Hoch qualifizierte Diplommathematikerin bleibt trotz unzähliger Weiterbildungen arbeitslos

Ich möchte hier auch mal über meine Geschichte schreiben. Wir haben jemanden gesucht, der unsere Internetseite neugestaltet und uns dabei hilft die Seite vernünftig im Netz zu präsentieren. Dabei stützten wir uns auf eine Empfehlung einer studierten Mathematikerin, welcher ein Gewerbe angemeldet hat. Ihre Leistungen waren sehr viel versprechend, so z. B. PHP Programmierung, MySQL, CSS und HTML – eigentlich ein Standard, den jeder Programmierer beherrschen sollte. Das war aber gar nicht das Problem, das Problem war, der Programmierer war so hoch qualifizierte und hatte so viele Weiterbildungen von der Arbeitsagentur genossen, dass er ganz verlernt hatte für zahlende Kunden zu arbeiten.

Zeit war das größte Problem

Die Zeit war nie da, immer gab es Ausreden, ich muss das noch machen, muss dort noch hin oder muss diesen Kurs noch fertig stellen, man fühlte sich als Kunde schlichtweg veralbert. die Frau hatte sich sehr schnell an das Leben vom Arbeitsamt gewöhnt, sozusagen bezahlte Weiterbildung, auf den Hintern setzen und zu hören, kein Stress durch Nerven der Kunden und trotzdem immer Geld verdienen und beruflich auf Bleiben. Dann und wann wenn ich grade mal Lust habe, kann ich ja mal was machen und alle müssen sich nach mir richten.

Das Angebot widersprach der tatsächlichen Leistung

nicht nur das man als Kunde hinter solchen Schmarotzer und hinterher rennen muss, und sich eigentlich Ärger, warum man Steuern zahlt und solche Leute durch füttert, wurde auch noch ein Kostenvoranschlag abgegeben, der nachträglich gar nicht haltbar und in diesem Rahmen umsetzbar war. So mussten wir einen zweiten Programmierer beschäftigen, der den Mist des Vorgängers beseitigen musste.

Ist das Arbeitsamt blind?

Wir stellen uns nur die Frage, warum solche Leute nicht endlich arbeiten müssen und mit dem was sie über Jahre hinweg gelernt und sich angeeignet haben (auf Kosten von Steuerzahlern über Weiterbildung, Lehrgänge und Seminare vom Arbeitsamt finanziert) endlich auf eigenen Beinen zu stehen. Scheinbaren gewöhnen sich diese Menschen so ist stark an dieses Leben, das man mit allen Mitteln versucht, einen Ausbruch aus dieser Situation zu verhindern. Aus unserer Sicht ist es einfach nur eine Frechheit der Arbeitsagentur, hier weitere Maßnahmen zu finanzieren. Wenn’s nach uns ginge, müsste dort mal jemanden kräftig in den Hintern getreten werden, so dass diese Leute endlich mal was für ihre jahrelang bezogenen Sozialmittel tun müssen. Eine Frechheit sonders gleichen, daran wird Deutschland zu Grunde gehen, den wir denken, dass es sicher von dieser Sorte noch mehr Menschen in Deutschland gibt. Hoch qualifiziert, aber zu dumm und dämlich zu arbeiten und mit Kunden umzugehen. Mit diesem Fachwissen könnten sich jeder Mensch, Arbeitslose oder Steuerzahler einen Buckel an den Hintern verdienen können. Wer aber nicht arbeiten will, kann Wissen über Wissen in sich reinpumpen, es wird keine Produktivität rauskommen. Hier müsste mal richtig Geld gekürzt werden, dass diese Triefnasen aufwachen und sich wirklich um Arbeit kümmern müssen. Nicht immer nur Ausreden und ich kann nicht mal sehen, vielleicht morgen, nein JETZT, SOFORT und SO WIE GEWÜNSCHT. Wenn man den Umgang mit Kunden (die einem Geld bringen und aus der Arbeitslosigkeit rausholen können), richtiges Verhalten, Imageaufbau, Kundenpflege und Selbstorganisation als Selbständiger, hochqualifizierter, studierter Mathematiker nicht hinbekommt, dann muss man es lernen und wenn es der letzte vom Arbeitsamt bezahlte Kurs ist. Das Geld wäre dann wenigsten richtig angelegt. Übrigens, daran wird Deutschland zu grunde gehen, schade eigentlich.

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— Kommentare —

  1. Scientist sagt:

    Der Autor dieses Artikels sollte, bevor er auf angeblich “faulen” Programmierern herumhackt, erst einmal seine eigene Grammatik und Zeichensetzung kontrollieren – es ist eine Qual, sich durch dieses Pamphlet durchzuarbeiten.

  2. monkio sagt:

    Was hat denn das Eine mit dem Anderen zu tun? Oder bist du unfähig zu lesen oder derartige Sätze zu verstehen? Die Aussage wurde klar formuliert, dabei sind ein paar Fehler geschrieben worden, die die Verständlichkeit der Aussage jedoch nicht berühren. Man kann natürlich alles schlecht reden oder alles unterschreiben. Je nachdem auf welcher Seite man steht.

  3. Bruno SAFOB sagt:

    komischer Beitrag – ich gehe davon aus, dass der Programmierer weiblich ist – welchen Qualifikationsnachweis ein angemeldetes Gewerbe hat, erschließt sich uns nicht – dafür vermisse ich das Schlagwort PFLICHTENHEFT und vor allem, wie viel bezahlt wurde – doch vor allem wieso wird über Fortbildungsurse hergezogen, denn hier war ein Gewerbe angemeldet und damit waren das 2 Geschäftspartner. Zusatzfrage: wie viel haben Sie für die Leistung bezahlt und wurde Geld zurückverlangt?
    Wir gehen davon aus, dass die Vorgaben an die Programmierern (genauer Mathematikerin) im gleichen Stil wie dieser Beitrag erfolgten. Ob eine Mathematikerin tatsächlich programmieren kann lassen wir jetzt mal offen, denn programmieren hat viel mit Erfahrung zu tun und auch einer gewissen künstlerischen Ader. Die Vorstellung man nimmt diese Sprache und das muss der draufhaben ist sagen wir es mal höflich 'schräg'. Sicher haben sie auch einen Führerschein und weil andere Stunts fahren oder Autorennen, dann sind sie noch lange nicht dafür geeignet.
    Viel Glück beim nächsten Mal
     

  4. PROGRAMMIERER sagt:

    Es gibt halt auch bei Programmierern die Handwerker und die Künstler.
    Mit Sicherheit sind Künstler oft  faul, aber das eine Projekt, dass der Künstler dann macht wird die Welt verändern. Ihre Website war vermutlich aufgrund des Budgets nicht potentiell dafür vorgesehen die Welt zu verändern und der Handwerker hat es dann hingefuscht zum vorgesehenen Ramschpreis.

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