunehmen haben? Stetig ist mit neuen "Gängelungen" zu rechnen; ein Aspekt, der für viele eine echte, nervliche Zerreißprobe bzw. eine zusätzliche Belastung darstellt. Oft genug werden die Betroffenen nicht einmal richtig satt. Aber es kommt noch schlimmer…

 

Den Geldbeutel schonen mit kostengünstigen, aber meist gesundheitsschädliche Leckereien

Fakt ist, dass viele Menschen der Ansicht sind, dass man zum Beispiel bei der täglichen Versorgung mit Lebensmitteln am besten sparen kann, wenn man auf Fastfood-Produkte, Tütensuppen und andere "Leckereien" zurückgreift. Neuesten Studien zufolge ist es aber gerade mit frischen Nahrungsmitteln weitaus einfacher, den einen oder anderen Euro mehr in der Haushaltskasse zu behalten. Knackige Salate, frisches Obst und Gemüse (Saisonprodukte) sind in der Tat vergleichsweise günstiger, als die in der Regel nährstoffarmen, industriell hergestellten Lebensmittel. Aber nichtsdestotrotz ist das Interesse an Pommes, Hamburgern, Hot Dogs und Co. – gerade auch aus der Sicht vieler bedürftiger Menschen – riesig. Geschmacksverstärker und andere "Köstlichkeiten" tragen in dem Zusammenhang ihr Teil dazu bei, dass man diesen Verlockungen nur schwerlich widerstehen kann.

 

Lecker und billig – oder einfach "geschmacklos"?

Nicht alles, was gut schmeckt, ist auch tatsächlich gesund. Gesunde Lebensmittel sind hingegen nicht immer sonderlich schmackhaft. Wie unlängst die Forscher der Universität Las Palmas herausgefunden haben, ist an dieser Aussage tatsächlich etwas Wahres dran. Denn "Köstlichkeiten" wie Pommes, Fertigsuppen, Fastfood und so weiter "verwöhnen" zwar die Geschmacksnerven vieler Konsumenten in einer ganz besonderen Weise. Jedoch sind darin leider auch so genannte Transfette enthalten, die alles andere als gesundheitsförderlich sind. Diese gehärteten Fette werden chemisch hergestellt und können bei allzu häufigem Genuss durchaus zu Herzkrankheiten, Bluthochdruck oder gar Depressionen führen. 

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1 5 5 das geschieht dir rechtselbst dran schuldnaja, das kann man so sehen oder soabsolut unfairmenschenverachtend

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