— Archiv für Dezember 2009 —

— Mittwoch, 9. Dezember 2009 —

Bremer FDP-ler beleidigt Hartz IV Empfänger [ Keine Kommentare ]

„Eine Erhöhung des Regelsatzes werden die Empfängerinnen eher in den nächsten Schnapsladen tragen, als diesen in Vorsorge und selbstbestimmte Familienplanung zu investieren.“ So äußerte sich der Chef der Bremer FDP Oliver Möllenstädt mit seinen 31 Jahren, wie die Bild berichtet. Möllenstädt äußert diese beleidigenden Worte im Rahmen einer Diskussion über mehr Geld für ALG II Empfänger. Solch eine vorurteilvolle Meinung zeugt natürlich von Liberalität – eine erneute Glanzleistung der FDP. Es steht zur Diskussion, ob die Kosten für die Antibabypille vom Amt bezahlt werden; bislang ist das nur unter bestimmten Umständen für Frauen unter 20 Jahren möglich.

Vertrauen ist gut …
… Kontrolle ist wohl besser. Weiter äußerte Möllenstädt: „Man sollte den Frauen lieber die Pille aushändigen, als dafür die Zahlungen pauschal zu erhöhen.“ Selbst denken traut Herr Möllenstädt den Menschen wohl nicht zu? Verständlich – hat ja nicht jeder Wirtschaftsingenieurwesen studiert wie Dr. Möllenstädt. Ansonsten gäbe es wohl auch weniger Schnapsleichen unter den Hartz IV Empfängern. Karin Garling, SPD dazu: „Die Äußerungen von Herrn Möllenstädt sind menschenverachtend und frauenfeindlich. Wer Politik macht, sollte nicht den Respekt vor den Menschen verlieren. Die Frauen, die sich alleinerziehend durchs Leben kämpfen, haben andere Sorgen, als in einen Schnapsladen zu gehen. Er muss sich für seinen Unsinn sofort entschuldigen.“

Macht er aber nicht. Stattdessen wirbt er lieber mit an der Aktion „Verbieten lässt sich alles“; eine Aktion, an der sich Dr. Möllenstädt mit dafür einsetzt, in Bremen und Bremerhaven mehr Raucherkneipen zuzulassen. Weil Bremen und Bremerhaven „weltoffene, tolerante und freie Städte“ seien. Nur dumm, dass ein solches Begehren jetzt nur noch wirken dürfte wie eine Farce – und noch bunter wird es auf Möllenstädts Homepage: „… kämpfe ich insbesondere gegen die Bevormundung von Menschen durch Staatsorgane … für den Schutz von Individualität und Freiheit sowie für die Stärkung der individuellen Menschen- und Bürgerrechte.“

Sehr geehrter Herr Dr. Möllenstädt: Es ist weder liberal, noch weltoffen, tolerant oder frei, einem weiblichen Hartz IV Empfänger dreist zu unterstellen, sie würde sich lieber im Schnapsladen aufhalten. Die Zuteilung der Antibabypille wäre Bevormundung von Menschen durch Staatsorgane – eine Sache, gegen die der Herr Möllenstädt eigentlich angehen will. Glaubwürdigkeit? Nicht bei Herrn Dr. Möllenstädt …

— Dienstag, 8. Dezember 2009 —

Gewusst wie….! Wir Deutsche können noch sehr vieles lernen… [ Keine Kommentare ]

Wie sollte man in Anbetracht all' der Ungerechtigkeiten nicht ungehalten werden und eine gewisse Abneigung gegen so manche Dinge entwickeln, mit denen man hierzulande Tag für Tag konfrontiert wird? Dass "nicht alles Gold ist, was glänzt", dürfte jedem mittlerweile hinlänglich bekannt sein. Dass sich diese Aussage allerdings auch auf so relevante Aspekte wie zum Beispiel Religionen und Kulturen auswirkt, ist für viele Menschen sicherlich mehr als schockierend. Aber nichtsdestotrotz wohl nicht zu ändern. Obwohl ja der eine oder andere in diesem Zusammenhang freilich seine ganz eigene Meinung hat. Vielleicht wurde sie bislang einfach nur zu selten oder aber gar nicht ehrlich ausgesprochen.

Wie dem auch sei: in jedem Fall gibt es etwas "zwischen Himmel und Erde", das ganz offen anzusprechen sicherlich nicht (immer) wirklich einfach ist. Wenn es aber um das Wohl deutscher Bürger bzw. um ihre finanziellen – und wenn man so will – auch existenziellen Grundlagen geht, so wird es de facto höchste Zeit, auch mal Unausgesprochenes direkt beim Namen zu nennen.

