Wie fühlt sich Weihnachten an?

Was muss es für ein Gefühl sein, in diesem Jahr Weihnachten zu feiern? Auf Hartz-IV-Niveau, so ganz ohne finanziellen Rückhalt? Wie schwer muss es für die Betroffenen schon vor Wochen gewesen sein, zu spüren, dass die Zeit der angeblichen Fröhlichkeit und Besinnlichkeit immer näher rückt? Und dabei schon im Vorfeld ganz genau zu wissen, dass man Freunden und Angehörigen in diesem Jahr wohl kaum etwas Schönes schenken können wird. Weil es die finanzielle Situation schlicht und einfach nicht zulässt. Ein Gefühl, das einem nicht nur gehörig die vorweihnachtliche Stimmung verderben kann, sondern darüber hinaus zugleich ein Aspekt, der einen unmerklich, aber dennoch "still und leise" mehr und mehr aufs gesellschaftliche Abstellgleis manövriert. Oh, du traurige Weihnachtszeit. Für viele Menschen aber die nackte Realität.

"Morgen, Kinder, wird's was geben" – hoffentlich!

Es heißt, die Zahl der Obdachlosen sei in diesem Jahr stark angestiegen. Vor allem junge Menschen sind von dieser Misere betroffen. Wie mag sich Weihnachten für all' diese Menschen anfühlen? Unter einer Brücke oder bestenfalls in einer kleinen Absteige eines Wohlfahrtsverbandes die Zeit zu verbringen, während man nicht weiß, wie der nächste Tag werden wird, ist wohl kaum das, was man sich im Allgemeinen unter einer fröhlichen Weihnacht vorstellt. Egal, ob man als Hartz-IV-Empfänger ein Dasein fristet oder ob man vielleicht sogar obdachlos ist: das Schlimme daran ist für viele Betroffene vor allem die Tatsache, dass es nur sehr wenige Menschen gibt, die sich Gedanken über diejenigen machen, die in solcher Armut leben müssen.

Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht…?

Ein armseliger Gedanke! Wenn man sich aber einmal umschaut, so hat das Weihnachtsfest für viele nur noch sehr wenig mit dem ursprünglichen Weihnachtszauber zu tun, den viele vielleicht noch aus Kindertagen kennen. Worin aber liegt der Sinn dieses angeblichen Festes der Liebe? Die Hauptsache ist oftmals, die Geschenke sind groß genug. Und genau da beginnt wiederum das Leid für die Armen und Bedürftigen. Alle Jahre wieder….

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1 5 5 das geschieht dir rechtselbst dran schuldnaja, das kann man so sehen oder soabsolut unfairmenschenverachtend

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