Es gibt viel zu tun. Lassen wir’s liegen. Oder?!

Für die einen ist Arbeiten schlicht und einfach der Sinn des Lebens. Für die anderen hingegen lediglich ein Mittel zum Zweck. Nämlich um Geld zu verdienen und auf diese Weise den Lebensunterhalt dauerhaft zu bestreiten. So weit, so gut. Und dann gibt es allerdings noch diejenigen, die von Arbeiten nichts, aber auch gar nichts halten. Schlimm genug; noch schlimmer allerdings ist nach Ansicht vieler Menschen aber die Tatsache, dass der Lebensstandard dieser "Spezies" oftmals (fast) ähnlich hoch ist, wie der der arbeitenden Bevölkerung. Nun ja, über dieses Thema wurde ja in der Vergangenheit mehr als genug debattiert. Und diesbezügliche, langfristige Änderungen sind leider noch immer nicht in Sicht. Wie auch immer.

Macht Arbeit glücklich?

Zumeist steht im Hinblick auf die mittlerweile nahezu allgegenwärtigen Hartz-IV-Debatten" der finanzielle Aspekt im Vordergrund. Durchaus nachvollziehbar in jedem Fall. Schade nur, dass sich diejenigen, die lediglich auf der faulen Haut liegen, auf Staatskosten dahinvegetieren und es noch dazu meist sogar ihren Kindern "weitervererben", der folgenden Tatsache offenbar so gar nicht bewusst sind: Arbeit kann sehr wohl dazu beitragen, das Selbstwertgefühl zu steigern. Sie trägt somit zugleich auch zu mehr Selbstverstrauen bei. Ein gutes Gefühl? Oh ja!

Ob im Team oder als Einzelkämpfer: Engagement macht stark!

Die mit Arbeit meist verbundene, eigene Produktivität vor dem Hintergrund, ein kreatives (Arbeits-)Ergebnis zu schaffen, die Freude daran, gemeinsam mit anderen Menschen gewisse Anstrengungen zu unternehmen und im Zuge dessen vielleicht sogar ein Stück zusammenzuwachsen, der anschließende Genuss der (wohlverdienten!) Freizeit nach Feierabend bzw. an den Wochenenden – all' dies und vieles mehr machen ein erfülltes Berufsleben aus. Wen hält es angesichts dieser Tatsachen noch auf dem Sofa bzw. auf dem Divan…?

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1 5 5 das geschieht dir rechtselbst dran schuldnaja, das kann man so sehen oder soabsolut unfairmenschenverachtend

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