Beispielsweise in puncto "Hartz IV": die sozialen Leistungen reichen in diesem Zusammenhang bei den meisten Familien vorne und hinten nicht aus. Aber das ist bekannt. Weil sich jedoch auch die Zahl der Leistungsempfänger in der jüngsten Vergangenheit – Statistiken zufolge – geradezu vervielfacht hat, lassen sich die Herren Volksvertreter, Regierungsbeamte und Sachbearbeiter der Agenturen für Arbeit augenscheinlich immer neue Maßnahmen einfallen, um die Hartz-IV-Leistungen für Bedürftige noch weiter zu beschränken. Richtig – für Bedürftige, und nicht etwa für die, die ohnehin bereits genug haben und sich dennoch an unserem Staat bereichern wollen. Genau davon wurde nämlich unlängst sowohl in einer großen Boulevard-Zeitung, als auch in einem renommierten, deutschen Privatsender berichtet.    

Zahlreiche ausländische Mitbürger wissen entsprechenden Presseberichten zufolge offenbar nur allzu gut, wie man mit deutschen Steuergeldern so richtig Kasse macht. So ist es in ihren Augen nicht selten sogar völlig "normal", als gut verdienende Unternehmer (!) Sozialhilfe zu beantragen und diese letztendlich auch noch bewilligt zu bekommen (und auf diese Weise "offiziell" also den Status der "Bedürftigkeit" zu erhalten)! Viele dieser Bürger mit "Migrationshintergrund" sehen diese Form ihrer zusätzlichen Einkünfte obendrein auch noch als gerechtfertigt an. Zwei "Präzedenzfälle", die hierzulande zu "triumphierenden Berühmtheiten" wurden, sind unter anderem Hamid T. und Üzgür Ö.

Aber es kommt noch besser: Nicht nur, dass sie sich (natürlich) keiner Schuld bewusst sind und sich darüber hinaus auch noch vollkommen zu Unrecht behelligt fühlen – ihre Vorgehensweise ist in entsprechenden Kreisen offenbar sogar üblich! Immer wieder ist nachweislich (!) von Vorgängen die Rede, dass in Deutschland, aber auch in einigen anderen europäischen Ländern islamische Vorbeter in (vom deutschen Staat subventionierten) Moscheen die Gläubigen dazu aufrufen, Sozialhilfe-Betrug zu begehen mit der "Begründung", uns "Nicht"- bzw. "Andersgläubige" gezielt zu hintergehen und uns auf diese Weise zu "bestrafen".

Nicht nur Deutschland, auch Schweden oder die Niederlande zeigten sich bis dato stets sozial und unterstützten bedürftige Menschen oder auch zugewanderte Personen durch finanzielle Mittel. Auch Länder wie zum Beispiel Norwegen, Großbritannien & Co. sollten in diesem Zusammenhang natürlich erwähnt werden. Übrigens ist das schwedische Sozialhilfe-Modell mittlerweile sogar akut vom "Aus" bedroht….

Nicht nur Üzgür Ö. Hamid T. et cetera, sondern auch Ahmed S., ein Bürger, der in den Niederlanden wohnt sowie einige irakische Familien in London usw. tragen unter anderem ihr Quäntchen dazu bei, dass künftig wohl auch andere Länder ihre Sozialpläne gründlich überarbeiten müssen. Wie sonst sollte es möglich sein, auch in Zukunft noch den wirklich Bedürftigen unterstützend unter die Arme zu greifen?

Nur wenigen deutschen Bürgern ist im Übrigen bekannt, dass das world wide web vor Anleitungen und Instruktionen nur so "wimmelt", wie zum Beispiel die Niederlande, Deutschland et cetera am besten ausgenommen werden können. Islamische oder auch moslemische Bürger sind da offensichtlich sehr kreativ und erfinderisch. Und Kreativität macht sich eben immer bezahlt….

http://info.kopp-verlag.de/news/sozialhilfebetrug-als-vom-islam-vorgelebte-religioese-pflichterfuellung.html

— Montag, 7. Dezember 2009 —

Übertrieben oder nicht? Die „Vermögens-Schere“ klafft immer weiter auseinander. [ Ein Kommentar ]

Monatlich mit 347 Euro auskommen? Wie sollte denn so etwas möglich sein? Oh doch, es ist durchaus realisierbar. Schlimmer noch, es ist hierzulande gängiger Alltag für viele Menschen. Denn mehrere zigtausend Bürger in diesem unserem Lande können in der Tat ein Lied davon singen. Durch Arbeitslosigkeit oder besondere Schicksalsschläge in eine solch' prekäre Situation zu kommen und auf Hartz-IV-Niveau leben zu müssen, ist an sich schon schwer genug. Wie schwierig aber ein derartiges Leben oftmals tatsächlich ist, und welches persönliche Leid der einzelnen Betroffenen in der Regel damit verbunden ist, scheint den Volksvertretern und höheren Regierungsbeamten, die ja die entsprechenden (finanziellen) Richtlinien festlegen, die also die Hartz-IV-Regelsätze im Einzelnen bestimmen, offenbar vollkommen gleichgültig zu sein. Warum sollte man sich auch Gedanken darüber machen? Solange es ihnen gut geht, ist die Welt doch in Ordnung. So jedenfalls könnte man meinen…. 

