Ein bisschen mehr Anpassung bitteschön

So oder so ähnlich könnte man die geplante Vorgehensweise der niederländischen Regierung auffassen. Denn wenn es um die gesetzlichen Regelungen in bezug auf die Zahlung von Arbeitslosengeldleistungen in unserem Nachbarland geht, sind Job Cohen & Co. offensichtlich gar nicht (mehr) so “zimperlich”. Ganz im Gegenteil – es soll in Zukunft wohl doch härter durchgegriffen werden.

Warum auch nicht? Fakt ist, dass der amtierende Bürgermeister von Amsterdam allen Ernstes beabsichtigt, Frauen, die darauf bestehen, eine so genannte Burka zu tragen und aufgrund dessen nur schwerlich eine Chance hätten, einen Arbeitsplatz zu finden, das Recht auf den Bezug von Arbeitslosenhilfe zu entziehen.


Aber nicht nur innerhalb der eigenen Partei findet Job Cohen in diesem Zusammenhang breite Unterstützung, sondern auch die Opposition befürwortet diesen Vorschlag offenbar. Darüber hinaus erklärt sich – Umfragen zufolge – sogar eine Vielzahl der niederländischen Bürger mit der geplanten Vorgehensweise durchaus einverstanden.

Kein Staat habe schließlich etwas zu verschenken, erst recht dann nicht, wenn der Eindruck vermittelt wird, dass sich der einzelne Bürger gar nicht erst die Mühe mache, einen Job zu finden. Verschleiert auf Arbeitssuche zu gehen zeige in der Tat nicht gerade die Absicht bzw. den Willen, die Arbeitslosigkeit zu beenden und weiterhin “auf Staatskosten” zu leben.

Vielleicht ist es also nurmehr eine Frage der Zeit, wann in den Niederlanden die Neuregelung in Kraft gesetzt wird. Und wer weiß, ob und wann die Idee auch in der deutschen Bundesregierung Anklang findet…?!

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