Dem Fleißigen kann geholfen werden

Es soll ja tatsächlich Leute geben, die regen sich allen Ernstes darüber auf, dass heute von Seiten der Bundesregierung in Sachen BaföG-Erhöhung ein "beeindruckendes" Resultat erzielt werden konnte. Denn wie heute – nach langem Hin und Her und Auf und Ab – endlich beschlossen wurde, dürfen sich fleißige Studenten schon bald über eine Anhebung des BaföG-Satzes in Höhe von sage und schreibe 13 Euro pro Monat freuen. Und zwar rückwirkend zum ersten Oktober. Na, wenn das nichts ist.

Die einen so, die anderen so

Gerade zum jetzigen Zeitpunkt werden aber auch die Stimmen laut, die im Hinblick auf die gestiegenen Hartz-IV-Sätze (in Höhe von monatlichen 5 Euro) ihren Unmut kundtun wollen. Geht's noch? Noch einmal zum Mitschreiben bzw. für die, die der deutschen Sprache mächtig sind…:

Immer wieder ist doch von Unverständnis bei so manchem Bürger die Rede, dass denjenigen, die – ob gerechtfertigt oder nicht, spielt jetzt gerade mal keine Rolle – von Hartz-IV-Leistungen leben, nicht selten weit mehr zum Leben übrig bleibt, als den Menschen, die mit seriöser Arbeit versuchen, ihr Dasein zu fristen. Was ja bekanntlich in der heutigen Zeit ohnehin schon schwer genug ist. Und nun, da die Regierung offenbar ein Zeichen setzen wollte und dementsprechend zumindest mal die BaföG-Sätze in diesem "gravierenden" Maße angehoben hat, wundert man sich?!

Ein vieldiskutiertes Thema

War es nicht am Stammtisch, vor der Bäckertheke oder beim Metzger immer wieder Gesprächsthema Nummer eins, dass drei Viertel der deutschen Bevölkerung die Ansicht vertritt, dass sich Arbeit endlich wieder lohnen sollte? Ein erster, guter Schritt ist es doch bereits, aus der Staatskasse für fleißige Studenten eine Gesamtsumme von 160 bis 170 Millionen Euro bereitzustellen, um die Sache mit dem BaföG in "trockene Tücher" zu wickeln. 

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1 5 5 das geschieht dir rechtselbst dran schuldnaja, das kann man so sehen oder soabsolut unfairmenschenverachtend

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