“Öffentlichkeitsarbeit” einmal anders – Facebook macht’s möglich

So genannte Social Networks, wie zum Beispiel Facebook und Co. haben mittlerweile in unserer Gesellschaft einen sehr hohen Stellenwert. Und das sowohl auf privater Ebene, als auch im beruflichen Leben. Das Problem bei Letzterem ist allerdings, dass nicht jeder User wirklich in der Lage ist, die modernen, sozialen Netzwerke auch "richtig" anzuwenden. Sicherlich ist es eine aufregende Sache, alte Bekannte wiederzufinden und diese zur "Freundesliste" hinzuzufügen. Und ebenso nett ist es auch, Kollegen oder Vorgesetzte bei Facebook zu "treffen" und mit diesen "befreundet" zu sein. Insbesondere die Möglichkeit, in der "Öffentlichkeit" das eine oder andere Statement zu bestimmten Dingen abgeben zu können, nutzt ein Großteil der Facebook-User gern.

 

Fluch oder Segen? Online ist (fast) alles möglich


Fakt ist, dass es immer wieder auch Menschen gibt, die sich besser nicht bei den modernen, sozialen Netzwerken registriert hätten. Schon aus eigenem Interesse. Denn leider wird die "Macht" von Facebook, Spin, friendscout24 und so weiter nur allzu häufig unterschätzt. Mit zum Teil massiven Konsequenzen für den Einzelnen.

 

Jobverlust wegen Facebook

 

Eine Frau aus den Vereinigten Staaten beispielsweise verlor ihren Job, weil sie bei Facebook zu heftig "vom Leder gezogen" hatte – über ihren Vorgesetzten. So weit, so gut. Das Blöde war nur, dass sie diesen zuvor in ihre "Freundesliste" eingeladen hatte. Die "Guteste" hatte schlichtweg vergessen, dass jedes Wort, das sie über ihren Chef in der "Öffentlichkeit" verlor, von eben diesem 1 : 1 mitgelesen wurde…. Eine Angestellte aus der Schweiz wiederum "durfte" dank Facebook ebenfalls ihren Job quittieren, weil sie sich bedingt durch Kopfschmerzen krank gemeldet hatte. Während ihres Aufenthaltes daheim war sie allerdings bei Facebook "unterwegs"; ein Umstand, den ihr Chef zufällig mitbekommen hatte. Seiner Ansicht nach sei es ein Vertrauensbruch, wenn jemand, der wegen Migräne seiner Arbeit nicht nachgehen könne, und deshalb eigentlich im Dunklen liege müsse, dennoch bei Facebook "aktiv" sein könne. Folge: Kündigung.

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1 5 5 das geschieht dir rechtselbst dran schuldnaja, das kann man so sehen oder soabsolut unfairmenschenverachtend

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