Was hat die Kirche mit Hartz IV und Co. zu tun?

Die Kirche hat in diesen Zeiten eigentlich genug mit sich selbst zu tun…, so jedenfalls könnte man meinen. Doch diese jahrtausendealte Institution soll sich trotz all' der Schwierigkeiten, in denen sie bedingt durch die furchtbaren Machenschaften einiger ihrer "Ober-Schäfchen" ja bekanntlich selbst steckt, für die Menschen einsetzen, denen es aus finanzieller Sicht eher nicht so gut geht. Dieses Ziel jedenfalls verfolgt die Ex-Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschlands, die nämlich jetzt explizit zum Widerstand gegen die Bundesregierung aufgerufen hatte.

 

Politisches "Engagement"

Hintergrund des Ganzen ist die so genannte "Wächterrolle", welche die Kirche – zumindest nach Ansicht von Frau Käßmann – angeblich noch immer innehat. Wer's glaubt….. Die Streichung des Elterngeldes für Hartz-IV-Empfänger zum Beispiel könnte schließlich keineswegs so einfach hingenommen werden. In diesem Fall könnte man Frau Käßmann allerdings durchaus Recht geben. Wie dem auch sei: sicherlich könnte auf diese Weise wohl auch versucht werden, die Kirche zumindest ansatzweise wieder ins "rechte Licht zu rücken".

 

Die Armen werden noch ärmer – Perspektivlosigkeit inklusive

Viele sind sich angesichts der drohenden Einschneidungen im Zusammenhang mit Hartz-IV-Leistungen einig: eine soziale Schieflage ist über kurz oder lang in jedem Fall vorprogrammiert. Aber vielleicht könnte in diesen schwierigen Zeiten die Etablierung einer weiteren Partei Abhilfe schaffen, wer weiß? Das Stichwort "Sarrazin dürfte diesbezüglich bei dem einen oder anderen Bürger die "Alarmglocken" zum Läuten bringen. Fakt ist, dass hinter vorgehaltener Hand die Mehrheit der deutschen Bürger dem umstrittenen (Noch-)Bundesbank-Vorstand sehr wohl beipflichtet. Aber das ist noch nicht alles, denn wie sich unlängst durch Befragungen herausstellte, sind sage und schreibe 18 Prozent (!) der Deutschen für die Gründung einer "Sarrazin-Partei"! Ein Umstand, der in der Tat Bände spricht….

Wenn Sie diesen Artikel als eine Ungerechtigkeit empfinden, können Sie gern einen Kommentar hinterlassen oder ihn für Ihren Feedreader abbonieren. So werden Sie künftig sofort informiert, wenn sich an diesem Artikel etwas geändert hat. Gern können Sie sich auch in unseren Newsletter eintragen. Warum Sie sich eintragen sollten? Ich bekomme regelmäßig Anfragen von Fernsehsendern. Nur wenn Sie im Newsletter eingetragen sind, kann ich Ihnen die Kontaktdaten der Redaktionen weiterleiten. Sie erhalten so die vielleicht einmalige Chance, Ihr Schicksal ins Fernsehen zu bringen und an Ihrem Leben entgültig etwas zu ändern. Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen und tragen Sie sich jetzt in meinen Newsletter ein.
1 5 5 das geschieht dir rechtselbst dran schuldnaja, das kann man so sehen oder soabsolut unfairmenschenverachtend

Stimmen Sie ab von menschenverachtend = 5 Sterne bis das geschieht dir recht = 1 Stern.
Was meinen Sie?

Ähnliche Schiksale und Geschichten

— Kommentare —

Bisher wurden keine Kommentare abgegeben. Machen Sie den Anfang!

— Sagen Sie Ihre Meinung! —