— Donnerstag, 25. Februar 2010 —
Sicherlich, Hartz-IV-Empfänger haben es keineswegs (immer) einfach. Nicht nur aus finanzieller Sicht, sondern sie stehen vielfach am gesellschaftlichen Rand und sind noch dazu mit diesem gewissen "negativen Ruf" behaftet. Thorsten Kuhlmann ist ein Mensch, mit dem es das Schicksal besser gemeint hat: er hat einen gesicherten, beruflichen Status inne und verdient viel Geld. Sehr viel Geld. Somit betrachtet er es offenbar als seine "Lebensaufgabe", ärmeren Menschen zu helfen
Frei nach dem Motto: "Jeder sollte ein Dach über dem Kopf haben", kauft Kuhlmann günstige (Alt-)Bauten auf, verleiht ihnen einen (äußerlich) attraktiven Anstrich und vermittelt dann die so "präparierten" Wohnungen an bedürftige Hartz-IV-Empfänger, Obdachlose und andere, die am Rande der "normalen" Gesellschaft leben. So viel Einsatz, so viel Hilfsbereitschaft lässt sich der "gute Herr Kuhlmann allerdings teuer bezahlen. Nicht umsonst wird sein Name fast regelmäßig in den Medien erwähnt; vor allem, wenn es um Immobilien im Hamburger Raum geht.
Seine abbruchreifen "Beinahe-Ruinen" überlässt er für einen Wucherpreis verzweifelten Wohnungssuchenden aus der so genannten "Unterschicht" und erhält für diese "gute Tat" Monat für Monat den verlangten Mietzins von den Sozialämtern. So weit, so gut. Sehr gut sogar – zumindest für Kuhlmann. Nicht aber für die Bewohner der mittlerweile berüchtigten "Kuhlmann-Lofts". Denn sie haben mit maroden Elektroleitungen, Schimmel, Feuchtigkeit et cetera "zu kämpfen". Katastrophale Zustände soweit das Auge reicht. Aber nicht nur das, auch die in den Mietverträgen angegebenen Quadratmeterzahlen stimmen so gut wie nie mit den tatsächlichen Gegebenheiten überein. So kommt es häufig vor, dass Kuhlmann statt vorhandener 16 Quadratmeter Mieteinnahmen für satte 40 (!) Quadratmeter Wohnfläche vom Staat einheimst. Und die Behörden zahlen….
Wird Kuhlmann auch weiterhin sein Unwesen treiben können? Möglich, denn niemand ist bereit, die Karten offen auf den Tisch zu legen. Die einen aus Bequemlichkeit: die Arbeitsagenturen sehen sich nicht in der Verantwortung. Es sei nicht ihre Pflicht, die Zustände der Räumlichkeiten ihrer "Kunden" auf Bewohnbarkeit hin zu überprüfen. Und auch bei der CDU "hackt eine Krähe der anderen kein Auge aus": sie scheint von den Machenschaften ihres "sauberen" Herrn Thomas Kuhlmann nicht viel mitzubekommen. Und die Bewohner der "Wohnungen" schweigen. Aus Angst vor einer Wohnungskündigung durch den Vermieter. Apropos: auch Herr Kuhlmann rührt sich nicht. Schließlich will er doch nur "ihr Bestes". Richtig – das Geld seiner Mieter….
