Wie der Vater, so der Sohn? Ausnahmen bestätigen die Regel

Wir erinnern uns daran, als Thilo Sarrazin mit seinem Buch "Deutschland schafft sich ab" im vergangenen Jahr medienwirksam viele in Deutschland lebende Hartz-IV-Empfänger ob ihrer Faulheit und Geldgier harsch kritisierte. Dass sein Buch gleich in der Anfangsphase sogar die Bestsellerlisten stürmte, darf in diesem Zusammenhang durchaus Erwähnung finden. Es ist – man höre und staune – sogar das meistverkaufte Hardcover-Sachbuch des Jahres 2010. Ob sich – wenn man einer der dort genannten Sarrazin-Thesen Glauben schenken mag – mangelnde Intelligenz jedoch tatsächlich zu Generation zu Generation weitervererbt, sei dahingestellt. Zum Thema Hartz IV und Co. hat der ehemalige Bundesbankchef allerdings noch sehr viel mehr zu sagen.

Thilo Sarrazin – eine Never-Ending-Story?

So wird zum Beispiel nur allzu deutlich, dass er für all' jene Menschen – diplomatisch ausgedrückt – keinen Funken Verständnis aufbringt, die aus unterschiedlichen Nationen allein mit der Absicht in unser Land kommen, um – ohne vorher hierzulande etwas geleistet zu haben – von dem Recht Gebrauch machen, staatliche Leistungen zu beziehen. Und das, so lange wie möglich. Überhaupt hat Herr Sarrazin in seinem Buch nur Häme für alle von selbstverschuldeter Arbeitslosigkeit Betroffene übrig. Und weil es ja in diesem unserem Lande bekanntlich Menschen gibt, die an fast allem etwas zu kritisieren haben, befasste man sich eingehender mit dem "Phänomen Sarrazin".

Nicht alles ist Gold, was glänzt… – man muss nur etwas an der Oberfläche kratzen

Im Zuge dessen fand man heraus, dass Thilo Sarrazin einen dreißigjährigen Sohn hat, welcher zwar eigentlich gelernter Bürokaufmann ist, aber derzeit – man höre und staune – Hartz-IV-Leistungen bezieht. Gegenwärtig fristet er als ein Ein-Euro-Jobber in der Garten- und Landschaftspflege ein Dasein. Und ist mit seinem Leben sogar durchaus zufrieden. Blöd nur, dass Richard Sarrazin offenbar tatsächlich nichts anderes zu tun hat, als im Boulevardmagazin "Bunte" über seinen "Big Daddy" und seine "ach-so-strenge" Mutter herzuziehen…. 

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das geschieht dir rechtselbst dran schuldnaja, das kann man so sehen oder soabsolut unfairmenschenverachtend (1 Stimme(n), Durchschnitt: 5,00 von 5)

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