Durch Selbstbewusstsein ein höheres Einkommen erzielen?

Als Hartz-IV-Empfänger hat man im Leben häufig mit Rückschlägen, Enttäuschungen, Vorurteilen und Zurückweisungen zu kämpfen. Belastende Aspekte, die in der Tat nicht gerade förderlich für ein gesundes Selbstbewusstsein sind. Und wer über einen längeren Zeitpunkt einem solchen, negativen Druck ausgesetzt ist, signalisiert über kurz oder lang – wenn auch nur unbewusst – durch eine spezielle Körperhaltung, wie es "im Inneren" wirklich aussieht. Menschen, die seelischen oder körperlichen Belastungen ausgesetzt sind, nehmen Expertenmeinungen zufolge früher oder später eine leicht gebückte Körperhaltung an. Denn insbesondere die Schultern geben buchstäblich dem steten Druck, den man im Laufe der Jahre erlebt, nach.

 

Aufrecht durchs Leben gehen

Je mehr Selbstbewusstsein bzw. Selbstsicherheit ein Mensch ausstrahlt, desto größer sind die jeweiligen Chancen auch im Rahmen der Jobsuche. Eine aufrechte Haltung ist bereits ein erster Schritt in eine vielversprechende, berufliche Zukunft. Aber es kommt noch besser: US-amerikanische Forscher haben unlängst etwas wirklich Interessantes herausgefunden. Zwar hilft ein ansprechendes, gepflegtes Äußeres ungemein bei der Jobsuche. Wie im "Journal of Applied Psychology" eindrucksvoll dargelegt, kommt es aber vor allem darauf an, wie man sich "präsentiert".

 

Eine gute Qualifikation ist die eine Sache – Attraktivität eine andere

Ein Mensch, der in Relation zu seinem eigentlichen Alter attraktiv wirkt, strahlt meist auch ein gesundes Selbstbewusstsein aus. Und gerade diese Selbstsicherheit bzw. das Selbstvertrauen kann sich positiv bei einem Bewerbungsgespräch auswirken. Jemand, der über eine gewisse Intelligenz verfügt, weist demzufolge oft auch ein gutes Selbstwertgefühl auf. Beides erhöht die individuelle Attraktivität und kann im Job sogar zu einem besseren Einkommen führen! Klingt logisch. So wäre es auch für Hartz-IV-Empfänger von Vorteil, wenn sie aktiv an ihrem "Ego" arbeiten würden. Genau da lieg aber häufig das Problem. Ein zu großer Druck aus dem sozialen Umfeld ist de facto nicht förderlich für ein gesundes Selbstvertrauen. Ein Teufelskreis also, den man in der Regel nicht so leicht durchbrechen kann.

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— Kommentare —

  1. gabii sagt:

    also selbstbewusstsein ist für mich das wichtigste überhaupt. dann sind die qualifikationen eigentlich nur noch nebensache. wer sich präsentieren kannt gewinnt. auch wenn das nicht immer gut ist…

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