Vor und hinter den Kulissen – die angebliche Glamourwelt vieler “Stars”

Wenn die Reichen und Schönen, die berühmten TV-Helden und Bühnenprofis bei den unterschiedlichen Events galant und stets gut gelaunt über die roten Teppiche schreiten und sich dabei im Blitzlichtgewitter sonnen, gerät so mancher "Nicht-Promi" womöglich ins Grübeln. Denn wie schön wäre es, auch dieses Glanz- und Glamourleben führen zu können und dabei die Sorgen des Alltags getrost vergessen zu können. Und so bleibt einem oft gar nichts anderes übrig, als sich in eine "schillernde" Traumwelt zu flüchten, die zumindest kurzweilig ein wenig Abwechslung von den eigenen Sorgen und Nöten verspricht.

Die Wirklichkeit sieht oft anders aus

Blickt man aber einmal hinter die Kulissen so mancher "Stars", oder all' jener, die es gern wären, so stellt man rasch fest, dass das kontinuierliche Strahlen oft nur sehr wenig mit dem wirklichen Leben zu tun hat. Fakt ist, dass es nur wenige "Promis" sind, die sich in ihrem Job eine "goldene Nase" verdienen. Zumeist stehen viele Darsteller nurmehr für einen "Minimallohn" vor der Kamera und leben mitunter sogar von Hartz IV. Häufig genug kommt es vor, dass sich selbst bekannte Darsteller aus Funk und Fernsehen nicht einmal eine ausreichende Altersvorsorge leisten können. Renten- oder Arbeitslosenversicherung? Oft genug Fehlanzeige. Denn allein die Drehtage sind es, die in der Regel entscheidend sind für die Einzahlungen in die Sozialversicherungskassen. Die Zahl der Drehtage für ein Filmprojekt sind jedoch nun einmal begrenzt, sodass es meist geradezu unmöglich ist, überhaupt einen Anspruch auf Arbeitslosengeld zu erwerben. Denn hierfür muss bekanntlich jeder Bürger innerhalb von zwei Jahren ein Jahr lang gearbeitet haben.

Selbst die Arbeitsagenturen stellen sich quer

Jeder Schauspieler, der ein Dasein auf Hartz-IV-Niveau fristen muss, hat es überdies sogar äußerst schwer, in seinem "Traum"-Beruf wieder Fuß zu fassen. Denn wenn er erst einmal einen Ein-Euro-Job angenommen hat, wird es ihm von der Bundesagentur für Arbeit nur selten "gegönnt", einen Filmauftrag anzunehmen, der – mal wieder – nur befristet ist. Ein hartes Los, so ein Leben als "Promi"….

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1 5 5 das geschieht dir rechtselbst dran schuldnaja, das kann man so sehen oder soabsolut unfairmenschenverachtend

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