Schmarotzer gibt es hierzulande wahrlich genug…
…und nahezu täglich kommen weitere hinzu. Die einen wissen offenbar nur allzu gut, welche Möglichkeiten es in Deutschland gibt, durch die Inanspruchnahme öffentlicher Leistungen (dauerhaft) zu Geld zu kommen, (natürlich) ohne dafür auch noch "lästiger" Arbeit nachgehen zu müssen. Und ganz offenbar scheint es sich "herumzusprechen", wie leicht es doch ist, auf diese Weise die Haushaltskassen aufzubessern.
Alles umsonst…?!
Andere wiederum bemühen sich nicht selten über Monate hinweg ernsthaft um einen Job. Das makabere Problem dabei ist jedoch nur allzu häufig, dass viele Arbeitnehmer nicht einmal die "Butter auf dem Brot" verdienen – trotz anstrengender Acht- oder sogar Zwölfstundentage.
Freilich, diese Situation ist bekannt, aber selbst auf Regierungsebene weiß man sich ganz augenscheinlich keinen Rat. Trotz allem gibt man sich allerdings nach außen hin zuversichtlich. So wird zum Beispiel durch die "Umstrukturierung" diverser Statistiken die Arbeitsmarktsituation beschönigt, oder man spricht stattdessen sogar von einem "Frühjahrsaufschwung", obwohl die Zahl der Hartz-IV-Empfänger um mehr als zwei Prozent angestiegen ist. Ein Widerspruch in sich?!
Beunruhigende Fakten
Im Übrigen sind sage und schreibe 1,325 Millionen Arbeitnehmer auf den unterstützenden Bezug von Hartz-IV-Leistungen angewiesen – eine Zahl, die in der Tat sehr zu denken gibt. Das ergibt immerhin einen Gesamtbetrag von fast 11 Milliarden Euro…! Tendenz übrigens auch weiterhin steigend. Im Jahr zuvor waren es noch "gerade mal" rund 1,3 Millionen Arbeitnehmer.





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