Schweden “macht es vor”, Griechenland zieht offenbar ebenfalls nach – wann folgt hierzulande der Staatsbankrott?

Eines ist sicher: wenn es noch lange so weiter geht und der geringer werdende Anteil der arbeitenden Bevölkerung weiterhin die kontinuierlich steigende Zahl der so genannten Bedürftigen finanzieren muss, dann muss in diesem unserem Lande über kurz oder lang mit einem "Finanz-Kollaps" gerechnet werden. 

Die folgenden Zahlen sollte man sich einmal in aller Ruhe "auf der Zunge zergehen" lassen:

40 Millionen Arbeitnehmer "gegen"

7 Millionen Hartz-IV-Leistungsempfänger und

3,5 Millionen Arbeitslosengeld-Empfänger (ALG I)

Mehr als 1,5 Millionen Kurzarbeiter (Tendenz auch weiterhin steigend) 

20,5 Millionen Rentner. 

Wie soll es in Anbetracht dessen also noch möglich sein, dauerhaft die steigenden Kosten, die sich ja auf immer "schmalere Schultern" verteilen, zu tragen? Die Folgen – in erster Linie auch für die Arbeitnehmer selbst – liegen doch klar und eindeutig auf der Hand: die Steuerzahler werden weiterhin zur Kasse gebeten und ordentlich "geschröpft". Wer verliert vor diesem bedrohlichen Hintergrund nicht auch die Lust daran, arbeiten zu gehen und Tag für Tag die Marotten des Chefs zu ertragen oder sich mit unsympathischen Abteilungsleitern auseinanderzusetzen?

Objektiv betrachtet stehen "Bedürftige", die auf Staatskosten leben, die also Hartz-IV-Leistungen beziehen, oft ebenso gut dar – zumindest in finanzieller Hinsicht. Und sie genießen darüber hinaus auch ein sehr hohes Freizeitpensum. Herzlichen Glückwunsch. 

Auf den Punkt gebracht: wer in unserer heutigen Zeit bzw. in der gegenwärtigen, "durchwachsenen" wirtschaftlichen Situation noch bereitwillig acht-, zehn- oder zwölfstündige Arbeitstage über sich ergehen lässt, ist praktisch selber schuld. Wie weit ist es mit unserem Sozialstaat schon gekommen? Und was erwartet uns diesbezüglich noch? Dass wir dringend umdenken müssen, ist Fakt. Die Sozialmodelle von Griechenland und Schweden führen es doch nur allzu deutlich vor Augen. Wir sollten nur genauer hinsehen, um zu erkennen, "wo der Hase lang läuft".

Ist es nicht weiter verwunderlich, dass sich immer mehr Menschen dazu entschließen, es den vielen anderen Hartz-IV-Empfängern gleichzutun und ebenfalls regelmäßig Monat für Monat die herrlich beruhigenden Unterstützungsgelder, die der deutsche Staat ja (noch) so bereitwillig "verteilt", in ein wahrlich sorgenfreies Leben zu investieren? (Eines sei in diesem Zusammenhang gesagt: hier ist keineswegs die Rede von den Menschen, die tatsächlich bedürftig sind, weil sie aufgrund von Arbeitslosigkeit, Krankheit oder anderen Schicksalsschlägen auf die finanzielle Unterstützung des Staates angewiesen sind!)

Ein solcher "Zustand". sprich: solch' attraktive Möglichkeiten für Bürger bereitet sich bekanntlich aus wie ein Lauffeuer. Die soziale Freigiebigkeit Deutschlands ist deshalb seit Jahren sogar über die Landesgrenzen hinaus ein Begriff. Schon in kurzer Zeit wird sich die Zahl der 7 Millionen Hartz-IV-Empfänger vervielfacht haben….      

 

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das geschieht dir rechtselbst dran schuldnaja, das kann man so sehen oder soabsolut unfairmenschenverachtend (2 Stimme(n), Durchschnitt: 3,00 von 5)

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