Behindertes Kind ins Heim

Ich bin alleinerziehend mit einem 100% behinderten Kindund erhalte ergänzend Hartz 4.  Bei einem Termin heute bei der Arge wurde mir heute mitgeteilt ich sei eine" Fall-Leiche" und diese will man aus dem System haben. Da ich durch die Behinderung meines Sohnes nicht vermittelbar bin wurde mir vorgeschlagen ich solle ihn ,11 Jahre, ins Heim geben damit sie mir einen Job vermitteln können. Ich hatte eine Ausbildung als Heilpraktikerin gemacht, alles selbst finanziert, und wollte mich selbstständig machen um irgendwann dann von der Arge kein Geld mehr zu erhalten. Für mich ist eine Festanstellung nirgendes möglich, da ich mein Kind oft aus der Schule holen muß. Auch eine Selbstständigkeit wurde mir "verboten". Ich könne dies machen, aber wenn sie einen Job für mich hätten müßte ich das wieder aufgeben. Also doch am besten Kind sofort ins Heim!!! Was füt Leute sitzen da eigentlich die einem so etwas vorschlagen?

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das geschieht dir rechtselbst dran schuldnaja, das kann man so sehen oder soabsolut unfairmenschenverachtend (6 Stimme(n), Durchschnitt: 5,00 von 5)

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— Kommentare —

  1. Torsten sagt:

    Wenn ich ihre Geschichte lese, weiß ich nicht ob ob mir schlecht werden soll, ob ich unheimlich wütend auf unseren Staat bin oder ob ich sogar weitere Schritte einleiten sollte. Man fragt sich wirklich, ob die Leute auf den Ämtern den Bürgern helfen sollen oder ob sie nur da sitzen, um monatlich ihre dicken Gehälter oder Beamtenbezüge einstreichen. Die tun für ihr Geld wirklich nichts, sitzen im sicheren Sattel und Glauben das geht immer munter so weiter. Ich denke nur, bald hat das Volk keine Geduld mehr, das ganze Spiel mit zuspielen. Es ist wohl langsam an der Zeit, diesen Sachbearbeitern (in der Regel sind es ja auch nur die etwas abgehobenen oder arroganten Sachbearbeiter, gar nicht mal deren Chefs) die Schranken zu weisen. Es ist sehr traurig, wenn man sieht das diese Leute sehr viel Geld verdienen, sich wirklich von Monat zu Monat in ihrem Job sicherer fühlen und denken Sie seien unersetzbar, während andere mit einem Bruchteil des Geldes wesentlich mehr im Monat erreichen und auskommen müssen.

    Ich wünsche Ihnen, dass ihre Sachbearbeiter der eingehend etwas menschlicher wird. Zur Not würde ich mich einfach mal beschweren (Dachaufsichtseschwerde, das zielt nicht auf die Person des Sachbearbeiters, sondern auf die Behandlung und Vorgehensweise in ihrem Fall ab)

    wenn das auch nichts mehr nützt, kann man ruhig mal zum Chef des Sachbearbeiters gehen und höflich um Gehör bitten. Wenn die dort alle beschränkten, würde ich es mal in ihrer Stadt oder ihrem Ort beim Ordnungsamt oder im Bürgerbüro probieren. Jemand muss sich doch für so eine Schweinerei interessieren? Ich auf jeden Fall, denn bei mir wird alles veröffentlicht, was entweder ungerecht oder in die Richtung Schmarotzer geht. Denn das ist ja auch nicht gerecht.

  2. Werniman sagt:

    Wenn du selbstständig und nicht vom Amt abhängig bist,möchte ich DEN Fallmanager sehen,der dich zur Aufgabe der Selbstständigkeit zwingt.

  3. [...] aufgrund der Schwerbehinderung ihres Kindes schwer vermittelbar ist, angeraten wurde, ihr Kind ins Heim zu stecken. Oder dass ein Epileptiker sich keine Medikamente leisten kann. Oder wenn ich höre dass [...]

  4. Ivo sagt:

    als aller erstes würde ich der dame raten nicht mehr aleine ins jobcenter zu gehen, nach § 13 SGB X hat sie ein recht auf beistand,
    das was der beamte ihr erzählt,und geraten hat, ist rechts und verfassungswidrig, ein verstoß gegen ( Art. 1 Abs 1 GG ) ( Art.2 Abs 1-2 ), (Art 6 Abs.1-5 GG )( Art. 12 Abs.1-3 )(so wie Art. 19 GG )
    für die dame dürfte Art 6 GG und Art.12 GG sehr wichtig sein,meiner meinung nach sollte die dame zum verwaltungsgerich gehen und sich dort einen beratungsschein für einen anwalt ausstellen lassen, der kostet sie nichts,ich denke mahl denn rest wird schon ihr anwalt dann machen,in übriegen,das was der beamta da macht, ist meiner meinung nach, gemäß § 240 StGB nötigung im Amt, nach § 253 StGB Erpressung im Amt,er verstößt gegen EU rechte,gegen Menschenrechte,und gegen internationale rechte,das geschriebene wiederspiegelt nach § 5 GG meien meinung.

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