— Mittwoch, 10. Februar 2010 —
Ich bin sehr entäuscht über diese situation in der ich gerade stecke.heut zu tage ist es leider keine seltenheit seinen job zu verlieren und sehr schwer einen zu finden,das weiss jeder.Als mich die Kriese im Lezten Jahr voll erwische verlohr ich so viel von meinem alten Leben das ich echt sehr damit zu kämpfen hatte nicht unter zu gehen.ich bin in die nähe schorndorf gekommen um neu anzufangen und der erste gang war natürlich aufs arbeitsamt dort.habe alles erst mal beantragt und bei meinen eltern einen unterschlupf gefunden um durchschnaufen zu können.die leistungen wurden bezahlt und ich habe auch einen kurs mit gemacht zwecks bewerbertraining usw und auch allee termine und alles wahr genommen da ich diesbezüglich sehr genau und ordnungsliebend bin…. ok nach einiger zeit rutschte ich in arbeitslosengeld zwei und war schon sehr schockiert wie dies so berechntet wird und wie man da so behandeld wird.ich hatte paar termiene und die auch wahr genommen auf der arge und dann schon der nächste hammer,die mitarbeiter des hauses geben einem nicht einmal die hand, als wäre man nur ein abfallprodukt der gesellschafft also so fühlte ich mich.war darüber vom menschlichen sehr erschrocken und auch echt geknickt deswegen.Meine Eltern zogen weg und ich musste schnell eine neue wohnung suchen was ich auch tat,es war vor weihnachten ein kampf etwas zu finden das kann ich euch sagen,vorallem nach zwölf absagen weil man arbeitslos ist endmutigt es doch sehr.ich bin dann vor sylvester noch mit dem mietvertrag aufs amt und dachte erst das es alles reibungslos verläuft,und dann begann das chaos…… im neuen jahr rief ich an weil ich fragen wollte wann ich was bekomme und wie es weiter laufen wird usw,da mein vermieter auf kaution und miete wartet.ich bekam immer was anderes zu hören von irgend einer anderen am telefon.ich hatte meine adresse von anfang an schon beim amt umgemeldet und denoch wurde irgend was was ich brauchte an die alte adresse geschickt,also rief ich wieder an und wurde wieder unfreundlich abgefertigt.dies ging den ganzen monat so und ich musste mein vermieter immer wieder vertrösten.dann rief ich nochmals an und die sagte mir das im alten system es geändert ist und im neuen nicht???????? ich dachte nur ??????? was ist des mein problem ich habe mich an alles gehalten ….dann ging ich selbst zum amt und wollte klärung.ich hatte mir davor schon nen termin beim anwalt geholt weil es mir echt zu dumm wurde.als ich dann bei der sachbearbeiterin war erklärte ich ihr alles und naja wurde irgend wie wieder abgefertigt,dann machte ich ihr klar das ich danach einen termin beim anwalt habe,und auf einmal wurde etwas getan.die kaution wurde angewiesen und ich musste ein darlehensvertrag unterschreiben. und ich fragte ob der check den ich bekomme da ich es in bar bekomme auf meine neue adresse geschrieben ist sie sagte ja,jetzt sitze ich wieder hier und es ist der 2 januar und mein geld nicht da….6 wochen lang läuft schon alles schief und ich werde für dumm verkauft.jetzt hat mein vermieter das zwete mal keine miete und hätte des recht mich zu kündigen nur weil die von dieser argentur mir des leben schwer machen.ich rief an und fragte wo der check bleibt,sie nur der wäre unterwegs,ich so …ich hab noch nie nach dem ersten mein geld bekommen.ich muss miete zahlen hallo? ich werde so weit getrieben das ich noch obdachlos werde….. es tut mir leid aber ich habe noch nie so viele stressige momente gehabt wie auf dieser agentur,eine hand weiss nicht was die andere tut,freundlichkeit ist ein fremdwort und dinge werden verschlampert oder gehen unter.ich werde nun wieder zum anwalt gehen,und dagegen mit allem was ich hab und jeder hielfe die ich bekommen kann angehen denn das kann nicht sein das man menschen so behandelt oder seine arbeit nicht ernst nimmt.und es war gewiss nicht mein verschulden diese schlampereien,ich weiss nur das es kontrollen geben sollte die diese stellen mal überprüfen ob da wirklich sauber und verantwortungsbewusst gearbeitet wird den man arbeitet mit menschen das sollten sich diese leute die dort arbeiten mal merken,und auch sie könnten eines tages auf der anderen seite des schreibtisches sitzen ……
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