Steht Deutschland eine Umzugsflut bevor?

Die Begeisterung unter den Langzeitarbeitslosen hält sich in Grenzen, angesichts der aktuellen Sachlage hierzulande. Man ist niedergeschlagen, ja, sogar mehr als beunruhigt. Von einem Leben im Wohnwagen ist in der zurzeit heftig "brodelnden Gerüchteküche" nicht selten die Rede. Natürlich nicht im Rahmen einer Urlaubsreise, sondern vielmehr geht es um den alltäglichen Wahnsinn, dem sich immer mehr bedürftige Hartz-IV-Empfänger ausgesetzt sehen. Und nun scheint sich die Sachlage auch noch zuzuspitzen, denn die Herren Politiker haben es sich offenbar wieder einmal zum Ziel gesetzt, die Ärmsten der Armen hierzulande noch mehr zu "schröpfen".

 

Dementsprechend "enthusiastisch" ist dort wiederum die Stimmung. Zwar ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht alles in "trockenen Tüchern", aber wie die Financial Times Deutschland unlängst berichtete, sieht es ganz so aus, als würde sich am Wohnungsmarkt schon sehr bald eine Veränderung abzeichnen.

Wo bleibt da noch die Privatsphäre?

Haben beispielsweise Alleinerziehende bislang einen Wohnungsanspruch bis zu einer Größe von 45 Quadratmetern, so wird aktuell tatsächlich laut über eine weitere Beschränkung dieses Anspruchs nachgedacht – und zwar auf gerade mal 25 Quadratmeter.

Droht Deutschland schon in Kürze eine "Umzugs-Welle"?

Was also, wenn diese oder ähnliche Planungen wahrhaftig in die Tat umgesetzt werden? Dann – so viel steht fest – droht vielen alleinerziehenden Hartz-IV-Empfängern der Umzug in eine kleinere, "angemessenere" Wohnung. Was das wieder kostet, steht offenbar (noch) nicht zur Debatte….

 

Freilich: die finanzielle Lage in den Gemeinden und Kommunen sieht vielerorts wahrlich nicht gerade rosig aus. Und dass man dementsprechend für jeden Sparplan dankbar ist, ist durchaus nachvollziehbar. Eine Reduzierung des Mietkosten-Anteils für Hartz-IV-Empfänger ist somit sicherlich eine "herzlich willkommene Idee"….

 

Aber Fakt ist doch, dass vor allem Alleinerziehende zu "knapsen" haben; nichtsdestotrotz werden die öffentlichen Finanzprobleme – wieder einmal – auf ihrem Rücken ausgetragen. 

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das geschieht dir rechtselbst dran schuldnaja, das kann man so sehen oder soabsolut unfairmenschenverachtend (2 Stimme(n), Durchschnitt: 5,00 von 5)

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