Ein Hundeleben…

Auf Hartz-IV-Niveau leben zu müssen ist für die meisten Menschen nicht selten gleichzusetzen mit einem schier unaufhaltsamen Weg in Richtung Isolation. Fakt ist, dass diese, unsere Gesellschaft immer härter und rücksichtsloser wird und armen, bedürftigen Menschen nur noch selten eine echte Chance auf ein "soziales" Leben bietet. Traurig, aber wahr. Besonders tragisch ist dies, zumal gerade in schlechten Zeiten das Bedürfnis an sozialer oder moralischer Unterstützung sehr groß ist. Deshalb ist es nicht weiter verwunderlich, dass viele Hartz-IV-Empfänger, Obdachlose und andere bedürftige Menschen "auf den Hund kommen". Denn der ist bekanntlich der beste Freund des Menschen…. 

 

Ein "tierischer" Lebensinhalt

 

Eben dies ruft allerdings nicht selten auch den Unmut vieler Menschen hervor. Ein Hund bzw. ein Haustier im Allgemeinen kostet schließlich Geld. Es benötigt gegebenenfalls medizinische Hilfe und es will gehegt und gepflegt sein. Natürlich stellt sich somit die Frage, wie all' die damit verbundenen Kosten von den Hartz-IV-Zuwendungen gezahlt werden können. Eine Frage, die aber auch die Betroffenen selbst nur selten beantworten können. Fakt ist jedoch, dass ein Hund oft der einzige Bezugspunkt ist, den diese Menschen noch haben. Ohne diesen "tierischen" Lebensinhalt fällt das Bestehen im Alltag meist noch schwerer. Darum ist es fürwahr eine Zumutung, von ihnen zu verlangen, das geliebte Tier ins Tierheim zu geben….

 

Ein Herz für Mensch und Tier…

 

Wie gut, dass es Menschen gibt, die nicht so herzlos sind, wie all' diejenigen, die die finanziell weniger gut gestellten Menschen von Vornherein aufs gesellschaftliche Abstellgleis positionieren. Die Rede ist unter anderem auch von den Initiatoren so genannter Tier-Tafeln. Sie sammeln Futter- oder Geldspenden oder nehmen (tier-)medizinische Almosen entgegen. So haben bedürftige Tierhalter die Chance, ihrem vierbeinigen Begleiter ein würdigeres Dasein zu ermöglichen. Ein Beispiel, das Schule macht. Nicht nur in Berlin, sondern auch in Frankfurt, Bremen oder Mainz gibt es schon Tiertafeln oder ähnliche Organisationen. Wie heißt es schließlich in etwa in der Werbung: "Ist das Tier gesund, freut sich der Mensch…!"

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1 5 5 das geschieht dir rechtselbst dran schuldnaja, das kann man so sehen oder soabsolut unfairmenschenverachtend

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