Erneute Kündigungswelle macht Arbeitnehmern Angst

Da glaubt man, die Wirtschaftskrise sei überstanden, und schon verlauten in den Medien erneut Berichte, deren gemäß eine Kündigungswelle nach der anderen droht. Betroffen ist – man glaubt es kaum – wieder einmal die Autobranche. Und wieder einmal steht das Unternehmen Opel im Focus der Öffentlichkeit. Wie erst kürzlich gemeldet wurde, stehen sage und schreibe 1.200 Arbeitnehmer im Hause Opel vor dem "Aus". Weiterhin heißt es, dass sogar rund 600 Opel-Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz im Bochumer Betrieb räumen mussten. Bis spätestens zum 1. Mai sollen auch die übrigen 600 Kündigungen ausgesprochen werden. In der Tat keine guten Nachrichten. In der Rheinischen Post ist zu lesen, dass der Mutter-Konzern "General Motors" zu diesem Schritt dränge, denn seinerzeit hätten nicht genügend Mitarbeiter ihren Job freiwillig aufgegeben. Gründe genug für das Unternehmen, nun drastischere Maßnahmen zu ergreifen…. Folgt nach dieser Kündigungswelle erneut der "Sturm" auf die Bundesagenturen für Arbeit?

Folgt nach der Hoffnung nun doch der "Absturz"?

Welcher Job ist in der heutigen Zeit noch sicher? Gerade weil heute so gar nichts mehr "sicher" erscheint, ziehen immer mehr Arbeitnehmer in Erwägung, den Schritt in die berufliche Selbständigkeit zu wagen. Einer der Hauptgedanken dabei dürfte wohl in erster Linie der Wunsch sein, von niemandem mehr "abhängig" zu sein. Keine Angst mehr vor Kündigungen, kein "Druck von oben", kein Leben auf Hartz-IV-Niveau….

Auch finanziell auf eigenen Füßen stehen

Manch' Einer ist der Ansicht, der Weg in die Selbständigkeit sei bedingt durch all' die staatlichen Fördermittel leicht und unkompliziert. Und die zahlende Kundschaft kommt von ganz allein. In der Tat erscheint die Chance, Gründungszuschüsse, Mikro-Kredite und so weiter erhalten zu können, zunächst sehr verlockend. Die Kunst, erfolgreich zu sein und dauerhaft ein Leben als erfolgreicher Unternehmer führen zu können, besteht aber darin, den Erfolg auch langfristig aufrecht erhalten zu können. Und das ist in der heutigen Zeit keineswegs ein Zuckerschlecken. Ganz im Gegenteil…. 

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1 5 5 das geschieht dir rechtselbst dran schuldnaja, das kann man so sehen oder soabsolut unfairmenschenverachtend

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