Dass Regierungsbeamte Wert darauf legen, erst einmal "die eigenen Schäfchen ins Trockene zu bekommen", sprich: dass sie in erster Linie ein besonderes Augenmerk auf ihre eigenen Einkünfte legen, ist ja bekannt. So wurde zum Beispiel erst vor kurzem in den Medien wieder einmal darüber berichtet, dass unter anderem die Diäten zahlreicher Abgeordneter zum wiederholten Male angehoben werden sollen. Die Rede ist in diesem Zusammenhang von einer Summe von 282 Euro. Monat für Monat. Eine Frage, die sich diesbezüglich unwillkürlich stellt, ist, ob denn für dieses "Finanzplus" tatsächlich auch ein gewisser Anteil an "Mehr-Arbeit" seitens der "Begünstigten" geleistet wird? Wohl kaum. Also ein weiterer Schlag ins Gesicht eines jeden Hartz-IV-Leistungsempfängers. Denn käme man auf die Idee, einmal genauer nachzuhaken, wann denn das Einkommenslevel für ALG-II-Bezieher (endlich) aufgestockt wird, so müsste man wohl damit rechnen, ausgelacht zu werden….

Ob es sich hingegen "lohnt", über das jährliche Einkommen von Bundeskanzlerin Angela Merkel zu diskutieren, sei an dieser Stelle einmal dahingestellt. Für ihr Jahresgehalt in Höhe von 261.500 Euro leistet sie doch eigentlich eine ganze Menge. In jedem Fall ist ihr Verdienst im Vergleich zu dem von Fußballern, Managern oder Schauspielern ein "Witz". Von etwa 550.000 Euro und mehr pro Jahr ist  bei Top-Managern hierzulande nicht selten die Rede. Um jedoch das Feuer nicht noch weiter zu "schüren", bleibt die Verdiensthöhe von Kicker-Stars und Leinwand-Promis hier einmal außen vor. Bei Beträgen, die die Millionengrenze überschreiten, kann insbesondere einem Hartz-IV-Empfänger schon mal "schwindelig" werden.

Ratlosigkeit, Frust und nicht zuletzt auch Mutlosigkeit machen sich breit. Dennoch: wie sollte es möglich sein, daran etwas zu ändern, dass die Einkommensschere hierzulande nicht noch weiter auseinanderklafft? Sind wir "Normalbürger" tatsächlich so machtlos?

— Freitag, 4. Dezember 2009 —

Weihnachten feiern auf Hartz-IV-Niveau – wie geht das? [ Ein Kommentar ]

"Alle Jahre wieder…" – so auch jetzt steht sie wieder einmal bevor, die Zeit der "akuten Geldnot". Weihnachten, das Fest der Liebe und der Geschenke ist aus diesem Grund leider für sehr viele Menschen eine Zeit, die nach Möglichkeit ersatzlos aus dem Kalender gestrichen werden könnte. Eine wahrlich sehr harte Aussage, aber nichtsdestotrotz auch zutreffend. Denn es ist in der Tat kein "Zuckerschlecken" mit den ohnehin sehr niedrigen Hartz-IV-Bezügen auszukommen; erst recht nicht, wenn von den ohnehin sehr bescheidenen Mitteln auch noch Geschenke, Lebensmittel oder vielleicht sogar noch ein bisschen Weihnachtsdekoration gekauft werden müssen…. Alle reden von der "besinnlichen Vorweihnachtszeit", von den angeblich "schönsten Tagen des Jahres", von "trauter Idylle im Familienkreis, von "Friede, Freude, Eierkuchen". Schön wär's.

Wie Hartz-IV-Empfänger die Monate von Oktober bis Dezember oftmals empfinden, wenn sie beispielsweise nur vorbeigehen an all' den herrlich geschmückten Schaufenstern, aber dennoch die oft sündhaft teuren Waren nur von draußen bestaunen dürfen, können diejenigen, die vom Schicksal nicht so hart getroffen sind, wohl nur schwerlich nachvollziehen. Ein hartes Los, wenn die staatlichen Bezüge häufig genug vorne und hinten nicht ausreichen. Oft nicht einmal dazu, um das Nötigste zum Leben zu kaufen. Wie soll es da noch möglich sein, Geschenke für die Liebsten zu kaufen?

