Unterkunftskosten für Empfänger von Hartz-IV-Leistungen

Nun, da die Bundestagswahl entschieden ist, ist nach Ansicht der neuen Minister offenbar Handlungsbedarf gefragt. Die neue Regierung will somit unter anderem durch die Verabschiedung neuer Richtlinien und Gesetzgebungen deutlich machen: "Wir tun was". Bleibt nur zu hoffen, dass nicht nur die neue Regierung selbst von den Neuerungen profitiert, sondern dass auch Hartz-IV-Empfänger etwas davon haben.

So ist zum Beispiel geplant, dass eine Pauschalisierung der gewährten Unterkunftskosten für (Langzeit-)Arbeitslose "in Angriff genommen" werden soll. Der GdW (Bundesverband der deutschen Wohnungs- und Immobilienunternehmen) indes hält dagegen. Als einer der Gründe für die Ablehnung der Regierungspläne wurde unter anderem eine mögliche Zurückhaltung hinsichtlich neuer Investitionen für Wohnungsbau-Unternehmen genannt. In diesem Zusammenhang spielen freilich auch die derzeitigen Gegebenheiten in bezug auf die Energiespar-Verordnung eine wichtige Rolle. Ein gewisses Maß an Effizienz und Wirtschaftlichkeit müsse zumindest gewährleistet sein.

Wie ein Sprecher des GdW darüber hinaus mitteilte, sei es unabdingbar, gestiegene Netto-Kaltmieten (beispielsweise nach Modernisierungsmaßnahmen mit dem Ziel, den Energieverbrauch zu senken, die Umwelt zu schonen und gleichzeitig Kosten zu sparen) durch die Bundesagentur für Arbeit anzuerkennen und Hartz-IV-Empfänger diesbezüglich nicht "im Regen stehen zu lassen". Zusätzlich erhofft sich der GdW die Bereitstellung weiterer Mittel, um auf diese Weise eine verbesserte Wohnraumversorgung zu ermöglichen. Insbesondere die Haushalte, die auf Hartz-IV-Leistungen angewiesen seien, sollten mit entsprechenden Subventionen von staatlicher Seite rechnen dürfen.


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1 5 5 das geschieht dir rechtselbst dran schuldnaja, das kann man so sehen oder soabsolut unfairmenschenverachtend

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