Es tut sich etwas in Brandenburg

Es ist ja bekanntlich so, dass Kinder von ihren Eltern lernen. Aber es ist ebenso der Fall, dass sich die lieben Kleinen im Laufe der Jahre nunmal nicht nur die positiven, sondern auch die negativen Dinge aneignen. That's life. Und so ist es in diesem Zusammenhang wohl auch nicht weiter verwunderlich, dass es auch in Zukunft immer wieder Menschen geben wird, die auf Hartz-IV-Leistungen angewiesen sind. Eben weil sie es von Papa und Mama nicht anders vorgelebt bekommen haben. Sie sind kein anderes Leben gewöhnt und sind somit de facto der Ansicht, es sei "normal", ein Leben lang mithilfe von "Vater Staat" zu existieren, statt selbst endlich einmal die Initiative zu ergreifen und "durchzustarten".

 

Ab Oktober 2010 geht es los

Um also diesem Teufelskreis zu entfliehen, haben sich die Brandenburger etwas einfallen lassen. Ziel ist es, vor allem jüngeren Menschen aus Hartz-IV-Familien die Chance auf ein "wirklich normales" Leben zu geben und sich im Zuge dessen von den scheinbar "altbewährten" Mustern zu trennen. Die Rede ist vom so genannten Schüler-Bafög, von dem die Kinder bzw. die Jugendlichen profitieren sollen, deren Eltern mit weniger als 2.000 Euro (bei einem Kind) monatlich auskommen müssen. Bei Familien mit zwei Kindern beträgt die entsprechende Einkommensgrenze 2.500 Euro.

 

Schüler-Bafög: eine "lukrative" Idee?

Aber – wie sollte es auch anders sein – auch hier gibt es wieder Beschränkungen. Denn nur die Schüler, die eine weiterführende Schule besuchen und mindestens in der elften Klasse sind, haben die Chance darauf, je Monat etwa fünfzig bis achtzig Euro zusätzlich zu bekommen. Über die tatsächliche Höhe des Schüler-Bafögs ist man sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt allerdings noch uneins. Wie dem auch sei: der Betrag ist nicht anrechnungspflichtig, wird also nicht vom Hartz-IV-Satz abgezogen.

Ein Beispiel, das "Schule machen" wird…?

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1 5 5 das geschieht dir rechtselbst dran schuldnaja, das kann man so sehen oder soabsolut unfairmenschenverachtend

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