Ist es überhaupt realisierbar, von einem durchschnittlichen Monatseinkommen in Höhe von nurmehr 347 Euro zu leben? Wohl kaum. Da ist es natürlich nicht weiter verwunderlich, dass für viele arbeitslose Menschen die (Vor-)Weihnachtszeit zu einem echten Stapellauf wird. Gerade zu den Feiertagen besteht doch die Möglichkeit, liebe Verwandte zu besuchen, mit netten Freunden eine schöne, gemeinsame Zeit zu verbringen oder den Partner auf eine ganz besondere Weise zu überraschen. Aber all' diese nett gemeinten Vorhaben kosten Geld. Folglich sind Einfallsreichtum, Kreativität und eine Menge Phantasie gefragt…. Aber auch Sparsamkeit, ein hervorragendes Organisationstalent und viel, viel Disziplin.

Viele (Langzeit-)Arbeitslose versuchen oft das ganze Jahr hindurch, den einen oder anderen Euro beiseite zu legen, um so zumindest den Kindern oder dem Partner zum Fest ein (kleines) Geschenk überreichen zu können. Denke man in diesem Zusammenhang allerdings nur mal an die Kinder und Jugendlichen aus Hartz-IV-Familien, wenn es nach den Winterferien wieder in die Schule geht: alle Freunde und Klassenkameraden haben gerade in der ersten Zeit nichts anderes im Sinn, als von all' den Geschenken zu berichten, die unter'm Weihnachtsbaum lagen. Nicht selten wird in solchen Momenten das eine oder andere Kind einfach nur still, traurig und bedrückt. Natürlich verstehen die meisten jungen Menschen die Situation, in der sie bzw. ihre Familien sich befinden. Aber dennoch wäre es schön, auch mal "mithalten" zu können und von tollen Weihnachtsgeschenken zu berichten.

Wie schön wäre es, wenn Weihnachten für alle ein Fest der Liebe und der Besinnlichkeit werden könnte – und das Glück nicht nur vom zur Verfügung stehenden Einkommen abhängig wäre…

— Mittwoch, 2. Dezember 2009 —

Endlich Erholung am Arbeitsmarkt? [ Keine Kommentare ]

Ist es womöglich wieder eine Taktik der Arbeitsagenturen, mit denen die deutschen Bürger mit "geschönten" Zahlen "ins Bockshorn gejagt" werden sollen? Dieses Mal ist es offenbar doch ein wenig anders, denn in der Tat sieht alles danach aus, als ob sich die allgemeine Situation am Arbeitsmarkt endlich ein wenig erholt hätte. Und das, obwohl üblicherweise gerade in der jetzigen, "düsteren" Jahreszeit mit einem Anstieg der Arbeitslosenzahlen zu rechnen gewesen wäre.

So angespannt die allgemeine Wirtschaftslage auch noch immer sein mag, hierzulande konnte dennoch eine leichte Erholung am Arbeitsmarkt verzeichnet werden. Wie die neue Arbeitsministerin Ursula von der Leyen aktuell erklärte, seien im Monat November "lediglich" 3,215 Millionen Menschen ohne festen Job, was einer Quote von 7,6 Prozent entspricht. Anders ausgedrückt sind es etwa 13.000 Jobsuchende weniger, als noch im Monat Oktober.

Diese leichte Verbesserung sollte allerdings keineswegs als "Licht am Ende des Tunnels" bewertet werden, denn noch immer ist das "Tal der Tränen" nicht vollends durchschritten. Betrachtet man in diesem Zusammenhang zum Beispiel die Zahlen aus November 2008, so wird direkt deutlich, dass der "schöne Schein" wohl doch eher trügerisch scheint. Sage und schreibe 227.000 arbeitsuchende Menschen mehr, als dies noch im Vorjahr der Fall war. Ist das nicht vielleicht doch ein Grund zur Besorgnis?

Nichtsdestotrotz kann man durchaus schon jetzt die Behauptung aufstellen, dass die möglicherweise bevorstehenden Entlassungen bzw. die derzeit noch sehr "undurchsichtigen", wirtschaftlichen Gegebenheiten bei Karstadt, Quelle, Opel & Co. nicht gerade Mut machen. Insbesondere im Hinblick auf die folgenden Arbeitslosenstatistiken müssen sich die Damen und Herren Sachbearbeiter bei der Bundesagentur für Arbeit wieder einmal eine ganze Menge einfallen lassen, um die nächsten Zahlen so "attraktiv" wie möglich erscheinen zu lassen. Schließlich soll doch zu keiner Zeit der Eindruck entstehen, bei der Bundesagentur für Arbeit würde nicht auch gearbeitet…!

http://de.news.yahoo.com/2/20091201/tbs-arbeitslosenzahl-im-november-erneut-f41e315.html

 

 


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Kommentare
  • Nihilus: "fünfwöchigen Haftzeit" ---> tja, da sollte man gleich ausziehen und die M&ou...
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  • Torsten: Kohle für´s Sitzen im Bau, wäre ja noch schöner. Dann platzen die Gefän...